Unabhängig vom konkreten Fall bleibt die grundsätzliche Frage:
Wie werden Ortsveränderungen von Denkmalobjekten fachlich bewertet –
und warum ist das nicht nachvollziehbar dokumentiert?
Gerade bei denkmalrelevanten Veränderungen im öffentlichen Raum stellt sich die Frage:
Wie wird hier Transparenz hergestellt?
Ich habe daher um erneute Prüfung unter dem Gesichtspunkt des Umweltinformationsrechts gebeten.
Zum Vergleich: So sah die Figur zuvor aus.
Der ursprüngliche Standort war landschaftlich eingebunden.
Eine Heiligenfigur in Speinshart wurde offenbar an einen anderen Standort versetzt.
Dazu habe ich die Untere Denkmalschutzbehörde um Auskunft gebeten.
Hier der neue Standort ⬇️

Das Modul „Mono S4 Halfcut Chroma Orange“ soll sich besonders für Photovoltaik-Anlagen in historischen Altstädten und auf denkmalgeschützten Gebäuden eignen. Den Wirkungsgrad gibt Solar Fabrik mit 20,02 Prozent an.
@bsm Betreffend Denkmalschutz (ist auch bei uns ein Problem) die Lösung:
Leider fehlen uns derzeit die finanziellen Mittel im Haus im alten Dorfkern.
Die Reuterstadt #Stavenhagen in Mecklenburg-Vorpommern 🇩🇪 verkauft seinen historischen #Bahnhof.
Das Mindestgebot für die unter #Denkmalschutz stehenden Immobilie beträgt 90.800.- € >>>
https://www.stavenhagen.de/portal/seiten/grundstuecksausschreibungen-900000047-28750.html
Spende für Denkmäler im Saarland – Alter Bahnhof profitiert
#Bahnhof #Bahnhofsgebäude #Denkmalschutz #Differten #Saarland
https://bahnblogstelle.com/251442/spende-fuer-denkmaeler-im-saarland-alter-bahnhof-profitiert/