Unendlich dehnt sie sich, die weiße Fläche,
bis auf den letzten Hauch von Leben leer;
die muntern Pulse stocken längst, die Bäche,
es regt sich selbst der kalte Wind nicht mehr.
Friedrich Hebbel

#friedrichhebbel #winter #winterlandschaft #alteshaus #ahornbaum #rigi #rigikaltbad

Unendlich dehnt sie sich, die weiße Fläche,
bis auf den letzten Hauch von Leben leer;
die muntern Pulse stocken längst, die Bäche,
es regt sich selbst der kalte Wind nicht mehr.
Friedrich Hebbel

#friedrichhebbel #winter #winterlandschaft #alteshaus #ahornbaum #rigi #rigikaltbad

Gebloggt wie jeden Tag:

202–2024: Lyrisch

Und es reimt sich auch heute noch.

Ach, wie schön doch dieses Gedicht ist. Romantisch. Jede Strophe könnte auch für sich alleine stehen […]

https://deremil.blogda.ch/2024/07/20/202-lyrisch/

202–2024: Lyrisch

Und es reimt sich auch heute noch. Ach, wie schön doch dieses Gedicht ist. Romantisch. Jede Strophe könnte auch für sich alleine stehen […]

GeDACHt | Geschrieben | Erlebt | Gesehen
Zitat von Friedrich Hebbel über „Dummheit beweisen“
„Es ist unglaublich, wieviel Geist in der Welt aufgeboten wird, um Dummheiten zu beweisen."
https://ostermeier.net/wordpress/2024/05/zitat-von-friedrich-hebbel-ueber-dummheit-beweisen/
#ZitateZumMerken #FriedrichHebbel
Zitat von Friedrich Hebbel über "Dummheit beweisen" - ostermeier.net

„Es ist unglaublich, wieviel Geist in der Welt aufgeboten wird, um Dummheiten zu beweisen."

ostermeier.net

Gerade aufgeschrieben: Herbstbild

Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah! Die Luft ist still, als atmete man kaum, Und dennoch fallen raschelnd, fern und nah, Die schönsten Früchte ab von jedem Baum. O stört sie nicht, die Feier der Natur! Dies ist die Lese, die sie selber hält, Denn heute löst sich von den Zweigen nur, Was vor dem milden Strahl der Sonne fällt. Friedrich Hebbel > https://matthias-mader.de/kleinkram/herbstbild/ #kleinkram #friedrichhebbel #herbst #lyrik

Herbstbild | »Nächstens mehr.«

Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah! Die Luft ist still, als atmete man kaum, Und dennoch fallen raschelnd, fern und nah, Die schönsten Früchte ab von jedem Baum. O stört sie nicht...