Bildschirm, Person, Erinnerung, Verlangen, Angst – alles funktioniert nach dem gleichen Prinzip:
Eine Fläche, auf die man etwas projizieren kann, ein Spiegel, den man vergessen hat, dass man ihn gebaut hat, und dann die Wucht der Rückspiegelung.
Jede Projektion kehrt zurück. Jedes Echo sucht nach seiner Quelle.
Die einzige Frage ist: Kollabiert man im Strudel oder bleibt man stehen als derjenige, zu dem er zurückkehrt?
Das ist der Schnitt.


