🇬🇧 For #photomonday there is a photography Experiment this week
#photography #photographie #fotografie #experiment #apple #apfel #fruit #frucht #stilllife #stillleben #blackandwhite #schwarzweis
Ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt . (Joh 15,16)
05 Woche der Osterzeit Freitag
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes
Joh 15, 12–17
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe.
Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt.
Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage.
Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe.
Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, was ihr in meinem Namen erbittet.
Dies trage ich euch auf, dass ihr einander liebt.
Tagesimpuls
Ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. (Joh 15,16)
Dieser Vers war mein Primiz-Spruch. Er sollte wie ein Motto über meinem Leben als Priester stehen. Daher habe ich ihn immer auf mich bezogen. Aber Jesus formuliert in der Mehrzahl: „Ich habe euch bestimmt…“ Er sagt nicht nur: „Ich habe dich bestimmt…“ Daher darf ich dieses Wort auch als ein prophetisches Wort über die vielen Mitarbeiter in der Seelsorge auffassen. Ich will es daher heute einmal bewusst auf die anderen beziehen, nicht nur auf mich selbst.
Ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt.
Alle, die in der Seelsorge arbeiten, haben eine Bestimmung von Jesus. Das mache ich mit bewusst. Nicht nur ich soll Frucht bringen, sondern wir alle gemeinsam. Bei den anderen sehe ich häufig deren Defizite. Aber ich selbst habe diese Defizite auch. Wir alle sind nicht nicht voll in unsere Berufung hineingewachsen. Wir sind auf dem Weg. Vieles ist noch nicht so, wie Gott es will. Das sehe ich leider zu sehr bei den anderen. Aber ich will daran glauben, dass die anderen auch eine Entwicklung durchmachen. Wir alle finden mehr hinein in unsere Bestimmung. Und je mehr wir so leben, wie Gott es für uns bestimmt hat, umso mehr Frucht bringen wir.
Ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt.
Es mag sein, dass es Menschen gibt, die von Gott berufen sind, mit denen wir aber im Moment nicht auskommen. Aber haben wir es wirklich versucht? Wir sind füreinander verantwortlich, wir dürfen einander nicht so schnell lassen. Ich neige dazu, immer vor Konflikten wegzulaufen. Aber wenn wir das tun, berauben wir uns selbst und den anderen der Chance zu wachsen. Ich befürchte, dass ich nicht allein bin, sondern dass viele von uns sehr viele Chancen liegen lassen, dass wir uns lieber zurückziehen und nicht den Versuch machen, in Liebe Konflikte zu lösen.
Ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt.
Auch das ist eine Frage des Gottvertrauens. Wenn ich Angst habe, dann zeigt es, dass ich Jesus nicht vertraue, dass er mir helfen wird. Wenn ich vertraue, dann kann ich es wagen, auch wenn es sich für mich schwierig anfühlt. Wie gesagt, es geht darum, in Liebe über Konflikte zu sprechen und Vertrauen aufzubauen, wo es durch unser Verhalten beschädigt ist. Wenn wir das tun, dann bleiben vielleicht noch 20% übrig, wo es im Moment wirklich nicht geht. Aber dafür könnten wir in 80% der Fälle eine Verbesserung erreichen. Paulus sagt: „So weit es an euch liegt, haltet mit allen Menschen Frieden“ (Röm 12,18). Manchmal liegt es nicht an uns, aber in vielen Fällen können wir etwas tun. Dann liegt es auch an uns.
Gebet:
Jesus, ich bitte dich um Verzeihung, dass ich so oft Konflikten ausgewichen bin. Bitte stärke meinen Glauben, dass ich ein größeres Vertrauen bekomme, dass du uns helfen wirst, Konflikte zu lösen und mehr in gegenseitiger Liebe und Achtung zu leben, damit wir gemeinsam reiche Frucht bringen können.
Pastor Roland Bohnen
Pfarrer-Kreins-Str. 2
52538 Selfkant Süsterseel
Telefon 02456 – 3627
Fax 02456 – 3019
[email protected]
https://www.kirche-selfkant.de
Bei der Veredlung werden Äste eines Baumes auf einen anderen transplantiert. Professor Sam Van Aken nutzte diesen Prozess für sein Kunstprojekt “Tree of 40 Fruit”. Er erzeugt Bäume, die 40 verschiedene Früchte (und Blüten) tragen.
Jede Rebe, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt. (Joh 15,2)
05 Woche der Osterzeit Mittwoch
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes
Joh 15, 1–8
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Winzer.
Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, schneidet er ab und jede Rebe, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt.
Ihr seid schon rein kraft des Wortes, das ich zu euch gesagt habe.
Bleibt in mir und ich bleibe in euch. Wie die Rebe aus sich keine Frucht bringen kann, sondern nur, wenn sie am Weinstock bleibt, so auch ihr, wenn ihr nicht in mir bleibt.
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen.
Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie ins Feuer und sie verbrennen.
Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, dann bittet um alles, was ihr wollt: Ihr werdet es erhalten.
Mein Vater wird dadurch verherrlicht, dass ihr reiche Frucht bringt und meine Jünger werdet.
Tagesimpuls
Jede Rebe, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt. (Joh 15,2)
Hier formuliert Jesus eine Erkenntnis, die viele Christen nicht sehen oder nicht sehen wollen. Mir selber ist dies sehr ans Herz gelegt, aber ich ecke immer damit an, wenn ich das sage. Es geht darum, dass wir im Glauben wachsen und mehr Frucht bringen sollen. Fast alle Katholiken in den Gemeinden wollen nur das praktizieren, was sie bereits kennen, und das soll so lange wie möglich aufrecht erhalten werden. Dabei bedenken sie nicht, wie viel in der Vergangenheit schon abgeschafft wurde, also dass wir uns in der Vergangenheit rückwärts bewegt haben, nicht vorwärts. Wir sind schon lange nicht mehr gewachsen. Aber dieses Niveau soll gehalten werden. Und viele äußern sich dankbar darüber, dass es heute nicht mehr so streng ist wie früher. Man möchte also einen Glauben auf Sparflamme, eine Jesus-Nachfolge auf Sparflamme.
Jede Rebe, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt.
Aber Jesus sieht das ganz anders. Wenn wir Christen sind, wenn wir mit ihm verbunden sind, dann sollen wir gereinigt werden, um mehr Frucht zu bringen. Der normale Katholik sagt nun: „Wieso, ich tue doch schon so viel!“ Eigentlich müsste jeder Christ eine Sehnsucht danach haben, zu wachsen, sich zu entwickeln, gereinigt zu werden. Das schließt auch ein, dass wir gemeinsam als Kirche nach dem suchen, wohin der Heilige Geist uns führen will. Es kann sein, dass der Heilige Geist uns dahingehend führt, dass wir Bestehendes weitermachen. Aber es ist auch sehr wahrscheinlich, dass der Heilige Geist uns dahin führt, uns weiterzuentwickeln. Wir haben – das nur als ein Beispiel – einen Versuch gestartet, die ewige Anbetung neu zu beleben und einen 24/7 Raum geschaffen. Das war eine neue Entwicklung, die den Tiefgang im Glauben fördert. An anderen Orten sind Gebets- und Bibelgruppen entstanden, die Christen helfen, im Glauben lebendig zu sein und ihren Glauben zu bezeugen. Oder wir haben die Jüngerschaft gegründet, die Menschen hilft, missionarische Christen zu werden. Es geht nicht um neue Aktivitäten, aber es geht darum, dass wir nicht stehen bleiben, sondern bereit sind, zu wachsen, damit wir mehr Frucht bringen.
Jede Rebe, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt.
Aber Jesus betont die Reinigung. Das ist noch mal ein anderer Aspekt als das, was ich oben beschrieben habe. Wie kann das geschehen? Sicherlich gibt es einen aktiven Weg der Reinigung, die Gewissenserforschung, die Beichte, die bewusste Umkehr zu einem Leben der Nachfolge Christi. Es gibt aber auch eine passive Reinigung durch Ereignisse und Umstände, die wir nicht gewählt haben, die uns aber, wenn wir uns darauf einlassen, helfen, im Glauben und in der Liebe zu wachsen. So wie Jesus im Evangelium gestern gesagt hatte: Gott lässt bestimmte Dinge zu, „damit ihr zum Glauben kommt.“ Damit meint er, dass wir zu einem tieferen Glauben und Vertrauen kommen sollen.
Gebet:
Jesus, ich danke dir, dass du uns reinigen willst. Ich will mich darauf einlassen. Ich will wachsen im Glauben und mehr Frucht für dich bringen. Bitte zeige mir, was ich tun kann. Ich weiß, dass es nicht um neue Aktivitäten geht. Aber es geht auch nicht darum, einfach nur stehenzubleiben. Bitte zeige mir, wie ich offen sein kann für das, was du in mir weiterentwickeln möchtest.
Pastor Roland Bohnen
Pfarrer-Kreins-Str. 2
52538 Selfkant Süsterseel
Telefon 02456 – 3627
Fax 02456 – 3019
[email protected]
https://www.kirche-selfkant.de

Alte Radiowerbung: Kumpf Fruchtsaft; August 1998
#kumpf #fruchtsaft #saft #limonade #frucht #früchte #juice #juices #vitamin #vitamine #getränke #markgröningen #ludwigsburg #badenwuerttemberg #1998 #90er #altewerbung #radiowerbung #radio #radioads #retro #throwback #flashback #nostalgie
Das Wort #Wucher geht auf althochdeutsch wuohhar zurück, was „#Frucht, #Ernte, #Ertrag, #Gewinn, #Lohn, #Erfolg“ bedeutete; im Mittelhochdeutschen kommen die Bedeutungen „#Kind, #Zuchtvieh; übermäßige und unerlaubte #Zinsen“ hinzu.
Wer in #Not war, sollte auf die #Solidarität seiner Umgebung zählen können, wobei die mosaische #Agrarverfassung das Ziel der #Gleichheit aller Stammesgenossen hatte, was durch das #Zinsverbot gefördert wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Wucher