#Trump als #Hasardeur, der nun mal ist, pokert solange, bis nichts mehr geht. Dabei setzt er die #Existenzen hunderttausender auf's #Spiel. Das alles wussten die #Amerikaner bereits , als sie ihn #wiedergewählt haben. Auch merken sie nicht, wie sie sich weltweit blamieren mit ihren #Haushaltsstreiteteien. #Dysfunktional bis zum Anschlag.

#USA: Tausende #Flugausfälle durch #Krankmeldungen bei #Fluglotsen - DER SPIEGEL
https://www.spiegel.de/ausland/us-shutdown-tausende-flugausfaelle-durch-krankmeldungen-bei-fluglotsen-a-f7b9ca59-3beb-433d-a0ee-235571d945fa

Erheblicher Personalmangel: Shutdown in den USA führt zu Tausenden Flugausfällen

Landesweit sind in den USA erneut Tausende Flüge gestrichen worden oder verspätet. Hohe Krankmeldungen bei den unbezahlt arbeitenden Fluglotsen zwingen die Luftfahrtbehörde zu massiven Kürzungen. Die Sicherheitslage bleibt angespannt.

DER SPIEGEL

Report-K

Der Screenshot zeigt Stadtirektorin Andrea Blome bei der Pressekonferenz am 9. Februar 2022.

Köln | Andrea Blome bleibt Stadtdirektorin und Chefin des Dezernats I. Der Kölner Rat wählte heute mit 64,71 Prozent der Stimmen Blome für eine zweite Amtszeit.

Die erste Wahlzeit von Frau Blome endet erst am 31. Dezember 2024 aber der Rat wählte heute in geheimer Wahl bereits Andrea Blome für ihre zweite Amtszeit. 85 Ratsmitglieder und die Oberbürgermeisterin stimmten insgesamt ab. Sechs Ratsmitglieder enthielten sich. 79 Stimmen waren gültig. Es gab keine ungültigen Stimmen. 55 Ratsmitglieder stimmen für Blome, 24 dagegen. Das sind 64,71 Prozent. Das ist kein überwältigendes Ergebnis, aber es ist die Mehrheit.

Die zweite Amtszeit von Andrea Blome endet am 30. Juni 2026, da sie dann in den Ruhestand versetzt wird.

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https://www.bachhausen.de/blome-als-stadtdirektorin-fuer-weitere-2-jahre-mit-647-prozent-der-stimmen-wiedergewaehlt/

#blome #jahre #prozent #stadtdirektorin #stimmen #weitere #wiedergewahlt

Blome als Stadtdirektorin für weitere 2 Jahre mit 64,7 Prozent der Stimmen wiedergewählt - Report-K

Report-K ist die Internetzeitung von Köln und berichtet aus Köln, NRW, Deutschland und der Welt.

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Dr. Harald Rau und Oberbürgermeisterin Henriette Reker nach der Wiederwahl zum Sozialdezernenten. | Foto: Screenshot aus dem Livestream der Stadt Köln

Köln | LIVEBERICHT | Der Kölner Rat wählte Dr. Rau als Sozialdezernent für eine zweite Amtszeit. In einer aktuellen Stunde ging es um die Verkehrssicherheit in der Stadt Köln.

Die Redaktion berichtet von der Stadtratssitzung in einem Livebericht. Die Sitzung dauert aktuell an.

Dr. Rau als Sozialdezernent wiedergewählt

87 Ratsmitglieder stimmten ab. Es gab 72 Ja-Stimmen für Dr. Harald Rau bei 4 Enthaltungen und 11 Nein-Stimmen. Die Wahl fand geheim statt.

Dr. Harald Rau ist seit 2016 Sozialdezernent der Stadt Köln. Oberbürgermeisterin Henriette Reker gratulierte Rau in einem schriftlichen Statement: „Ich gratuliere Dr. Harald Rau herzlich zu seiner Wiederwahl als Beigeordneter für Soziales, Gesundheit und Wohnen. Ich bin sicher, wir werden auch in Zukunft gut im Sinne der Kölnerinnen und Kölner zusammenarbeiten und wichtige Projekte weiter vorantreiben.“ Die Stadt Köln zitiert schriftlich Dr. Rau: „Ich bin zutiefst dankbar für das Vertrauen, das mir erneut entgegengebracht wurde. Es ist eine Ehre, die Interessen der Menschen in Köln vertreten und in meinen Zuständigkeitsbereichen für sie eintreten zu dürfen. Gemeinsam mit den über zweitausend Mitarbeitenden des Dezernats werde ich mich mit vollem Einsatz für die Förderung von Wohnen, Gesundheit und sozialer Gerechtigkeit in unserer Stadt einsetzen und insbesondere den Menschen in besonderen Lebenslagen zur Seite stehen.“

Aktuelle Stunde: „Verkehrssicherheit in Köln“

Das Ratsbündnis aus Grünen, CDU und Volt beantragte eine aktuelle Stunde auf der Grundlage der Polizeilichen Verkehrsunfallstatistik. Die Vision Zero, also Verkehr ohne Verletzte und Tote ist demokratischer Konsens. Die Politik ist sich einig, dass die vakante Stelle des Fußgängerbeauftragten schnellstmöglich zu besetzen ist.

Die Debatte

Lars Wahlen, Grüne, wetterte gegen das Auto und sieht das Problem in der verkehrlichen Infrastruktur, den breiten Straßen und den rasenden Autofahrern. Auch die freilaufenden Rechtsabbieger seien ein Problem, dass trotz Ratsbeschluss noch nicht gelöst wurde. Wahlen fordert dazu auf mehr zu kontrollieren.

Teresa de Bellis-Olinger, CDU, erklärte dass die älteren zu Fuß gehenden Menschen die vulnerabelste Gruppe seien und eine stärkere Lobby brauchen. Nur auf die Autos zu schauen, sei zu kurz gesprungen. Wer nur sage Autos raus aus der Stadt, der denke eindimensional. Es gehe darum den Verkehrsraum anders aufzuteilen. Es dürfe nicht zu einer Verteufelung eines Verkehrsträgers kommen.

Jennifer Glashagen, Volt, erklärte dass Köln weg vom motorisierten Individualverkehr hin zum Umweltverbund kommen müsse. Sie kritisierte die Rahmenbedingungen in der Stadt für Fahrradwege und Gehwege.

Lukas Lorenz, SPD, wies darauf hin, dass sich die Zahlen der Verkehrsunfallstatistik wieder in Richtung der Vor-Corona-Zeit bewegten und damit das Signal senden, dass die bisher getroffenen Maßnahmen nicht so wirksam seien. Lorenz forderte eine Konzentration auf die Unfallschwerpunkte in der Stadt und eine stärkere Einbeziehung der Bezirksvertretungen. Es gehe zudem darum die Schulwege in den Blick zu nehmen. Es reiche nicht aus nur eine Stelle beim Fahrradbeauftragten zu besetzen, sondern es brauche mehr Personal. Lorenz forderte zudem „Rennfahrzeuge“ zu beschlagnahmen. Lorenz mahnte aber auch Konflikte zu lösen und nicht zu schüren indem Verkehrsträger gegeneinander in Stellung gebracht werden. Es brauche mehr Miteinander.

Güldane Tokyürek, die Linke, wies auf die Änderung des Straßenverkehrsrechts auf Bundesebene hin und wie wichtig es wäre die Reformen auf den Weg zu bringen, damit Kommunen die Verkehrswende wirklich gestalten können. Es brauche die Reform gerade für die Kommunen, die gerade im Bundesrat gestoppt seien. Die Fußgänger bräuchten mehr Raum in Köln. Die Linke fordert einen Fußgängerbeauftragten in jedem Bezirk.

Stefanie Ruffen, FDP, zeigte sich erstaunt darüber, dass das Ratsbündnis eine aktuelle Stunde zu dem Thema veranstalte, dass es selbst verantworte, die aktuelle Verkehrspolitik. Ruffen kritisierte das In Köln Radwege immer noch aus dem Nichts begönnen und enden würden. Sie plädiert dafür die Verkehre stärker zu trennen, also das Auto und Rad, das Rad und die zu Fuß gehenden Menschen. Auch das Fahrrad und der Fußverkehr würden sich nicht so gut vertragen. Der Verkehr in der Stadt müsse für alle erträglich gestaltet werden. Ruffen sprach sich zudem für einen besseren ÖPNV aus, der Menschen nicht nur frustriere und unzufrieden hinterlasse. So gelinge die Verkehrswende nicht.

Karina Syndicus, Gut, forderte dazu auf den motorisierten Individualverkehr aus der Innenstadt von Köln zu verbannen.

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https://www.bachhausen.de/31-sitzung-des-koelner-rates-dr-rau-wiedergewaehlt-debatte-ueber-verkehr-in-koeln/

#debatte #kolner #rates #sitzung #verkehr #wiedergewahlt

31. Sitzung des Kölner Rates: Dr. Rau wiedergewählt – Debatte über Verkehr in Köln - Report-K

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Holger Scholze bleibt Präsident

Holger Scholze bleibt als Präsident von Dynamo Dresden bei der konstituierenden Sitzung des Präsidiums wiedergewählt. Michael Bürger und Ronny Rehn fungieren weiterhin als Vizepräsidenten.

DieSachsen.de
#FDP will #Klimageld 2025 auszahlen🤬
Das ist doch #Absicht von #Lindner❗🤬 2025 sind #BTWahlen offensichtlich hofft die #Ampel 2025 #wiedergewählt zu werden wenn im gleichen Jahr das #Klimageld kommt. Hey Ampel könnt ihr #vergessen wer will die #HampelKoalition ein 2 Mal 🤦‍♂️❓
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mehr-wirtschaft/klima-und-transformationsfonds-fdp-will-klimageld-2025-auszahlen-19116222.html
Klima- und Transformationsfonds: FDP will Klimageld 2025 auszahlen

Zum Jahreswechsel steigt der CO2-Preis auf 40 Euro je Tonne. Bislang hat die Regierung es mit der Rückzahlung der Einnahmen an die Bürger nicht eilig. Doch der Druck wächst.

Frankfurter Allgemeine Zeitung
Niedersachsens neuer und alter Ministerpräsident heißt Stephan Weil. Bei der konstituierenden Landtagssitzung stimmte eine deutliche Mehrheit der Abgeordneten in geheimer Wahl für den SPD-Politiker.
Weil als Ministerpräsident von Niedersachsen wiedergewählt
Weil als Ministerpräsident von Niedersachsen wiedergewählt

Niedersachsens neuer und alter Ministerpräsident heißt Stephan Weil. Bei der konstituierenden Landtagssitzung stimmte eine deutliche Mehrheit der Abgeordneten in geheimer Wahl für den SPD-Politiker.

Stephan Weil ist zum niedersächsischen Ministerpräsidenten gewählt worden. Für den SPD-Politiker ist es die dritte Amtszeit. Weil führt das Bundesland künftig mit einem rot-grünen-Bündnis.

Niedersachsens neuer und alter Ministerpräsident heißt Stephan Weil. Bei der konstituierenden Landtagssitzung stimmte eine deutliche Mehrheit der Abgeordneten für den SPD-Politiker. Es ist seine dritte Amtszeit.
Weil als Ministerpräsident von Niedersachsen wiedergewählt
Weil als Ministerpräsident von Niedersachsen wiedergewählt

Niedersachsens neuer und alter Ministerpräsident heißt Stephan Weil. Bei der konstituierenden Landtagssitzung hat die Mehrheit der Abgeordneten für den SPD-Politiker gestimmt. Es ist seine dritte Amtszeit.

Niedersachsens neuer und alter Ministerpräsident heißt Stephan Weil. Bei der konstituierenden Landtagssitzung hat die Mehrheit der Abgeordneten für den SPD-Politiker gestimmt. Es ist seine dritte Amtszeit.
Weil als Ministerpräsident von Niedersachsen wiedergewählt
Weil als Ministerpräsident von Niedersachsen wiedergewählt

Niedersachsens neuer und alter Ministerpräsident heißt Stephan Weil. Bei der konstituierenden Landtagssitzung hat die Mehrheit der Abgeordneten für den SPD-Politiker gestimmt. Es ist seine dritte Amtszeit.