Heute #starben 2048 Menschen in Deutschland...
1609 Menschen wurden in Deutschland #geboren....
599 Menschen sind #zugewandert...

Achtet auf die #Menschen!

#humanity #achtsamkeit #stoa

Trotz Warnung in #Athen in die Stadt gegangen trotz #streik und #demo.Vor zwei Jahren gab es ein #zugunglueck,bei dem viele Menschen #starben.Ursachen waren systemischer Natur.Seit 2016 existierte die Freigabe für ein System,daß in diesem Fall den menschlichen Fehler verhindert hätte,der zum Unglück führte.Wir waren 10m entfernt,als Steine in den Demonstrationszug geworfen wurden.Auch Brandsätze wurden geworfen,schwere Böller und die Wachhäuser der Wachen vorm Parlament wurden in Brand gesteckt.
Kaum #Freiwillige aus der Hauptstadt: Stadt #Moskau lockt neue #Rekruten mit Einmal-Prämie von 20.000 Euro für den #UkraineKrieg. Seit Jahresbeginn sollen sich etwa 200.000 #Russen freiwillig gemeldet haben. Etwa genau so viele #starben https://www.tagesspiegel.de/internationales/kaum-freiwillige-aus-der-hauptstadt-stadt-moskau-lockt-neue-rekruten-mit-einmal-pramie-von-20000-euro-12072623.html via @Tagesspiegel
Kaum Freiwillige aus der Hauptstadt: Stadt Moskau lockt neue Rekruten mit Einmal-Prämie von 20.000 Euro

Die russische Hauptstadt erhöht die Prämien für Freiwillige im Ukrainekrieg. Ziel ist es, eine neue Teilmobilmachung zu vermeiden.

Der Tagesspiegel
bedrohliche #Corona-Virus-Variante auch für Menschen? Forscher in #China scheinen da eine gefährliche Mutation entdeckt zu haben: >>Die letzte Woche aus #Peking durchgeführten #Untersuchungen ergaben, dass das tödliche Virus auf die #Gehirne von Mäusen abzielte, die dazu bestimmt waren, menschliches #Erbgut nachzubilden. Dieses als #GX_P2V bezeichnete mutierte Virus geht auf #GX/2017 zurück, eine Coronavirus-Variante, die 2017, drei Jahre vor der globalen Pandemie, in malaysischen #Schuppentieren entdeckt wurde.
Die alarmierende Studie ergab, dass
#alle infizierten Mäuse innerhalb von erstaunlich schnellen acht Tagen #starben. GX_P2V verursachte verheerende Schäden an mehreren Organen, darunter #Lunge, #Knochen, #Augen, Luftröhre und #Gehirn, wobei sich letzteres als schwerwiegend genug erwies, um die Haupttodesursache zu sein. In den Tagen vor ihrem Ableben zeigten die Mäuse einen dramatischen #Gewichtsverlust, eine gebeugte Haltung und träge Bewegungen, was am Tag vor dem Tod in völlig weißen Augen gipfelte. Obwohl die Studie Anlass zur Sorge gibt, ist sie das erste Mal, dass eine #Sterblichkeitsrate von #100 % bei Mäusen gemeldet wird, die mit einem COVID-19-bedingten #Virus infiziert sind, und übertrifft damit frühere Ergebnisse. Die Auswirkungen auf den Menschen bleiben jedoch ungewiss, wie der Epidemiologieexperte Francois Balloux betonte, der die Forschung als „schrecklich“ und „wissenschaftlich völlig sinnlos“ kritisierte.
Dr. Gennadi Glinsky, ein pensionierter
#Medizinprofessor an der #Stanford University, äußerte Bedenken und erklärte: „Dieser #Wahnsinn muss gestoppt werden, bevor es zu spät ist.“ Der Mangel an Informationen zu #Biosicherheitsmaßnahmen in der #Studie gibt #Anlass zur #Sorge und spiegelt die Besorgnis über einen möglichen #Missbrauch der #Forschung ähnlich wie in #Wuhan von 2016 bis 2019 wider, der nach Ansicht einiger mit der #Covid-19-Pandemie in Zusammenhang steht.<< (Übersetzt mit google Translator). Quelle: https://www.ibtimes.sg/chinese-scientists-uncover-gx-p2v-deadly-covid-variant-100-fatality-73128
@tagesschau können Sie bitte dazu recherchieren, ob diese für Mäuse tödliche Variantenforschung inzwischen gestoppt wurde oder wieder ein Risiko besteht, dass die Mutation überspringt auf Menschen und eine neue Pandemie auslöst? Es wäre schön, wenn Sie dazu Prof. Dr. Christian Drosten oder Prof. Dr. Alexander Kekule interviewen. #Corona #Mutation @SWR2Wissen @CoronaMUC @COVID19_DISEASE
Chinese Scientists Uncover GX_P2V - A Deadly COVID Variant with 100% Fatality

Chinese scientists are studying the lethal COVID-19 variant GX_P2V, with a 100% fatality rate in mice engineered to mimic human genetics, reminiscent of the Wuhan incident.

International Business Times, Singapore Edition
Ein Tag in Auschwitz

Die Todesfabrik Auschwitz sollte ihre "Effizienz" 1944 noch steigern. Täglich starben Tausende Juden. Was die Opfer erlebten und die Täter antrieb, zeigen erschütternde Zeugnisse.<br/><br/>Vor 75 Jahren, am 27. Januar 1945, befreite die Rote Armee Auschwitz. Der Ort gilt heute als Synonym für den Holocaust. Der Film erzählt aus Sicht der Opfer und einiger Täter von einem Tag in Auschwitz im Mai 1944 – auch an diesem Tag war der Massenmord Routine.<br/><br/>Ausgangspunkt für den Film ist ein einzigartiges Dokument, das sich in der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem befindet: ein Fotoalbum von Auschwitz, angelegt von den SS-Tätern selbst. Fast alle Fotos darin entstanden Ende Mai 1944, an nur wenigen Tagen. Sie zeigen die grausame Routine im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau: die Ankunft der jüdischen Opfer in vollgepackten Viehwaggons, ihre "Selektion" auf der Rampe in Arbeitsfähige und Todgeweihte, den Raub ihres Eigentums und die Verwandlung all derer, die nicht gleich getötet wurden, in kahl rasierte, uniformierte Arbeitssklaven. <br/><br/>Die Fotos sind authentische Momentaufnahmen des Verbrechens. Sicher ist: Die meisten Menschen auf den Bildern sind wenige Stunden nach der Aufnahme tot, ermordet. Doch von denen, die Ende Mai 1944 in Auschwitz eintrafen, überlebten einige wenige. Eine von ihnen ist die heute 88-jährige Irina Weiss, die sich im Interview erinnert, wie sie als 13-Jährige auf der Rampe von Auschwitz stand und ihrer kleinen Schwester hinterherblickte, die - von ihr getrennt - in den Tod geschickt wurde. Auf einem Foto erkennt Irina Weiss ihre kleinen Brüder und ihre Mutter - ahnungslos wartend, in der Nähe des Krematoriums, in dem sie kurz darauf umgebracht werden. Die SS-Fotografen hielten all dies fest. Hatten sie kein Mitleid, wenigstens mit den Kindern, war es für sie ganz normale "Arbeit"?<br/><br/>So dreht sich der Film auch um das Psychogramm der Täter, zu denen die Fotografen des Auschwitz-Albums zählen. Ihre Identität ist heute bekannt: Einer von ihnen war Bernhard Walter, ein Stabsscharführer der SS, der mit Frau und drei Kindern in der Nähe des Vernichtungslagers wohnte. Die Autoren suchen nach Antworten auf die immer noch beklemmende Frage, was scheinbar "ganz normale Männer" zu willigen Helfern einer Mordmaschinerie macht. <br/><br/>Die Dokumentation fokussiert einen "typischen" Tag in Auschwitz, Ende Mai 1944. Doch sie beleuchtet auch verschiedene Wege, die Opfer, aber auch Täter nahmen, bevor sie in das Konzentrations- und Vernichtungslager kamen. Authentische Fotos, Zeichnungen von KZ-Häftlingen, aber auch Selbstzeugnisse der Lager-SS werden filmisch und grafisch in die 90-minütige Dokumentation eingefügt, Schauplätze auf den Fotografien mit Orten der Gedenk-Anlage heute abgeglichen, der Weg durch den Tag vor Ort rekonstruiert - in den geschichtlichen Kontext gestellt und durch Zeitzeugen und Historiker gedeutet.

@vcdnrw Antwerpen und Brüssel, Helsinki, Lille und Grenoble, London, Dublin, Bologna, Florenz, Mailand, Pisa und Rom, Graz, Zürich, Genf und Winthertur, alles völlig unbekannte, #provinzielle und dörflich verschlafene #Nester. Die Aufzählung ließe sich noch um viele weitere spanische #Dörfer wie Madrid, Barcelona, Valencia und Sevilla ergänzen.

Alle haben auf
#Tempo30, manche gar auf #Tempo20 in den Innenstädten und Wohngebieten gesetzt oder sind dabei, es umzusetzen.

Eine
#Verkehrspolitik für #Menschen, für lebenswerte #Städte, für eine verkehrsgerechte #Zukunft! Das sollte auch von denen zu verstehen sein, die nicht die Farbe Grün auf dem Wahlzettel haben!

Im Durchschnitt
#starben in #Deutschland im Jahr 2022 im Strassenverkehr #täglich 8 Menschen, wurden täglich 989 Menschen zum Teil schwerst verletzt!

Das entspricht in etwa 3 bis 4 Flugzeugabstürzen pro Tag mit knapp 1000 Betroffenen!

Wer würde bei diesen Zahlen noch #fliegen???

#Verkehrswende #WissingMussWeg #niemalsFDP #FDPschadetUnsAllen

#Frauen #starben an septischem Schock

Nach dem Tod einer 33-jährigen Schwan­ge­ren in einem Kran­ken­haus sind in #Polen Tausende Frauen auf die Straße gegangen. #Abtreibungen sind im Land nahezu verboten

Aus Warschau #GabrieleLesser
https://www.taz.de/!5941104

Protest gegen Abtreibungsgesetze in Polen: Frauen starben am septischen Schock

Nach dem Tod einer 33-jährigen Schwangeren haben tausende Frauen in Polen protestiert. Abtreibungen sind im Land nahezu verboten.

Sinkende Infektionszahl in Italien