Hendrik Wüst muss unsoziale Kürzungen zurücknehmen – Schwarz-Grüner Haushalt bringt soziales NRW zum Einsturz

Für den morgigen Mittwoch hat die Freie Wohlfahrtspflege auf den Düsseldorfer Rheinwiesen zu einer Protestkundgebung gegen die Kürzungspläne der schwarz-grünen Landesregierung aufgerufen. Ministerpräsident Wüst hatte in seiner heutigen Pressekonferenz dafür nur warme Worte übrig. Hierzu erklärt Jochen Ott, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

„Trotz des Rekordhaushalts in Höhe von 105,5 Milliarden Euro will die schwarz-grüne Landesregierung vor allem bei den sozialen Diensten und Angeboten kürzen. Das wird nicht nur Einschränkungen von Beratungen oder Hilfeleistungen zur Folge haben: Damit gefährdet Schwarz-Grün auch das Fundament der Einrichtungen und Institutionen. Dagegen profitieren morgen zurecht Tausende von Betroffenen. Sie haben uns dabei fest an ihrer Seite. Denn sollte dieser Haushalt so verabschiedet werden, dann bringt Hendrik Wüst das soziale NRW zum Einsturz. Mit warmen Worten allein lässt sich das nicht verhindern.

Besonders hart trifft es Bedürftige und Familien. So will Schwarz-Grün zum Beispiel die Maßnahmen zur Armutsbekämpfung um über die Hälfte streichen. Im Bereich der Förderung, Beratung und Hilfen für Familien soll das Minus zusammen mehr als 16 Millionen Euro betragen. Auch den Schutz für gewaltbetroffene Frauen will die Landesregierung reduzieren. Dieser verfehlten Kahlschlagpolitik werden wir uns mit aller Kraft entgegenstellen. Die SPD-Fraktion hat dazu heute entsprechende Änderungsanträge zur zweiten Lesung beschlossen. Dazu gehören in einem ersten Paket u.a. Korrekturen bei Familiengrundschulzentren und Familienberatung sowie die Rücknahme der Kürzungen bei der Armutsbekämpfung, bei der Berufsberatung, bei den Pflegeschulen oder bei der Kinderwunschförderung.

Zudem fehlen insbesondere bei der Bildung, bei Kitas und Schulen, nach wie vor notwendige Investitionen. Inzwischen ist fast jede vierte Kita in NRW von Schließungen oder Angebotsreduzieren betroffen. Da helfen auch die Nebelkerzen nicht, die der Ministerpräsident mit Blick auf den Gesamt-Etat heute gezündet hat. Für ein dringend notwendiges Kita-Rettungspaket fehlen ihm offenbar Wille und Kraft. Erst vergangene Woche haben CDU und Grüne im Landtag einen entsprechenden Antrag von uns erneut abgelehnt.

Nordrhein-Westfalen war immer das Land des Zusammenhalts und der sozialen Gerechtigkeit. Mit diesem Haushalt riskiert Hendrik Wüst aber das soziale Fundament in NRW. Wir fordern den Ministerpräsidenten deshalb dazu auf, die unsozialen Kürzungen seiner Landesregierung zurückzunehmen. Es ist kaum vorstellbar, dass in dem mehrere Milliarden Euro umfassenden Spartrumpf der sogenannten Selbstbewirtschaftungsmittel keine 100 Millionen Euro für die Freie Wohlfahrt mehr zu finden sein sollen. Was es dazu braucht, ist ein politischer Wille. Hendrik Wüst hat ihn offenbar nicht.

Für die Betroffenen bedeutet das: Es wurde Wüst. Jetzt wird gebüßt.“

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Hendrik Wüst muss unsoziale Kürzungen zurücknehmen – Schwarz-Grüner Haushalt bringt soziales NRW zum Einsturz – Die SPD im Kölner Norden

@stbc Seine Partei, #DieFDPSchadetUnsAllen, vertritt nun mal diese #unsoziale Bevölkerungsgruppe, die mit ihrer teuren #Dreckschleuder mit Vollgas über #Autobahn rasen wollen.
Und, gäbe es tatsächlich #Wochenendfahrverbote, würden diese auf genau diese Gruppierung #maßgeschneiderte #Ausnahmen geben, so dass sie zum #Wochenendvergnügen über die vom #Pleps befreiten #Autobahnen #rasen können.

Um diesem unsozialen Treiben zukünftig einen Riegel vorzuschieben, fordern wir im kommenden Stadtentwicklungsausschuss, dass in Fällen  größerer Wohnungsbauprojekte ab 20 Wohneinheiten, die nach §34 BauGB entwickelt werden und dadurch nicht vom Kölner Baulandmodell erfasst sind, grundsätzlich mit den Projektträgern durch Abschluss städtebaulicher Verträge verbindliche Vereinbarungen derart zu treffen, dass ein Mindestanteil von 30%
geförderten Wohnraums festgesetzt wird.
  Unser wohnungspolitischer Sprecher Pascal Pütz stellt dazu klar: “Schluss mit Profitgier und Raubtierkapitalismus auf dem Kölner Wohnungsmarkt! Diesen unsozialen Tricksereien wollen wir einen Riegel vorschieben. Wenn einige Investoren ihrer sozialen Verantwortung nicht gerecht werden, muss die Stadt hier die Daumenschrauben anziehen und den Bau von gefördertem Wohnraum eben vertraglich festschreiben. In Hamburg hat Bundeskanzler Olaf Scholz als damaliger Erster Bürgermeister zu diesem scharfen Schwert gegriffen und den Sozialbetrug der Bauinvestoren damit gestoppt. Heute gilt Hamburg als deutschlandweiter Vorreiter beim sozialen Wohnungsbau. Das muss auch für Köln das Ziel sein.”   Besonders empört Pascal, dass sich einige schwarze Schafe unter den Investoren auf dem Rücken ganz normaler Kölnerinnen und Kölner eine goldene Nase verdienen: “Hier bereichern sich einige Wenige und sorgen dafür, dass die Mietpreise in Köln immer weiter durch die Decke gehen. Auf welchen Konten die Gewinne aus den damit unanständig hohen Mieten landen, kann sich jeder selbst ausmalen. Die Zeche zahlen alle Kölnerinnen und Kölner, die dringend auf der Suche nach einer neuen bezahlbaren Wohnung sind. Ihnen werden damit alle Chancen auf bezahlbaren Wohnraum gestohlen. Auch auf dem Wohnungsmarkt müssen sich alle an die Regeln halten. Sonst droht sozialer Unfriede.”

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https://www.bachhausen.de/unsoziale-tricksereien-stoppen-schluss-mit-der-profitgier-beim-wohnungsbau/

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Gründung der Klar GmbH – Klärschlammverwertung am Rhein GmbH

Die Klärschlammverbrennungsanlage in Merkenich wird per Entschluss der Rat der Stadt Köln durch die Klar GmbH betrieben. Gesellschafter sind die Stadtentwässerungsbetriebe Köln AöR und die Stadtwerke…

Initiative Köln Nord

@zdfheute

Das Bürgergeld für Wehrfähige zu kürzen und sie somit indirekt in den Krieg zwingen. Chapeau! Das ist wirklich mal ein Vorschlag der fälschlich sogenannten Christlichen Unionspartei zum Christfest.

Vielleicht kommt F. #Merz mit Weihnachtsbaum zu Besuch an die Front und hält eine Rede...

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