Die Seebrücke will Solidarität zeigen mit Menschen, die wie im Libanon vor dem Krieg fliehen müssen und einen sicheren Ort suchen, Solidarität mit Menschen zum Beispiel aus Syrien, dem Iran, dem Sudan oder aus Afghanistan, die vor Gewalt fliehen müssen.

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#seebrücke
#SeebrückePaderborn
#FreedomOfMovementIsEverybodysRight
#NoBorders
#withrefugees
#AbschiebehaftAbschaffen
#25JahreUnrecht
#DeathInCustody
#HaftOhneStraftat
#paderborn
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THE SURVIVORS / DEATH IN CUSTODY / I ACCUSE

Bands THE SURVIVORS (NJHC) DEATH IN CUSTODY I ACCUSE Venue - Venue name: refuge skateshop - Address: 4717 horger, dearborn, mi - Date: MAY 19 - Time: 8pm - Admission price: $5

https://grpunkflyers.notopia.dev/flyers/1383/

Büren, 23. März 2026
Hilfe für Menschen in Abschiebehaft Büren e.V.
E-Mail: [email protected]
www.gegenAbschiebehaft.de

Petition zur Akteneinsicht in der
Abschiebehaft Büren

Nächste Mahnwache der Seebrücke Paderborn 01.04.2026 17:30 Uhr vor der Franziskaner Kirche

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Seebrücke Paderborn Mahnwache „Schutz menschenwürdig organisieren“

Die Seebrücke Paderborn organisiert die nächste Mahnwache am Mittwoch 04.03. um 17:30 Uhr in der Westernstraße vor der Franziskanerkirche.
Die Mahnwache verdeutlicht das Menschenrecht, dass jeder Mensch ein Recht auf einen sicheren Ort hat. Die Bundesregierung hat am Freitag ein Gesetz verabschiedet, das den Schutzsuchenden es erschwert, an einem Ort zu leben, an dem sie nicht bedroht werden.
Sea-Eye e.V. nimmt wie folgt Stellung: „Trotz eindringlicher Warnungen von Kinderrechts- und Menschenrechtsorganisationen, hat der Bundestag heute das GEAS-Anpassungsgesetz verabschiedet.“ „Diese Reform gießt einen Kurs in Zement, der Migration bekämpfen will, statt Schutz menschenwürdig zu organisieren. Wenn Menschen – sogar Kinder – allein wegen eines Asylantrags de facto in Haft kommen, ist das ein Angriff auf grundlegende Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit,“ mahnt Anna di Bari, Vorständin von Sea-Eye e.V.
Außerdem unterstützt die Seebrücke mit der Mahnwache die Petition der Seebrücke Moers, die sich für die Weiterführung der finanziellen Unterstützung der Seenotrettung ausspricht:
„Wir fordern die Fortsetzung der finanziellen Unterstützung der zivilen Seenotrettung im Mittelmeer seitens der Bundesregierung. Die Einstellung der finanziellen Förderung der zivilen Seenotrettung bereitet uns, der Seebrück“ Moers e.V., große Sorgen. Dank der bisherigen Unterstützung von ca. 2 Mio. Euro pro Jahr konnten zivile Organisationen in den letzten Jahren tausende Menschen aus Seenot retten. 
Alle Menschen sind eingeladen an der Mahnwache teilzunehmen und ihre Solidarität mit Menschen auf der Flucht zu zeigen.

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Seebrücke Paderborn Mahnwache „Schutz menschenwürdig organisieren“

Die Seebrücke Paderborn organisiert die nächste Mahnwache am Mittwoch 04.03. um 17:30 Uhr in der Westernstraße vor der Franziskanerkirche.
Die Mahnwache verdeutlicht das Menschenrecht, dass jeder Mensch ein Recht auf einen sicheren Ort hat. Die Bundesregierung hat am Freitag ein Gesetz verabschiedet, das den Schutzsuchenden es erschwert, an einem Ort zu leben, an dem sie nicht bedroht werden.
Sea-Eye e.V. nimmt wie folgt Stellung: „Trotz eindringlicher Warnungen von Kinderrechts- und Menschenrechtsorganisationen, hat der Bundestag heute das GEAS-Anpassungsgesetz verabschiedet.“ „Diese Reform gießt einen Kurs in Zement, der Migration bekämpfen will, statt Schutz menschenwürdig zu organisieren. Wenn Menschen – sogar Kinder – allein wegen eines Asylantrags de facto in Haft kommen, ist das ein Angriff auf grundlegende Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit,“ mahnt Anna di Bari, Vorständin von Sea-Eye e.V.
Außerdem unterstützt die Seebrücke mit der Mahnwache die Petition der Seebrücke Moers, die sich für die Weiterführung der finanziellen Unterstützung der Seenotrettung ausspricht:
„Wir fordern die Fortsetzung der finanziellen Unterstützung der zivilen Seenotrettung im Mittelmeer seitens der Bundesregierung. Die Einstellung der finanziellen Förderung der zivilen Seenotrettung bereitet uns, der Seebrück“ Moers e.V., große Sorgen. Dank der bisherigen Unterstützung von ca. 2 Mio. Euro pro Jahr konnten zivile Organisationen in den letzten Jahren tausende Menschen aus Seenot retten.
Alle Menschen sind eingeladen an der Mahnwache teilzunehmen und ihre Solidarität mit Menschen auf der Flucht zu zeigen.

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Seebrücke Paderborn Mahnwache „Schutz der Minderheiten in Syrien“

Die Seebrücke Paderborn organisiert am Mittwoch 18.02. um 17:30 Uhr eine zusätzliche Mahnwache in der Westernstraße vor der Franziskanerkirche.
Die Seebrücke gedenkt der Toten und der Opfer der derzeitigen kriegerischen Auseinandersetzungen in Syrien. Die herrschende Zentralregierung greift die Demokratische Selbstverwaltung Nord- und Ostsyrien, in der die Minderheiten der kurdische Menschen und assyrische Christen leben. Kamal Sido von der Gesellschaft für bedrohte Völker schreibt: „In den Gebieten, die bereits vom neuen syrischen Regime erobert wurden, wird offen Jagd auf Kurden und Kurdinnen gemacht. Frauen werden gedemütigt, Zivilisten und Zivilistinnen hingerichtet, ganze Familien ausgelöscht. Vor nicht einmal einem Jahr war ich selbst vor Ort. Schon damals zeigte sich, wie radikal und gewalttätig das Regime unter al-Scharaa agiert. Die Leidtragenden sind Minderheiten und Frauen. Wo sollen sie hin, wenn nun auch ihr letzter Zufluchtsort im Norden Syriens unter islamistische Gewalt gerät?“
Mit der Mahnwache will die Seebrücke auf die Gewalt in Syrien aufmerksam machen.
Die Seebrücke wendet sich mit der Mahnwache gegen rechte Hetze, die Menschen auf der Flucht das Recht auf Asyl abspricht und gewalttätige Abschiebungen in Kriegsgebiete fordert. Mit der Mahnwache setzt die Seebrücke ein Zeichen für eine friedliche Gesellschaft, die sich für die Rechte aller Menschen und für Gerechtigkeit einsetzt.
Alle Menschen sind eingeladen an der Mahnwache teilzunehmen und ihre Solidarität zu zeigen.

Nächstes Plenum
18.02.2026 19 Uhr Info Laden

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Seebrücke Paderborn Mahnwache „Schutz der Minderheiten in Syrien“

Die Seebrücke Paderborn organisiert am Mittwoch 18.02. um 17:30 Uhr eine zusätzliche Mahnwache in der Westernstraße vor der Franziskanerkirche.
Die Seebrücke gedenkt der Toten und der Opfer der derzeitigen kriegerischen Auseinandersetzungen in Syrien. Die herrschende Zentralregierung greift die Demokratische Selbstverwaltung Nord- und Ostsyrien, in der die Minderheiten der kurdische Menschen und assyrische Christen leben. Kamal Sido von der Gesellschaft für bedrohte Völker schreibt: „In den Gebieten, die bereits vom neuen syrischen Regime erobert wurden, wird offen Jagd auf Kurden und Kurdinnen gemacht. Frauen werden gedemütigt, Zivilisten und Zivilistinnen hingerichtet, ganze Familien ausgelöscht. Vor nicht einmal einem Jahr war ich selbst vor Ort. Schon damals zeigte sich, wie radikal und gewalttätig das Regime unter al-Scharaa agiert. Die Leidtragenden sind Minderheiten und Frauen. Wo sollen sie hin, wenn nun auch ihr letzter Zufluchtsort im Norden Syriens unter islamistische Gewalt gerät?“
Mit der Mahnwache will die Seebrücke auf die Gewalt in Syrien aufmerksam machen.
Die Seebrücke wendet sich mit der Mahnwache gegen rechte Hetze, die Menschen auf der Flucht das Recht auf Asyl abspricht und gewalttätige Abschiebungen in Kriegsgebiete fordert. Mit der Mahnwache setzt die Seebrücke ein Zeichen für eine friedliche Gesellschaft, die sich für die Rechte aller Menschen und für Gerechtigkeit einsetzt.
Alle Menschen sind eingeladen an der Mahnwache teilzunehmen und ihre Solidarität zu zeigen.

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Month of March at The Cage

Bands: Long Nights Spit for Athena Skeleton Party Shattered Badge Cloud Rat State Attention Span Death in Custody Everything is Ruined Rotten Wood Moon Dust from 1000 Years The Perish Choose Your Poison Krang Venue: The Cage

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Seebrücke Paderborn rufen zur Mahnwache „Jin Jiyan Azadi - Frau, Leben, Freiheit“ auf

Die Seebrücke Paderborn organisiert am Mittwoch den 04.02.2026 um 17:30 Uhr eine Mahnwache vor der Franziskanerkirche. Damit wird der Toten gedacht, die im Zusammenhang mit den Protesten im Iran für Freiheit und Menschenrechte zu beklagen sind. Bewusst wird auf den Leitspruch „Jin Jiyan Azadi – Frau, Leben, Freiheit“ Bezug genommen, weil insbesondere Frauen im Iran in ihrer Selbstbestimmung beeinträchtigt sind. Die Mahnwache grenzt sich so von Diskussionen ab, die politische Gruppierungen im Iran zur Macht verhelfen wollen.
Außerdem lädt die Seebrücke für den 05.02.2026 um 18:30 Uhr zu einem Gespräch in den Infoladen (Leostraße) ein. Ziel ist es, Menschen zuzuhören, die in Paderborn und Umgebung ihren Lebensmittelpunkt haben und deren Familien im Iran leben. Auch hier geht es nicht um politische Stellungnahmen sondern um zu erfahren, wie Menschen aus der Entfernung die Gewalt im Iran erleben. In diesen Zeiten ist es schwer, vertrauenswürdige Informationen zu bekommen, und so ist es eine Möglichkeit, etwas über die Situation im Iran zu erfahren.
Die Mahnwache der Seebrücke am Mittwoch ist Ausdruck des Gedenkens an den Tod von Jina Mahsa Amini und erinnert an die Proteste gegen die tägliche Gewalt gegen Frauen und Minderheiten im Iran.
Die Organisation lädt alle Menschen zur Teilnahme an der Mahnwache ein, um gemeinsam für Gerechtigkeit und Menschenrechte einzutreten.

Nächstes Plenum
18.02.2026 19 Uhr Info Laden

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Seebrücke Paderborn rufen zur Mahnwache „Jin Jiyan Azadi - Frau, Leben, Freiheit“ auf

Die Seebrücke Paderborn organisiert am Mittwoch den 04.02.2026 um 17:30 Uhr eine Mahnwache vor der Franziskanerkirche. Damit wird der Toten gedacht, die im Zusammenhang mit den Protesten im Iran für Freiheit und Menschenrechte zu beklagen sind. Bewusst wird auf den Leitspruch „Jin Jiyan Azadi – Frau, Leben, Freiheit“ Bezug genommen, weil insbesondere Frauen im Iran in ihrer Selbstbestimmung beeinträchtigt sind. Die Mahnwache grenzt sich so von Diskussionen ab, die politische Gruppierungen im Iran zur Macht verhelfen wollen.
Außerdem lädt die Seebrücke für den 05.02.2026 um 18:30 Uhr zu einem Gespräch in den Infoladen (Leostraße) ein. Ziel ist es, Menschen zuzuhören, die in Paderborn und Umgebung ihren Lebensmittelpunkt haben und deren Familien im Iran leben. Auch hier geht es nicht um politische Stellungnahmen sondern um zu erfahren, wie Menschen aus der Entfernung die Gewalt im Iran erleben. In diesen Zeiten ist es schwer, vertrauenswürdige Informationen zu bekommen, und so ist es eine Möglichkeit, etwas über die Situation im Iran zu erfahren.
Die Mahnwache der Seebrücke am Mittwoch ist Ausdruck des Gedenkens an den Tod von Jina Mahsa Amini und erinnert an die Proteste gegen die tägliche Gewalt gegen Frauen und Minderheiten im Iran.
Die Organisation lädt alle Menschen zur Teilnahme an der Mahnwache ein, um gemeinsam für Gerechtigkeit und Menschenrechte einzutreten.

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