𝗥𝗲𝗻𝗮𝘁𝗲 𝗚𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝘁𝗮𝗻𝗼𝘄𝗶𝘁𝘇 𝘃𝗶𝗻𝗱𝘁 𝗱𝗮𝗴𝗲𝗻 𝗺𝗲𝘁 𝗪𝗶𝗻𝘀𝘁𝗼𝗻 '𝗻𝗼𝗴 𝗮𝗹𝘁𝗶𝗷𝗱 𝗹𝗲𝘂𝗸𝗲𝗿'
Renate Gerschtanowitz is na een kwart eeuw nog altijd dolgelukkig met haar echtgenoot Winston. "Ik zeg altijd: mijn dagen zijn nog altijd leuker met hem en zolang dat zo is, is dat voor mij een hele grote upside om samen te zijn", zei de presentatrice zondag in het NPO 1-programma Ivo op...
Renate Gerschtanowitz is na een kwart eeuw nog altijd dolgelukkig met haar echtgenoot Winston. "Ik zeg altijd: mijn dagen zijn nog altijd leuker met hem en zolang dat zo is, is dat voor mij een hele grote upside om samen te zijn", zei de presentatrice zondag in het NPO 1-programma Ivo op Zondag.
𝗝𝗲𝗮𝗻-𝗣𝗮𝘂𝗹 𝘀𝘁𝘂𝘂𝗿𝘁 𝘁𝗼𝘁 𝘁𝗿𝗮𝗻𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗿𝗼𝗲𝗿𝗱𝗲 𝗥𝗲𝗻𝗮𝘁𝗲 𝘄𝗲𝗴 𝗶𝗻 𝗕&𝗕 𝗩𝗼𝗹 𝗟𝗶𝗲𝗳𝗱𝗲: '𝗗𝗮𝗻 𝗵𝗼𝘂𝗱𝘁 𝗵𝗲𝘁 𝗼𝗽'
Wat Jean-Paul nou eigenlijk wil, is voor veel kijkers een groot vraagteken. Maar hij heeft in ieder geval besloten dat hij Renate niet langer als liefdeskandidaat ziet. Zij moet het veld ruimen in 'B&B Vol Liefde'.
Wat Jean-Paul nou eigenlijk wil, is voor veel kijkers een groot vraagteken. Maar hij heeft in ieder geval besloten dat hij Renate niet langer als liefdeskandidaat ziet. Zij moet het veld ruimen in 'B&B Vol Liefde'.
Ziemlich genau 60 Jahre nachdem die TIB 1965 angefangen hat, Deutsche Forschungsberichte zu sammeln und in ihren Bestand aufzunehmen, werden seit dem 1. Juli 2025 Abschlussberichte von Forschungsprojekten mit Bundesförderung ausschließlich im Repositorium für Naturwissenschaft und Technik (RENATE) publiziert. Welche Neuerungen, Änderungen und Erleichterungen diese Umstellung mit sich bringt, erklären wir in diesem Blogbeitrag.
Umzug der Deutschen Forschungsberichte
Von „Forschungsbericht(e) ist/sind beigefügt“ nach „A new item has been submitted“: Ziemlich genau 60 Jahre nachdem die TIB 1965 angefangen hat, Deutsche Forschungsberichte zu sammeln und in ihren Bestand aufzunehmen, werden seit dem 1. Juli 2025 Abschlussberichte von Forschungsprojekten mit Bundesförderung ausschließlich im Repositorium für Naturwissenschaft und Technik (RENATE) publiziert.
Die Vorteile im Überblick
Damit wurde das 2022 gegebene Versprechen eingelöst, dass mit der Verwendung eines DSpace-Repositoriums die einreichenden Personen neben dem Upload des Volltexts dann bereits auch die Metadaten selbst in ein Web-Formular eingeben können. Auf dieser Grundlage erfolgt die weitere Katalogisierung und auf diese Weise wird zusätzlich ermöglicht, Embargofristen automatisiert zu verwalten.
Ein weiterer Vorteil des neuen Verfahrens ist, dass auch die Langzeitarchivierung über eine entsprechende Schnittstelle an das neue System angeschlossen ist, womit ein effizienter Workflow entstanden ist. Das ist deshalb relevant, weil sämtliche Forschungsberichte in der TIB, die als Depotbibliothek fungiert, langzeitarchiviert werden. Autor:innen profitieren von einer schnelleren DOI-Vergabe sowie einer beschleunigten Veröffentlichung ihrer Publikationen sowohl in RENATE als auch im TIB-Portal.
Damit wird dem Beispiel der Abschlussberichte aus von der DFG geförderten Forschungsprojekten mit kurzem zeitlichen Abstand gefolgt. Bereits im Januar 2023 kündigte die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) an, die Abschlussberichte ihrer ab dann geförderten Projekte frei zugänglich publizieren zu wollen. Seit 2025 werden daher Berichte aus DFG-geförderten Projekten aus den Fächern Ingenieurwissenschaften, Physik, Mathematik und Informatik in RENATE publiziert. Das Publizieren eines Forschungsberichts der DFG erfolgt freiwillig, Autor:innen bekommen vor Veröffentlichung des Berichts Unterstützung durch die DFG.
Leichtere Abgabe von Forschungsberichten
Der neue Publikationsort bedeutet eine Erleichterung der Abgabepraxis auf beiden Seiten des Systems: Angaben, die für die Bearbeitung und Publikation notwendig sind – wie etwa die Lizenz –, können durch die Einreichung per Upload-Formular nicht vergessen werden. So werden teils aufwendige Rückfragen an Autor:innen verringert, der Bericht kann dadurch schneller und weiterhin rechtssicher publiziert werden. Die in RENATE integrierte Embargo-Verwaltung ermöglicht, dass die Datei unzugänglich hinterlegt wird, der DOI aber bereits vergeben werden kann, wenn der Bericht noch nicht freigeschaltet ist. So ist für Interessierte transparent, wo der Bericht nach Ablauf des Embargos zu finden sein wird und wann es endet.
Das hinter RENATE liegende System (DSpace) ermöglicht zudem eine einfachere Nachnutzung der Dateien über APIs; beispielsweise sind die Bereitstellung eines Teils der Forschungsberichte als Volltextkorpus für das Training von KI-Anwendungen sowie Text- und Datamining-Prozesse geplant.
Die TIB arbeitet kontinuierlich weiter daran, sowohl das Abgabesystem als auch die Auffindbarkeit in weiteren Katalogen und Suchmaschinen zu optimieren. So werden im nächsten Arbeitsschritt die bis zum 30. Juni 2025 veröffentlichten Forschungsberichte von ihrem bisherigen Publikationsserver aufgrund technischer Notwendigkeiten nach RENATE migriert. Die Vorbereitungen hierzu sind bereits angelaufen. Es ist geplant, die bisher über 120.000 dort veröffentlichten Forschungsberichte noch in diesem Jahr über RENATE bereitzustellen. Wichtig für Nutzer:innen und Autor:innen: Der Zugang zu der Sammlung Deutsche Forschungsberichte ist auch während der Migrationsphase gesichert.
Unterstützung für Autor:innen
Das Publizieren eines Berichts erfordert die einmalige Registrierung für einen Account. Mit dem Account laden Autor:innen ihren Bericht und ggfs. zusätzliche Dateien hoch. Sobald der Bericht in RENATE eingegangen ist, wird er von den Mitarbeiter:innen der TIB geprüft – etwa darauf, ob er noch vertrauliche Angaben enthält. Autor:innen von Berichten finden auf tib.eu/dtf nähere Informationen, eine Anleitung zum Einreichen von Forschungsberichten und Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Und noch zwei Fun facts
Allein in den ersten zwei Wochen wurden über 350 Forschungsberichte in der Kollektion Forschungsberichte Pflichtabgabe (BMFTR, BMWE, …) veröffentlicht.