Kuratorenführung durch "Verstrickt. Kolonialismus und Mannheim" | Mannheim.de
Neu im #Slider: (In-)alienabilität – veräußerliche und unveräußerliche Kulturgüter.
👉 https://retour.hypotheses.org/3520
Inalienabilität wird meist mit europäischen Museen assoziiert, war jedoch auch bei kolonisierten Gesellschaften im 19./20. Jahrhundert präsent. Leonie Maurer im Blog ➡ Retour.
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(In-)alienabilität, Absenz und Agency. Provenienzrecherchen zu malangan aus Neuirland
von Leonie Maurer CN: Die in direkter Zitationsweise wiedergegebenen deutsch-kolonialen Quellen bedienen sich einer rassistischen, gewaltlegitimierenden bzw. verharmlosenden und misogynen Sprache. Begriffe, welche Rassismus unmittelbar reproduzieren wurden durch * unkenntlich gemacht. Der Blogpost befasst sich an einer Stelle mit dem sensiblen Thema der Gebeine von Ahn:innen in Museumssammlungen. Der Begriff der (In-)alienabilität unterscheidet zwischen veräußerbarem … „(In-)alienabilität, Absenz und Agency. Provenienzrecherchen zu malangan aus Neuirland“ weiterlesen
RETOUREs sind kleine Schritte zu mehr Bewusstsein für die eigene koloniale Vergangenheit. Im letzten Jahrzehnt ist in Deutschland einiges in Bewegung gekommen. Ein Rundblick auf Europa zeigt: Es könnte überall noch mehr sein.
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NamaAntiapartheid-Kämpferin statt Kolonialherr: Berlin benennt Straßen um | DW | 20.04.2018
Es sind kleine Schritte zu mehr Bewusstsein für die eigene koloniale Vergangenheit. Im letzten Jahrzehnt ist in Deutschland einiges in Bewegung gekommen. Ein Rundblick auf Europa zeigt: Es könnte überall noch mehr sein.