Die Chinesen kaufen die ganze Stadt!

Zukunft Made in #Stuttgart & #Nanjing: Neue Achse gegen die Wirtschaftskrise.

Eine Delegation aus der chinesischen Millionenstadt Nanjing besucht Stuttgart und besiegelt mit OB Frank #Nopper eine wegweisende Kooperation: Von KI über Mobilität bis zur Kultur.

Stuttgart s #CDU Oberbürgermeister Frank #Nopper erklärte ...

So viel zur Relevanz.

PS. Sein Bruder hat seinen Wahlkreis in #Stuttgart nicht gewonnen.

3/n 7. ....und darüber hinaus in den Stadtbezirken das Radroutennetz insgesamt weiter verdichtet. Während also der Gemeinderat in 2019 beschlossen hat, die Hauptradrouten bis 2030 FERTIGzustellen, soll jetzt nur noch ein Bruchteil dessen gebaut werden. Natürlich verschweigen #Nopper und.....
@dioneira @Dodo_sipping
Also… die #Nopper-Verwaltung kündigt mitten im Februar fristlos die bestehenden, langjährigen Verträge, und sucht dann "mit Hochdruck" nach einem neuen Anbieter... der von Tag 1 an das Schicksal seines Vorgängers vor Augen haben wird. Genau mein Humor.
Viel Worte - wenig Wege. Die Veranstaltung des @[email protected] #Stuttgart zur Umsetzung des #RadentscheidStuttgart ist jetzt auf YT zum Nachschauen verfügbar. Eigentlich Pflicht für #Pätzold #Nopper und Co. youtu.be/paZ94j0y8JQ?...

Radentscheid Stuttgart: Viele ...
Radentscheid Stuttgart: Viele Worte, wenig Wege? 🚲 Verkehrswende im Check

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#Stuttgart grüßt recht herzlich seinen CDU Oberbürgermeister #Nopper und den Gemeinderat anläßlich der Streichungen im Doppelhaushalt 26/27. Ab 22:30 youtu.be/TqW0-cZA6FA?...

Kommunen am Limit Protest gege...
Kommunen am Limit Protest gegen Haushaltskürzungen in Stuttgart am 19.12.2025

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Wegen #S21 will der #Stuttgart er OB #Nopper die Bahnchefin #Palla treffen.

Wenn man sie mit einem sinnlosen Termin von der Arbeit abhält, dann dauert das Ganze noch länger.

#nopper hat wieder ein #Interview gegeben. Leider.
Dieses Mal Kinderreportern. Und die PR-Leute sind wieder nicht zufrieden. Artikel auf #StZ dazu leider paywall.
Die Verantworlichen leben vermutlich nicht im Kessel, sondern in den Halbhöhenlagen und haben obendrein eine fette #Klimaanlage.

#Hitzewelle in #Stuttgart: Nicht auch noch die #Kaltluftschneise zubauen

Angesichts neuer Hitzerekorde weltweit und besonders in der Kessellage Stuttgarts darf die einzige Frischluftschneise der Stadt nicht mit einem neuen Stadtteil zugebaut werden. Die Abteilung Stadtklimatologie hat wissenschaftlich belegt, wie die nächtliche Kaltluftzufuhr von den Hängen und aus #Kaltental Richtung #Neckar der Aufheizung der Stadt entgegenwirkt und wie eine Bebauung von Gleisvorfeld und #Rosenstein diesen Effekt blockiert.

Luftaustausch und -kühlung kämen weitgehend zum Erliegen. Es liegt in der Verantwortung des Gemeinderats, des Stuttgarter OB #Nopper und von Baubürgermeister Peter #Pätzold, Grüne, die Menschen vor den Gefahren extremer Temperaturen zu schützen, von denen besonders ältere Mitbürger*innen bedroht sind.

Da angesichts des viel zu kleinen #S21-Tiefbahnhofs der #Kopfbahnhof mit ziemlicher Sicherheit ohnehin erhalten bleiben muss, ist es jetzt an der Zeit, die Reißleine zu ziehen. Der Rosensteinplanungsstab sollte aufgelöst werden und die vielen qualifizierten Planer*innen sollten sich stattdessen auf Maßnahmen des Hitzeschutzes für die unter der #Extremhitze leidenden Menschen, besonders in den dicht besiedelten Innenstadtbezirken, konzentrieren.

Quelle: Pressemitteilung Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21, Stuttgart, 1. Juli 2025

#Stuss21 #CapitalismIsADeathCult

Home - Kopfbahnhof 21

Kopfbahnhof 21
OB #NOpper lässt sich von #Erdogan s Konsulat einschüchtern, statt sich gegen die Einmischung in eine städtische Veranstaltung (Newroz-Fest im @stadtpalais.bsky.social) zu wehren. #Stuttgart
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.tuerkei-interveniert-gegen-kurdistan-karte-erdogans-langer-arm-reicht-bis-ins-ob-buero.2202c5ad-3174-4fa1-92ca-b50b8522a455.html
Türkei interveniert gegen Kurdistan-Karte - Erdogans langer Arm reicht bis ins OB-Büro

Die Generalkonsulin beschwert sich über die Kurdische Gemeinde Stuttgart. Frank Nopper bedauert ihr „Unbehagen“ – und erntet dafür Kritik.

Stuttgarter Zeitung