„Maria heißt bei uns Maryam“, erklärt sie. Maryam sei die einzige Frau, die im Koran namentlich genannt werde. Wie in der biblischen Tradition ist sie auch im Koran eine ganz gewöhnliche Frau, die aus innerer Stärke Außerordentliches vollbringt, nicht etwa aufgrund adeliger Herkunft.
„Decolonizing Christmas“: Neue Perspektiven aufs Fest | taz.de