Der Rüstungskonzern Rheinmetall verkauft seine Autosparte.
Thomas Gelder, Vorsitzender des IG-Metall-Bezirks Leer-Papenburg, wundert sich, warum eine Situation, die potenziell Tausende Arbeitsplätze betrifft, derzeit nicht mehr Aufmerksamkeit erfährt. „Wo ist eigentlich die Politik?“, fragt er. Rheinmetall lebe als Rüstungskonzern von Aufträgen der öffentlichen Hand. „Der Steuerzahler finanziert die Milliardengewinne. Diesen Einfluss muss die Politik nutzen“, so Gelder, der Gespräche mit dem #Rheinmetall-Vorstandschef Armin #Papperger fordert.
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Krisenstimmung bei Rheinmetall – wie bitte? Ja! Der Rüstungskonzern verkauft seine Autosparte
Verkehrte Welt unter dem Dach von Rheinmetall: Während der Rüstungskonzern hohe Gewinne erwartet und expandiert, wissen Tausende Mitarbeiter nicht, wie es für sie weitergeht. Sie produzieren für die Autoindustrie – die deutsche Problembranche.






