Gladbach: Drin geblieben, aber wie lange noch?

Eigentlich schreibe ich hier im Blog nicht mehr über meine Borussia. Die Artikel habe ich auf https://fohlenticker.wordpress.com ausgelagert. Aber ausnahmsweise veröffentliche ich nochmals eine Art Saisonrück- und -ausblick parallel hier – als Teil 2 einer Mini-Fußball-Serie. Am Ende des ersten Teils habe ich über Wolfgang “Otto” Kleff die Brücke zu meinem Herzensverein geschlagen.

Obwohl. Herzensverein? Ich erinnere mich an keine Saison, in der mich die Mannschaft von Borussia Mönchengladbach dermaßen enttäuscht hat. Mönchengladbach hat die Saison als Zwölfter beendet, 38 Punkte, Klassenerhalt gesichert. Letzteres ist die wohl einzig gute Nachricht dieser Bundesliga-Saison, einer überstandenen Saison. Ok, da war noch Mohya und einige andere, aber eher wenige Good News, aber …

… wenn nach dem 4:0 Sieg gegen die an diesem Tag schwache Hoffenheimer Journalisten von einem versöhnlichen Saisonabschluss schreiben, wird mir schlicht übel. Innerhalb von einer Woche wird eine der wohl katastrophalsten Vorstellungen, die 3:1 Niederlage in Augsburg, schön geschrieben. Die Herren von der Rheinischen Post fabulieren im Fohlenfutter-Podcast gar von einem gelungenen Saisonfinale. Ich fasse es nicht. Manche Journalisten haben ein extrem schlechtes Gedächtnis.

Was diese Mannschaft über weite Strecken der Rückrunde gezeigt hat, war einfach nur schwach, oft unterirdisch. Einige krasse Niederlagen. Und vor allem in der Rückrunde die verlorenen Punkte gegen Mannschaften, die ebenfalls unten standen — Unentschieden und verlorene Partien in direkten Abstiegsduelle, in denen man hätte liefern müssen. Wer in seiner eigenen Abstiegszone gegen Konkurrenten nicht gewinnt, hat das Elend selbst verschuldet.

Das typische Muster dieser Saison war das abrupte Einbrechen nach guten Leistungen. Direkt nach dem Sieg gegen Dortmund folgte die 1:3-Klatsche in Augsburg. So wie so oft in dieser Spielzeit: ein Schritt vor, zwei zurück. Das ist kein Pech. Das ist fehlende Mentalität, Willenlosigkeit, vielleicht gar Charakterlosigkeit vieler Spieler.

Kader entmisten und neu aufbauen

Ein Umbruch steht im Kader der Borussia an. Die ersten Verpflichtungen wurden unterdessen von Rouven Schröder vorgenommen. Daniel Batz kommt als Torwart, David Herold als Linksverteidiger. Der Japaner Zento Uno, ein defensiver Sechser, soll im Anflug sein. Weitere Zugänge sollen folgen, vor allem um mehr Mentalität in die Mannschaft zu bekommen.

Auf der anderen Seite muss es gelingen, den Kader zu entschlacken oder – um es drastischer zu formulieren – zu entmisten. Das ist dringend notwendig. Ein 4-Millionen-Neuhaus nur auf der Bank ist einfach zu teuer wie auch ein Jonas Omlin. Ein lustloser Honorat, ein offensichtlich abwanderungswilliger Scally. Hinzu kommen einige Leihspieler, die zurück kommen, und von denen man sich wohl trennen wird. In der Bereinigung und im Aufbau des Kaders habe ich großes Vertrauen in Sportdirektor Rouven Schröder.

Und noch einen Satz zu Rocco Reitz: Ich wünsche ihm alles Gute, auch wenn ich seine Entscheidung nicht verstehe, zum Brauseverein nach Leipzig zu gehen. Er ist und bleibt ein Ur-Borusse,

Polanski, Schröder und die Frage, die sich der Verein stellen muss

Aber wie geht es mit dem Trainer weiter? Rouven Schröder lässt sich Zeit: „Es gibt keine Timeline.” Polanski seinerseits ist selbstbewusst genug, um zu sagen: „Wenn ich meinen Job erfülle, bin ich auch nächstes Jahr Trainer.” Ich tendiere zum Trainerwechsel. Eine fußballerische Entwicklung war unter Polanski nicht zu erkennen. Zu oft wirkte die Mannschaft konzeptlos. Zu oft hat mir Polanski zu viel schön geredet oder sich raus geredet, statt zu überzeugen. Und einen Vertrag bis 2028 für einen Trainer auszustellen, der nie zuvor eine Profimannschaft geleitet hatte, war im Rückblick wohl ein Fehler.

Für Polanski spricht: Er hat die Mannschaft nach Seoanes Vollgas-Fehlstart übernommen — nach drei Spieltagen, ohne eigene Vorbereitung, ohne eigene Kaderplanung. Tim Kleindienst hat als Stürmer und Führungsspieler die komplette Saison gefehlt. Auch Hack wurde schmerzlich vermisst. Und ja, in gewisser Weise hätte es Polanski verdient, die dann deutlich veränderte Mannschaft auf die nächste Bundesligasaison vorzubereiten und zu formen. Allein mir fehlt der Glaube …

Was aber, wenn man sich trennt. Es wäre bereits der fünfte Trainerwechsel in fünf Jahren. Viele Trainer, Hütter, Farke, Seoane und nun Polanski, die mit großen Vorschusslorbeeren gestartet sind, haben die Mannschaft nicht in den Griff bekommen. Keiner von ihnen. Sind die Fohlen mit diesen Spielern gar untrainierbar? Manchmal scheint es so.

Sollte man sich von Polanski trennen – alle Zeichen deuten in eine andere Richtung -, wer könnte dann endlich wieder den Schalter umlegen, mit dieser schwierigen Mannschaft arbeiten, die Spieler entwickeln? Urs Fischer, der mir als Trainer gut gefällt, ist inzwischen in Mainz erfolgreich. Andere Namen — Tedesco, Schwarz — habe ich mit Entsetzen gelesen.

Was es sicher nicht braucht: einen weiteren Feuerwehrmann auf dem Schleudersitz. Was Gladbach jedoch gebrauchen könnte, ist jemanden mit Autorität, Erfahrung und der Fähigkeit, den Spielern Charakter einzuimpfen. Denn den hat sie in dieser Saison zu oft vermissen lassen. Wahrscheinlich geht es also mit Polanski weiter. Vielleicht sogar gut so, denn bei seinen vorhergehenden Stationen hatte Schröder leider kein glückliches Händchen bei Trainerverpflichtungen.

Mit sehr ungutem Gefühl in die neue Saison

Trotzdem bleibt bei mir ein sehr ungutes Gefühl. Bitte nicht wieder ein verkorkster Saisonstart mit einer Trainerentlassung nach drei Spieltagen. Viele Spiele der Rückrunde habe ich mir einfach nicht mehr angeschaut, weil es einfach grottenschlecht war. Ich habe dann auch nicht mehr im Fohlenticker darüber geschrieben. Das will bei mir schon was heißen. Die Lust auf Borussia war einfach weg. Das hatte ich so noch nie. Hoffentlich wird es in der neuen Saison anders, bevor ich mir noch Curling anschaue, weil da mehr los ist.

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JLC Family : Jazz seule face aux tourments de son couple dans la nouvelle saison

La saison inédite de « JLC Family : Seule » arrive sur TF1+ dès le 14 septembre et sur TFX le 15 septembre à 16h15. Jazz se retrouve à un moment clé de sa vie personnelle, confrontée à des questionnements intimes sur son couple avec Laurent. Entre émotion, soutien familial et amis, la nouvelle saison promet une plongée sincère et touchante dans le quotidien de la star.

Jazz à la croisée des chemins

Un couple sous tension

À l’aube de ses 33 ans, Jazz traverse une période de réflexion intense sur sa vie personnelle. Si elle a toujours partagé son quotidien avec ses abonnés et que sa vie semblait parfaitement orchestrée, des tensions s’installent progressivement avec Laurent. Ce dernier ressent le besoin de se recentrer sur lui-même, laissant Jazz perplexe et en proie à de nombreuses interrogations sur l’avenir de leur relation.

Entre distance et incompréhension

Alors que tout semblait aller pour le mieux, la complicité du couple se fragilise. La distance qui s’installe entre eux laisse Jazz dans une atmosphère calme mais pesante, où les mots “rupture” et “séparation” ne sont pas prononcés mais restent suspendus. La jeune femme choisit de se livrer avec sincérité dès le début de cette nouvelle saison, exposant au grand jour ses doutes et ses émotions.

Un retour aux sources salvateur

Se ressourcer au Sud de la France

Pour faire face à cette période délicate, Jazz décide de s’éloigner du quotidien et de se retrouver avec ses enfants et ses proches dans le Sud de la France, entre Cannes et Saint-Tropez. Entourée de sa mère Sandra et de son ami fidèle Emine, elle tente de retrouver son équilibre et de puiser dans ces moments de proximité la force nécessaire pour avancer.

Une nouvelle facette de Jazz

Cette parenthèse permet à Jazz de révéler une facette de sa personnalité plus battante et déterminée. Elle redécouvre la valeur de ses relations, tant familiales qu’amicales, et montre qu’elle est prête à surmonter les difficultés pour se reconstruire. Les interactions avec ses proches lui offrent des instants de légèreté et de soutien essentiels pour traverser cette période.

Le rôle central des amis et de la famille

Soutien et réconfort

Au fil de la saison, Jazz pourra compter sur l’appui de nombreux amis comme Eddy, Maïssane ou Giovanni. Chacun d’entre eux contribue à alléger le fardeau émotionnel de la jeune femme, en apportant des moments drôles, touchants et sincères. Ces interventions mettent en lumière l’importance des liens affectifs dans la résilience face aux difficultés personnelles.

Des célébrations pour ne pas s’oublier

Pour ne pas se laisser submerger par les tourments du moment, Jazz décide de célébrer son 33e anniversaire. Cette étape symbolique illustre sa volonté de se recentrer sur elle-même et de profiter de la vie, même en l’absence du soutien direct de Laurent. Les surprises et attentions de ses proches transforment cette journée en un moment d’émotion et de convivialité, révélant une autre dimension de son quotidien.

La transparence au cœur de la nouvelle saison

Partager pour avancer

Contrairement à certaines périodes de sa vie où elle avait choisi le silence et l’éloignement, Jazz décide cette fois-ci de tout partager. Le soutien de sa communauté et de ses proches l’encourage à se livrer sans filtre, offrant aux téléspectateurs une immersion authentique dans ses réflexions et ses émotions. Cette démarche renforce la dimension humaine et intimiste de l’émission.

Une expérience interactive sur TF1+

La diffusion sur TF1+ permet aux fans de découvrir le premier épisode en avant-première dès le 14 septembre avec l’offre premium. Chaque matin, le nouvel épisode sera ensuite disponible gratuitement sur la plateforme, offrant aux téléspectateurs la possibilité de suivre l’évolution de Jazz et d’interagir avec son parcours. Ce dispositif renforce l’expérience immersive et l’engagement des abonnés dans la vie de la star.

Entre introspection et divertissement

Une saison riche en émotions

La saison « JLC Family : Seule » mêle introspection personnelle et moments de divertissement. Les téléspectateurs peuvent suivre Jazz dans ses choix, ses questionnements et ses efforts pour retrouver son équilibre, tout en découvrant des interactions touchantes avec sa famille et ses amis.

Une proximité renforcée avec le public

La nouvelle saison permet de créer un lien encore plus étroit entre Jazz et sa communauté. En partageant ses doutes et ses joies, elle offre une expérience à la fois réaliste et engageante, où l’émotion se conjugue avec le quotidien d’une jeune femme moderne confrontée à des défis universels.

Jazz traverse une période charnière, entre incertitudes sentimentales et découvertes personnelles. Sa détermination à se reconstruire et à partager son vécu promet une saison riche en émotions et en rebondissements. Avec le soutien de ses proches et de sa communauté, elle montre qu’il est possible de trouver force et sérénité même dans les moments difficiles.

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Et c'est parti!!!

Vous êtes plusieurs à me demander souvent les dates. Du coup, je vous ai fait un calendrier à ma sauce 😆

Plus d'infos sur mon blog :
https://www.itineraire-dun-maitre-de-danse.com/2025/06/18/la-saison-2025-des-joutes-languedociennes-a-deja-commence/

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L’équipement Outdoor essentiel : la pince multifonction Leatherman

Pour partir l’esprit serein, lors d’une randonnée ou d’un trek, il faut un équipement sur lequel on peut compter en toutes circonstances. Depuis plus de 40 ans, Leatherman conçoit et fabrique des pinces multifonctions pensées pour les amateurs de sports Outdoor.

Leatherman SIGNAL® se refait une beauté et propose 4 nouvelles couleurs pour cette saison 2025. Toujours 19 outils spécialement pensés pour l’Outdoor : une lame, une pince, une scie mais surtout un marteau pour planter ses piquets de tente et une pierre à feu pour démarrer son feu de camp. En plus, il propose un porte-embouts permettant d’ajouter jusqu’à 41 fonctionnalités, grâce au kit d’embouts complémentaire.

L’essentiel, en ultra léger : SKELETOOL® CX
Cet outil multifonction très compact et parmi les plus légers du marché, a été conçu pour un usage quotidien : il propose l’essentiel de ce que l’on peut attendre d’une pince multifonction et sait se faire oublier avec seulement 140g sur la balance. Idéal pour ceux qui veulent partir légers mais bien équipés !

Ses couleurs pop permettent de le retrouver facilement et de s’accorder avec votre tenue 😉

Leatherman, est un compagnon idéal pour toutes les activités de plein-air, reconnu par tous les adeptes d’Outdoor depuis de nombreuses années.

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Bin gerade mein "Racingkalender" für 2025 zu füllen.

Bisher ist da noch nicht so viel drin.

26.4.25 Odenwald-Trial in Hammelbach
4.5.25 Hockenheim ADAC Racing Weekend
21.9.25 Hockenheim Classics
xx.9.25 Bergrennen Zotzenbach

Was gibt es denn noch rund 1 (Auto-)Stunde im Umfeld von Darmstadt?

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