Das Ende der Ziffernnoten in Niedersachsen naht. Ein wichtiger Schritt für die #schuleimwandel. Mal sehen, wieviel Schulen das dann tatsächlich umsetzen.
Lernformate wie der #FreiDay kommen sogar ganz ohne Bewertung aus.
Das Ende der Ziffernnoten in Niedersachsen naht. Ein wichtiger Schritt für die #schuleimwandel. Mal sehen, wieviel Schulen das dann tatsächlich umsetzen.
Lernformate wie der #FreiDay kommen sogar ganz ohne Bewertung aus.
Bratsch - Ein Dorf macht Schule
https://venera.social/display/85a863ed-1865-3194-da44-63a729312439
Machen ist wie wollen, nur krasser!
Mach diesem Motto bauen wir unsere Lernlandschaften einfach selbst. Alle Kids bekommen einen eigenen Arbeitsplatz in den sog. Büros. Heute am FreiDay war der Startschuss mit viel IKEA 🪛👩🔧👨🔧.
Stay tuned!
Im letzten Jahr Projekt „Verantwortung“ und jetzt Startschuss für Jahrgang 8 ins Projekt „Herausforderung“. Am heutigen „FreiDay“ stellen die 9.Klässler ihre Herausforderungen vor.
Mehr zu den Lernformaten erfährst du bei @initiativesia
▶️ https://schule-im-aufbruch.de/schule-im-aufbruch/lernformate/
Deine Schule plant 2024 einen Fortbildungstag? Dann schau dich doch gerne mal auf meiner neuen Seite um und lass uns gemeinsam erste Schritte einer #schuleimwandel gehen.
Gerne weitersagen und danke für den Repost, liebes #FediLZ 🙌
Heute bin ich als Referent erstmalig bei einem Infoabend für Eltern eingeladen und spreche zum Thema „Lernen mit Zukunft“ in Steingagen (NRW). Wichtige Entscheidung die Eltern bei der Schulentwicklung mitzunehmen. Ich freu mich drauf!
Heute findet Zukunftswerkstatt „WIR – Für starke und zukunftsfähige berufliche Schulen in MV“ unter Beteiligung aller Akteure beruflicher Bildung statt.
Neue Wege gehen, Out of the Box, Mutausbrüche… da muss auch die Location passen 😎
Ich habe für meinen Workshop Liberating Structures und Ideen von @ebildungslabor mit dabei.
Nach der #molol in Hannover geht es heute in den Thüringer Wald zum Thema #schuleimwandel und #fobiimwandel. Der Tagungsort ist schon mal besonders.
Nächste Woche dann auf nach Bayern. Das wird ein heißer Herbst 🔥!
Inklusion im schulischen Kontext meint einen pädagogischen Ansatz, dessen wesentliches Prinzip die Wertschätzung und Anerkennung von Diversität in Bildung und Erziehung ist. Es geht um Bildung und Teilhabe für alle, um Bildungerechtigkeit - um ein Menschenrecht. "Das Ziel von Inklusion ist, dass alle Menschen frei und gleich und auf der Grundlage der Menschenwürde und der eigenen Selbstbestimmung miteinander ihr Leben gestalten können." (Quelle: Institut für Menschenrechte). Selbstverständlich ist Inklusion eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Vielfalt als Schlüssel und Herausforderung für Demokratie und Politik. Selbstverständlich ist echte Inklusion nicht von heute auf morgen zu realisieren. Die Denke (aka Mindest) der Menschen wird sich erst in 1-2 Generationen verändern. Aber schon heute erlebe ich z.B. Grundschulkinder, die wie selbstverständlich mit den Chancen und Herausforderungen eines hochheterogenen Settings (aka Vielfalt) innerhalb ihrer Lerngemeinschaften (von mir aus nennen wir sie Klassen) umgehen. Es ist also eine Art gelebter Buttom-Up Prozess im Kleinen, der sich nach und nach im gesamten Bildungssystem (Schulsystem) etablieren soll. "Ein solches Bildungssystem stellt die gemeinsame Beschulung aller Kinder und Jugendlichen sicher und gewährt jedem Individuum die bestmögliche Förderung und Ausschöpfung seiner Potenziale" (Ilka Brenner 2017). In der Praxis waren die letzten Jahre für die Schulen, die das Menschenrecht und die UN-Konvention umsetzen, turbulent. Neben den vermeintlich einfach umsetzbaren baulichen Maßnahmen ('nur' Geld), geht es darum, echte Inklusion auf Sparflamme zu fahren. Zu wenig Stunden für Sonderpädagog*innen an Regelschulen, mangelnde Fort- und Weiterbildung und viel zu niedrig angesetzte Stundenschlüssel sorgen dafür, dass Inklusion von wenigen Menschen geschultert wird. Sie gelingt dort, wo es kreative Gestalter*innen gibt, die das System für sich umschreiben und Grauzonen ausnutzen. Die jüngst mit dem deutschen Schulpreis ausgezeichnete Otfried-Preußler-Schule wurde u.a. auch für ihr inklusives Konzept ausgezeichnet. Merkmal ist das kreative Pool-Stunden-Modell für Schulbegleiter*innen, welches eine gute Betreuungssituation bieten soll. Paradox: Schon wenige Tage nach der Preisverleihung will die Stadt Hannover genau dieses Lösungsmodell aufkündigen (Quelle). Doch all die genannten Widrigkeiten (und es sind garantiert noch mehr) sind im Grund nur die Folge eines systematischen Denkfehlers. Diesen haben wir in Deutschland exklusiv.