#sf2024 zum Abschluss von DAFA-Vorstandssprechein Bärbel Geowitt: Dank an Orga und inhaltliche Vorbereitung, Vortragende und Moderatoren und Gäste. #Nachhaltigkeit war übergreifendes, verbindendes Thema. Menschen spielen eine wichtige Rolle als Produzenten und Konsumenten – viele unterschiedliche Perspektiven. "Transformation" ist nicht mehr nur positiv konnotiert, wird aber Thema bleiben. Forschung, Handel und Produktion können der Politik auch sagen, was geregelt werden soll.
#sf2024 … Forschung sollte der Politik Optionen anbieten. Bitte der Produzenten und des Handels: früh in Forschungsplanung einbeziehen. Scheut sich die Politik, die großen gesellschaftlichen Fragen anzugehen und entsprechende Wege einzuschlagen? Die Landwirtschaft insgesamt müsste nachhaltiger werden. Die Forschungsprojekte benötigen mehr Zeit. Eine nationale Anlauf- und Beratungsstelle für die großen Fragen fehlt.
#sf2024 Podiumsdiskussion mit Johannes Böll (BMEL), Sandra Schwindenhammer (Uni Gießen), Johann Gerdes (Beerfelder Hof), Gottfried von Laue (Edeka). Der LEH macht Gewinn mit 30 % der Konsumenten, die sich höherwertigere Produkte leisten können, Forschung zur Transformation muss sich auch um die restlichen 70 % kümmern. Passende Rahmenbedingungen durch Politik. Polarisierung hilft nicht. Untersuchung des Verbraucherverhaltens wichtig. Wie wichtig ist Verbraucherwissen? …
#sf2024 Ernährungsräte füllen Lücke bei kommunaler Zuständigkeit. Wichtiges Mittel: Vernetzung entlang der #Wertschöpfungskette. Schwerpunkt - Gemeinschaftsverpflegung. Beobachtete Mängel: regionale Logistik, Daten, Infrastruktur. Wünsche an Forschung: Zusammenarbeit zu beiderseitigem Vorteil, flächendeckende kommunale Datenerhebung.
#sf2024 #Verarbeitungsstrukturen für #KMU.s: Verarbeitungsbetriebe machen viele (Roh)produkte erst verkaufsfähig. Resilienz ist eine Voraussetzung für Nachhaltigkeit von Wertschöpfungsketten. Heterogenität der KMU fördert Resilienz. Forschungsbedarf dazu wie KMU rechtliche Anforderungen erfüllen können, Qualiätserzeugung, Verbrauchererwartung, technologische Innovationen. Innovationsökosysteme für Lebensmittel-KMU schaffen?
#sf2024 – Lebensmittel mit geschützter Herkunftsbezeichnung: nur jeder Fünfte kennt die Bedeutung europäischer #Herkunftsangaben. Muss nicht ökologisch oder nachhaltig sein. Forschungsbedarf bei der Bewertung von Maßnahmen zur Förderung und Weiterentwicklung, Identifikation u. Erfassung noch vorhandenen traditionellen Wissens.
#sf2024 — zweiter Tag, Vorträge zu neuen Wertschöpfungsketten durch gesellschaftliche Bewegungen von Alexander Wirsig (MBW Marketing u. Absatzförderungsgesellschaft), Alexander Beck (Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller und -innen) u. Zoë Heuschkel (Ernährungsrat für Köln u. Umgebung)
#sf2024 #Ernährungsumgebung.en für #Gemeinschaftsverpflegung – passende Beispiele für mehr Gemüse u weniger Fleisch wichtig für Kommunikation an Konsumenten. Scheinbar unbewusste Entscheidungen haben große Wirkung. Vielfältige Möglichkeiten für Forschung - kombiniert mit Praxisforschung. Auch wichtig: Tellerreste vermeiden. Zubereitungskompetenz verbessern – bei Ausbildung beginnen. Auch Forschungsmethoden hinterfragen!
#sf2024 Wertschöpfung aus #Biodiversität – Kommunikation ist das A&O. Transparente Kriterien zum Wettbewerbsvorteil verwenden. Forschung zu systemischer Umstellung von Betrieben bei Erhaltung der wirtschaftlichen Produktivität notwendig.
#sf2024 Wertschöpfung durch Moornutzung, z.B. durch #Paludikultur oder #Wasserbüffel ist wichtig zur Verlangsamung des #Klimawandel.s. Für Forschung sind Daten & dafür Vernetzung der Betriebe wichtig. Pionierbetriebe wertvoll für neue Wertschöpfungsketten. Angepasste Erntetechnik ‒ wichtige Forschungsaufgabe. http://www.paludiscouts.de . Es muss sich für de Betriebe lohnen! Viele Verwendungsmöglichkeiten für Paludikulturprodukte. https://www.tomoorrow.org/allianz Zertifizierung erhöht Attraktivität.