Manche Menschen behaupten, dass es bei der reparativen Gerechtigkeit nur um Geld ginge. Das ist eine herbe Beleidigung. Kein Geldbetrag dieser Welt kann den Schaden wiedergutmachen oder aufwiegen, der dem afrikanischen Volk durch den transatlantischen Sklavenhandel, den klassischen Kolonialismus und den heutigen Neokolonialismus zugefügt wurde. Kein Geldbetrag.

Der Kern der reparativen Gerechtigkeit ist der Kampf für eine Neuordnung der Welt, der Aufbau einer völlig neuen Welt; einer Welt, in der Ressourcen für die Förderung von Gesundheit, den Zugang zu Bildung und der Schaffung menschenwürdigem Wohnraums eingesetzt werden. Diese Neuordnung der Welt muss die Abschöpfung von Mehrwert durch Ausbeutung von Arbeit überwinden.

https://jacobin.de/artikel/ghana-afrika-kwesi-pratt-john-mahama

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»Kein Geld der Welt kann den Schaden des Sklavenhandels wiedergutmachen«

Die UN hat den transatlantischen Sklavenhandel zum schwersten Verbrechen gegen die Menschlichkeit erklärt. Das sei ein wichtiger Schritt, sagt der Reparationen-Vorkämpfer Kwesi Pratt Jr., aber Gerechtigkeit hieße mehr: eine Neuordnung der Welt.

JACOBIN Magazin

@tommy es gab was dazu, ja, aber ein bisschen vage: der non-profit-industrial complex hat ein schlechtes Gewissen(?), darum ist es möglich daraus funding zu ziehen und für die eigenen Zwecke einzusetzen.

Außerdem - weiß nicht ob das auch im podcast war - gibt es eine Ally-Organisation: #theallyship: https://www.theallyship.org/navigate

Weiße Allys zahlen #Reperationen, 19 $ im Monat. So können jeweils 33 Allys eine Schwarze Revolutionärin finanzieren.

#400and1

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