Donaufeld bodenlos.
AKKU vom 05.11.2025

https://www.okto.tv/de/sendereihe/akku/video/690a25ab5f7c4/donaufeld-bodenlos

AKKU

DAS Magazin zum Thema Architektur und Stadt. AKKU berichtet über Kontroversen und Kompromisse, über das Offene und das Verschlossene, über Verbote und Aneignungen, über Merkwürdigkeiten und Alltägliches. Weiters präsentieren uns Kunstschaffende ihre Sicht auf die Stadt. Eine Entdeckungsreise in die Welt der aktuellen Architektur und des neuen Urbanismus!

#wien #donaufeld #freiesdonaufeld
#OktoTV

AKKU: Donaufeld bodenlos

"Die Donau brachte nicht nur Wasser nach Wien, sondern auch Land." Der Film Donaufeld bodenlos streift durch das das Wiener Stadterweiterungsgebiet Donaufeld. Dort, wo auf fruchtbarem Schwemmland-Ackerboden lange Zeit Gemüse und Getreide gedieh, sollen nun 6.000 Wohnungen entstehen. Im östlichen Teil werken schon die Bagger und Kräne, der westliche Teil steht noch unter Bausperre. Stadtplanung und Immobilienentwickler betrachten die "grüne Wiese" nach wie vor als "tabula rasa", doch sie ist ein Ökosystem. Es dauert rund hundert Jahre, bis aus einem Zentimeter Rohboden ein Zentimeter fruchtbare Erde entsteht. Aus Gründen des Bodenschutzes, des Klimaschutzes, der Artenvielfalt und der Ernährungssouveränität sollte das Bauen nur noch auf bereits versiegelten Flächen stattfinden. Der Film Donaufeld bodenlos ist ein leiser und ruhiger Film. Der Blick bleibt stets verhalten, vorsichtig späht er zwischen Weizenähren und Gräsern hervor, und versteckt sich wieder hinter ihnen.

#Announcement: Am 15. Oktober startet unsere Kooperation mit #oktoTV! Jeden Mittwoch ab 20:35 Uhr könnt ihr dort Dokus, Reportagen und Bühnen-Mitschnitte sehen, die das @moment_magazin produziert hat. Dazu war @blahabarbara gestern für ein Studio-Gespräch vor Ort. 1/

Was machen die Leute im #ClimateLab eigentlich so?

Darüber erzählt Helene gemeinsam mit 3 unserer Members bei @BenediktWein auf #OktoTV in der Sendung #Europa4Me

Spannende Geschichten, die Hoffnung machen und inspirieren, garantiert.

#PaveCommute #Hempstatic #Plantika
https://www.okto.tv/de/oktothek/episode/6421f8bd02ffb

#Europa4me: Innovationen für Klimaneutralität und Kreislaufwirtschaft (ep. 89)

Die Europäische Union strebt bis 2050 Klimaneutralität an, Deutschland bereit bis 2045 und Österreich sogar bis 2040. Die CO2-Emissionen müssen drastisch reduziert werden, um das zu erreichen. Damit die Transformation zur Klimaneutralität gelingt, braucht es Innovationen, wie sie beispielsweise das „Climate Lab” unterstützt. Benedikt Weingartner spricht mit Helene Pattermann (Community & Circularity Director „Climate Lab”), Richard Preißler (Chief Operations Officer „Pave Commute”), Elena Yaneva (CEO & Co-founder „Hempstatic”) und Mathieu Lebranchu (CEO „Plantika“).

RT @[email protected]

Ich registriere gerade mit exponentiell steigender Wut, dass meine auf ihre kommunale Geschichte so stolze Heimatstadt #Wien das Community Medium #oktotv killt, eine seit 16 Jahren vielen Communities Raum und Sendung bietende Einrichtung. 🧵

Das freie Community TV mit all den aufgebauten Netzwerken, Verbindungen, Lernräumen, Sendungen und Engagierten würde freilich nicht "verschwinden".

#oktotv wird aktiv im Stich gelassen, verunmöglicht, zerstört.

Aus dieser Verantwortung sind die nicht zu entlassen, die sich dessen schuldig machen.

Ein Jahr #oktotv sollte unserer Stadt fraglos das pekuniäre Äquivalent von ein paar Stadtstraßenmetern wert sein.

Dass dem nicht so ist, ist skandalös, eine Schande und dieser Stadtregierung nicht zu vergessen, nicht zu verzeihen.

#oktotv ist ein wichtiger Bestandteil der freien Medienszene - sein Verschwinden wäre ein großer Verlust“
... wie der presserat.at
schreibt.

https://twitter.com/Presserat/status/1519227591806308352

Österr. Presserat on Twitter

“@oktotv ist ein wichtiger Bestandteil der freien Medienszene - sein Verschwinden wäre ein großer Verlust https://t.co/u93qnugeX5”

Twitter

Die Stadt #Wien hat zu sicherzustellen, dass die wenigen Angestellten und vielen Freischaffenden von und bei #oktotv arbeiten können.

Das wäre ihre Aufgabe.

Und dafür müssen wir verhältnismäßig wenig Geld aus unserem Stadtbudget aufwenden und bekommen sehr sehr sehr viel.

In einem solidarischen Tweet habe ich gelesen „die Stadt Wien will #oktotv nicht mehr fördern.“
Ich halte das für ... freilich höflich formuliert und das müssen wir wohl, weil wir wollen etwas von unserer Stadt ... und aber auch etwas falsch.

https://twitter.com/vedrandzihic/status/1519345380068139008

Vedran Dzihic on Twitter

“Stadt Wien will @oktotv nicht mehr fördern. In Zeiten, wo man mediale Vielfalt, Buntheit, Einbindung von Communities & kreative Formate mehr denn je braucht, dreht man ausgerechnet jenes Medium ab, das dafür steht. Bin entsetzt. #rettetOKTO https://t.co/4Cz33tExPw”

Twitter

Eben dieses #oktotv wollen iDR die Rechtsextremen killen, die #FPÖ. Das war schon immer so, nie überraschend, immer erwartbar und ein Zeichen, dass das Projekt wertvoll ist, sowohl für viele Communities als auch für eine weltoffene Stadt Wien.

Dass unsere beschämend reaktionäre Stadtregierung das Geschäft der Rechtsextremen übernimmt, das die nicht selbst zusammengebracht haben, wird manche überraschen & manche nicht so sehr. Es passt ebenso in den lokalen wie in den globalen Trend.

Ich registriere gerade mit exponentiell steigender Wut, dass meine auf ihre kommunale Geschichte so stolze Heimatstadt #Wien das Community Medium #oktotv killt, den freien TV-Sender der Stadt, eine seit 16 Jahren vielen Communities Raum und Sendung bietende Einrichtung. 😡