Textile Aussteuer galt lange als beiläufiges Alltagsobjekt und „weibliches“ Kunsthandwerk. Dabei kann sie auch als Quelle weiblicher Lebenswelten gelesen werden, schreibt Rebecca Bender - und entdeckt in den Stickereien auch Spuren von Disziplinierung, Identität und möglichem Eigensinn.

https://gtw.hypotheses.org/36619

#Geschichte #Textilien #GenderHistory

„Arbeit ist der Frauen Zier“—Eine „dingliche“ Perspektive auf eine designiert weibliche, materielle Kultur

<strong><a href="https://gtw.hypotheses.org/author/rebeccabender">Rebecca Bender</a></strong> - Filigrane Fäden, Stich an Stich. Präzise Linien und Kreuze – Rot auf Weiß, Weiß auf Weiß. Gestickte Buchstaben auf Taschentüchern, Leib-, Tisch- und Bettwäsche. Zunächst verstaut in Schränken, Kisten und Truhen. Schließlich, mehrere Jahrzehnte nach ihrer Entstehung, an die Oberfläche der Gegenwart geschwemmt.

Geschichtstheorie am Werk

Heute vor 128 Jahren startete Gertrude Rodda in Hamburg zu ihrer Radreise nach Rom und wieder zurück. Ihr Reisebericht "Wie man heutzutage nach Rom reist" ist unterhaltsam und eine tolle Quelle der Fahrrad- und Frauengeschichte:

https://www.netzwerk-fahrrad-geschichte.de/shop/wie-man-heutzutage-nach-rom-reist-1898/

#GertrudeRodda #Fahrradgeschichte #Frauengeschichte #GenderHistory #Hamburg #Rom

[#veille] "Archives des Fiertés" - Programmation Mois des Fiertés et semaine des Archives départementales de l'Aude
https://www.grand-carcassonne-tourisme.fr/?s=LGBT

#AD11 #moisdesfiertés #semainedesarchives #Aude #archives #conference #ArchivesAreNotNeutral #lgbtqia #genderhistory

Der Matilda-Effekt: Wie Illustrationen Bildlücken in der Wissenschaftsgeschichte schließen können, um vergessene Forscherinnen sichtbar zu machen – Linoldrucke von 13 Forscherinnen in ihrem Forschungskontext ⬇️

#MatildaEffekt #Wissenschaftsgeschichte #GenderHistory

https://doingph.hypotheses.org/2806

Der Matilda Effekt – Illustrative Entwürfe zur Aufarbeitung von Bildlücken und Gender-Diskriminierung in der Wissenschaftsgeschichte

Obwohl das Mitwirken von weiblich-gelesenen Forschungspersonen bis zum Beginn der Wissenschaftsgeschichte zurückreicht, sind deren institutionelle und soziale Akzeptanz und ihre repräsentative Dokumentation eine Leerstelle. Solche Diskrepanzen und Diskriminierungsmuster sind tief in der Wissenschaftsgeschichte und...

doing | public | history

Es ist mal wieder »#Herrentag« oder »#Vatertag« – wir bleiben zu Hause, wühlen knietief im #Heftarchiv & blättern in #WerkstattGeschichte 6/1993 »Männerleben Lebemänner«. Der Thementeil, hg. von Eva Brücker & Manuela Goos, bringt u.a. einen kurzen Text von Ute Frevert (#Männergeschichte als Provokation?!) & etwas über den »Herzog von Zittern und Beben« von #Braunschweig & #Lüneburg:

➡️ https://werkstattgeschichte.de/alle_ausgaben/maennerleben-lebemaenner

@histodons

#histodons #GenderHistory #Masculinity #Männlichkeit

männerleben – lebemänner - WerkstattGeschichte

WerkstattGeschichte

Ancient cultures did not simply “discover” masculinity. They constructed it. 🏛️⚔️

Manhood was trained through honor, hierarchy, violence, household rule, sexual control, and public proof.

Toxic masculinity has old roots, but history shows how unnatural its “natural order” really was.

#AncientHistory #Masculinity #GenderHistory #Brewminate

https://brewminate.com/ancient-masculinity-toxic-manhood/

Ancient Masculinity and Toxic Manhood

Explore how ancient cultures constructed masculinity through honor, violence, domination, self-control, and the fear of weakness.

Brewminate: A Bold Blend of News and Ideas

Victorian gender ideology dressed hierarchy up as morality. 🏛️🚲

Men were assigned public authority, women domestic virtue, and the arrangement was sold as natural.

The New Woman challenged that script by moving, studying, working, writing, and refusing to stay ornamental.

#VictorianHistory #GenderHistory #WomensHistory #Brewminate

https://brewminate.com/victorian-gender-separate-spheres-new-woman/

Victorian Gender, Separate Spheres, And The New Woman

How Victorian Britain shaped gender through domestic ideology, masculinity, law, sexuality, reform, and the rise of the New Woman.

Brewminate: A Bold Blend of News and Ideas

Neu im Slider 📢 Wie Geschlechternormen die Lebenszeit von Frauen strukturierten. Franziska Ludewig analysiert Zeitkonzepte und geschlechterspezifische Rollenzwänge um 1800. 👇🏼

https://gtw.hypotheses.org/33882

#Geschlechtergeschichte #GenderHistory #Zeitkonzepte

Sozial normierte Zeit: die begrenzte Zukunft einer Frau bürgerlichen Standes um 1800

Franziska Ludewig - Teaser: Zeit normiert. Allein unser Alltag ist durchzogen von zeitlichen Vorgaben. Können aber auch umgekehrt Normen auf das soziale Zeitverständnis einwirken? Antwort versprechen mag darauf das historische Beispiel des Diskurses um die „weibliche Bestimmung“ und wie diese Norm die weiblichen Zeitkonzeptionen einhegte.

Geschichtstheorie am Werk

Die #Autorin Helmina von Chézy, Tochter & Enkelin der #Dichterinnen Caroline Louise von Klencke & Anna Louisa Karsch, starb heute vor 170 Jahren. Diese Dynastie schreibender Frauen und ihre Papiere stehen im Zentrum des Beitrags:
▶ Charlotte Zweynert, Papierene Ökonomien. Schreiberinnen und ihre Ressourcen um 1800, #WerkstattGeschichte 86/2022, https://werkstattgeschichte.de/abstracts/nr-86-charlotte-zweynert

@histodons

#histodons #Sattelzeit #Literaturgeschichte #Sozialgeschichte #Schriftstellerinnen #GenderHistory

Nr. 86 | Charlotte Zweynert - WerkstattGeschichte

WerkstattGeschichte