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(rbb24) So viele CSDs wie noch nie in Brandenburg geplant

Den gesamten Sommer über bis in den Herbst hinein wird in Brandenburg in verschiedenen Städten der Christopher Street Day (CSD) gefeiert. Es sind so viele, wie noch nie in Brandenburg. Wo wann gefeiert wird, hat rbb

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So viele CSDs wie noch nie in Brandenburg geplant

Den gesamten Sommer über bis in den Herbst hinein wird in Brandenburg in verschiedenen Städten der Christopher Street Day (CSD) gefeiert. Es sind so viele, wie noch nie in Brandenburg. Wo wann gefeiert wird, hat rbb|24 zusammengetragen.

Ausbau E-Mobilität in Chorweiler: Neue Ladesäulen im Kölner Norden geplant

Ausbau E-Mobilität in ChorweilerNeue Ladesäulen im Kölner Norden geplant

Von

Christopher Dröge

14.05.2025, 18:09 Uhr

Lesezeit 2 Minuten

Die Zahl der Ladesäulen im Kölner Norden soll weiter wachsen.

Copyright: Christopher Dröge

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Die Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge im Kölner Norden soll wachsen – doch die Verwaltung bleibt hinter einem Antrag von 2022 zurück.

Auch im Bezirk Chorweiler wächst das Netz der Ladesäulen für Elektrofahrzeuge: In ihrer jüngsten Sitzung hatte die Bezirksvertretung Chorweiler eine Liste von 13 neuen Standorten genehmigt, die die Verwaltung zuvor auf ihre Eignung hin geprüft und für gestattungsfähig befunden hatte. Jeweils zwei neue Ladesäulen sollen in Chorweiler und Seeberg hinzukommen, in Worringen drei. Jeweils eine neue Ladesäule sollen Heimersdorf, Blumenberg, Volkhoven und Roggendorf/Thenhoven erhalten. Zurzeit sind bereits 13 Säulen im Bereich des Bezirks in Betrieb.

Insgesamt sollen im Rahmen der zweiten Ausbaustufe der Ladeinfrastruktur, durch die 500 neue Lade-Standorte im Kölner Stadtgebiet hinzu kommen sollen, 38 zusätzliche Ladesäulen im Kölner Norden installiert werden, also noch 25 weitere. Im Vergleich mit den übrigen Bezirken erhält Chorweiler damit die geringste Zahl zusätzlicher Lademöglichkeiten, denn die Verteilung orientiert sich unter anderem an der Einwohnerzahl: Für Mülheim etwa, das um die 150.000 Einwohner zählt, sind 69 Säulen vorgesehen. In Chorweiler leben gut 80.000 Menschen.

Modellbezirk für E-Mobilität: Ausbau bleibt hinter Erwartungen zurück

Dabei hatte sich die Bezirksvertretung eigentlich eine höhere Gewichtung ihres Bezirks gewünscht: 2022 hatte das Gremium einen Antrag der Grünen beschlossen, in dem diese vorgeschlagen hatten, Chorweiler zum „Modellbezirk“ für Elektromobilität zu machen – darunter stellten sie sich nicht nur einen deutlich intensiveren Ausbau der Ladeinfrastruktur vor, sondern etwa auch die Einrichtung von Leihstationen für E-Lastenräder und den Einsatz von E-Bussen.

Aufgrund der großen Flächenausbreitung des eher ländlich geprägten Bezirks sei der eigene Pkw für die Mehrheit der Menschen im Kölner Norden als Verkehrsmittel immer noch erste Wahl, hatte der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Wolfgang Kleinjans, damals argumentiert, wegen der geringen Dichte der Lademöglichkeiten kämen für Umsteigewillige jedoch höchstens Hybridmotoren in Frage.

Das Konzept des „Modellbezirks“ hatte die Verwaltung in ihren Planungen nicht aufgegriffen. Seit Beginn des vergangenen Jahres können sich stattdessen auch private Unternehmen am Ausbau der Ladeinfrastruktur beteiligen. Das sollte dem Prozess eigentlich einen Schub geben, doch die hohe Zahl der Anträge, die daraufhin bei der Verwaltung eingingen, wirkte sich stattdessen bremsend aus, da private Anträge und von der Stadt in Auftrag gegebene Standorte gleichberechtigt geprüft werden müssen.

#ausbau #chorweiler #geplant #kolner #ladesaulen #mobilitat #norden

Christopher Dröge

schreibt für das Stadtteil-Ressort des „Kölner Stadt-Anzeiger“. Jahrgang 1979, studierte an der Universität zu Köln Sachen, die mit G anfangen (Germanistik, Geschichte und Geografie). Seit 2010 als freiberuflicher Journalist und Autor tätig, schreibt für verschiedene Kölner Lokalmedien. Seit 2020 auch für die KStA-Stadtteile, hier vor allem über den Kölner Norden.

Kölner Stadt-Anzeiger
Moers wird im Schlosspark weniger Bäume fällen als geplant. Baumschützer und Stadt haben wochenlang über das Thema gestritten.#RegioBeitrag #10012025 #StudioDuisburg #Moers #Ruhrgebiet #Schlosspark #Fällaktion #geplant #Bäume #Widerstand #Demo
Kompromiss statt Kahlschlag im Moerser Schlosspark
Kompromiss statt Kahlschlag im Moerser Schlosspark

Moers wird im Schlosspark weniger Bäume fällen als geplant. Baumschützer und Stadt haben wochenlang über das Thema gestritten.

wdr.de

Keine Kennzeichenpflicht für Fahrräder ab Juni 2025 geplant

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

Faktencheck

Keine Kennzeichenpflicht für Fahrräder ab Juni 2025 geplant

Angeblich soll es ab Juni 2025 eine Kennzeichenpflicht für sämtliche Fahrräder geben, damit Verkehrsverstöße juristisch verfolgt werden können. Das ist frei erfunden.

von Steffen Kutzner

19. Dezember 2024

Kennzeichen für Fahrräder sind weiterhin nur für bestimmte E-Bikes nötig (Quelle: Zacharie Scheurer / DPA-tmn / Picture Alliance) Behauptung

Ab Juni 2025 bräuchten alle Fahrräder ein Kennzeichen.

Aufgestellt von: Beiträgen auf Tiktok Datum:
10.12.2024

Quelle

Bewertung

Falsch
Über diese Bewertung

Falsch. Eine solche Kennzeichenpflicht für alle Fahrräder ist laut Bundesministerium für Digitales und Verkehr nicht geplant. Eine Kennzeichenpflicht gibt es nur für bestimmte E-Bikes.

Auf Tiktok wird behauptet, ab Juni 2025 müsse jedes Fahrrad ein Kennzeichen haben, damit Verkehrsverstöße verfolgt werden können. Selbst Kinderfahrräder sollen dann angeblich ein Kennzeichen haben müssen, das bei der Zulassungsstelle 20 Euro kosten soll. Ohne Nummernschild dürfe nicht mehr auf deutschen Straßen Fahrrad gefahren werden. Derartige Beiträge wurden mehrere tausend Male geteilt, doch die angebliche Änderung ist frei erfunden.

Screenshot eines Beitrags, in dem von der erfundenen Kennzeichenpflicht die Rede ist (Quelle: Tiktok; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Zu dieser angeblichen Kennzeichenpflicht gibt es keinerlei Medienberichte. Auf Nachfrage schreibt das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV): „Es ist derzeit nicht geplant, eine allgemeine Kennzeichenpflicht für Fahrräder im Jahr 2025 einzuführen.“ 

Nur bestimmte E-Bikes brauchen ein Nummernschild

Eine Kennzeichenpflicht gibt es momentan nur für E-Fahrräder, deren elektrische Motorunterstützung nicht bei einer Höchstgeschwindigkeit von 25 Stundenkilometern endet oder deren Motor auch arbeitet, wenn nicht in die Pedale getreten wird. Diese S-Pedelecs beziehungsweise E-Bikes brauchen ein Versicherungskennzeichen. Das steht etwa in einem Infoblatt auf der Seite des BMDV.

Eine allgemeine Kennzeichenpflicht für Fahrräder wird zwar immer mal wieder diskutiert, jedoch sprachen sich unter anderem Fahrradverbände dagegen aus, etwa weil die Kosten und der Verwaltungsaufwand sehr hoch wären und dann vielleicht weniger Menschen Räder nutzen würden. Mit ähnlichen Argumenten wurde beispielsweise auch die sogenannte Velovignette in der Schweiz 2012 abgeschafft. Ihr Sinn war jedoch nicht die Verfolgung von Verkehrsverstößen, sondern der Nachweis, dass das Fahrrad eine Haftpflichtversicherung hat.

Der Tiktok-Nutzer, den wir als Erstverbreiter der Behauptung identifizierten, antwortete auf Nachfrage nicht. Doch sein Video wurde inzwischen gelöscht. 

Redigatur: Gabriele Scherndl, Kimberly Nicolaus

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Author: Steffen Kutzner

#fahrrader #geplant #keine #kennzeichenpflicht

Keine Kennzeichenpflicht für Fahrräder ab Juni 2025 geplant

Angeblich soll ab Juni 2025 jedes Fahrrad ein Kennzeichen haben müssen. Diese Behauptung ist frei erfunden.

correctiv.org
Es lief, aber nicht wie #geplant: Aus einem flachen #Süßwasser​see wurde von Menschenhand ein tiefer #Salz​see. Wie es sich zugetragen hat, erzählen wir im Artikel des Tages https://www.dwds.de/wb/Anthropogeographie
Anthropogeographie – Schreibung, Definition, Bedeutung, Synonyme, Beispiele | DWDS

DWDS – Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache

DWDS

Die Verwaltung der Stadt Köln hat sich damit letztlich gegenüber dem Investor durchgesetzt. Denn die Stadt hatte auf die Einhaltung der für Großbauprojekte üblichen Verfahren gepocht: ein Bebauungsplanverfahren, das als Qualifizierungsverfahren einen städtebaulichen Wettbewerb beinhaltet.

Der ursprüngliche Entwurf des Investors habe auch die Vorgaben des kooperativen Baulandmodells nicht eingehalten, wie eine Vertreterin des Stadtplanungsamts in der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung Chorweiler erläuterte. „Die Bebauungsdichte wäre zu hoch gewesen und die im Baulandmodell geforderten Frei- und Spielflächen hätten darin nicht abgebildet werden können“, sagt sie. „Letztlich haben wir uns mit dem Investor so geeinigt, dass die Vorgaben erfüllt werden“.

„Nachhaltiges Wohnhaus“ statt „Grünes Hochhaus“

Im Qualifizierungsverfahren sollen nun sechs Planungsteams Entwürfe erarbeiten, die neben der Architektur auch die Planung der Freiräume beinhalten soll. Diese sollen bei einer Öffentlichkeitsbeteiligung vorgestellt werden. Anschließend werde das Bebauungsplanverfahren angestoßen, das drei bis fünf Jahre dauern werde.  

Wenngleich das „Grüne Hochhaus“ so nicht kommen wird – angedacht ist nach wie vor ein „nachhaltiges Wohnhaus“. Auch dieses soll Raum für gewerbliche Nutzung, Dienstleistungsangebote sowie öffentlich zugängliche Grünflächen und Dachgärten bieten.

Die Beschlussvorlage war sowohl dem Stadtentwicklungsausschuss als auch der Bezirksvertretung Chorweiler (BV) vorgelegt worden. In der BV wurde die Entwicklung des Projekts unterschiedlich aufgenommen: Wolfgang Kleinjans, Fraktionsvorsitzender der Grünen, begrüßte die Vorlage und dankte der Verwaltung, dass die Visualisierung so nicht umgesetzt werde. Nun könne ein Entwurf gefunden werden, der auch in Chorweiler vermittelbar sei. „Für das, was vorher geplant war, hätten sie keine Chance gehabt, Mieter zu finden“, so Kleinjans.

Auch Rainer Stuhlweißenburg, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU, lobt das Vorgehen der Stadt und hebt hervor, dass nach wie vor auch ein medizinisches Versorgungszentrum geplant sei, für das es im Bezirk dringenden Bedarf gebe. Inan Gökpinar, Fraktionsvorsitzender der SPD, hingegen beklagt „Bauchschmerzen“: „Der Investor ist bereits seit Jahren mit dem Projekt beschäftigt. Wenn nun noch das ganze Verfahren durchlaufen wird, wird sich alles noch einmal um die sechs Jahre nach hinten verschieben, bis wir ein Ergebnis sehen“, meint er. Ähnliches habe man bei früheren Bauprojekten im Bezirk gesehen. Die städtischen Bauvorgaben seien ein „Hindernis“, das letztlich alles teurer mache.

https://www.bachhausen.de/flaeche-in-chorweiler-koeln-bekommt-doch-kein-gruenes-hochhaus-alternative-geplant/

#alternative #bekommt #chorweiler #flache #geplant #grunes #hochhaus

undefinedStudie: Schnell Bauland für rund zwei Millionen Wohnungen

Kölner Stadt-Anzeiger

#Russische #Geheimdienste sollen Anfang des Jahres angeblich einen #Mordanschlag auf den #Vorstandsvorsitzenden von #Rheinmetall, Armin #Papperger, #geplant haben. Das berichtet der US-Nachrichtensender CNN unter Berufung auf fünf Beamte aus den USA und anderen westlichen Ländern.

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_100446964/russland-plante-attentat-auf-rheinmetall-chef-armin-papperger-bericht.html

"Sehen Mordpläne": Russland soll angeblich Mordanschlag auf Rheinmetall-Chef geplant haben

Der Rüstungskonzern liefert unter anderem große Mengen an Munition an die Ukraine. Angeblich soll Vorstandschef Papperger deshalb ins Fadenkreuz Russlands geraten sein.

www.t-online.de

Die Bürger*innen können sich zwischen dem 21. Mai und 4. Juni 2023 einbringen. Ein neues Bewegungsangebot für Menschen jeden Alters und Leistungsvermögens soll in Köln-Merkenich entwickelt werden. Der ausgewählte Standort befindet sich in der Nähe des bereits bestehenden Bolzplatzes am Rheindamm, nahe dem Kasseler Weg. Somit bietet er eine zusätzliche Möglichkeit für Jugendliche und Erwachsene…

Quelle

Hier weiter lesen…

https://www.bachhausen.de/neues-bewegungsangebot-in-merkenich-geplant/

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Neues Bewegungsangebot in Merkenich geplant

Die Bürger*innen können sich zwischen dem 21. Mai und 4. Juni 2023 einbringen. Ein neues Bewegungsangebot für Menschen jeden Alters und Leistungsvermögens soll in Köln-Merkenich entwickelt werden.

Die SPD im Kölner Norden