This is what profit-oriented publishers with several hundreds of years of experience give you.
What you see there should be an AVM. But it is just gibberish.
This is what profit-oriented publishers with several hundreds of years of experience give you.
What you see there should be an AVM. But it is just gibberish.
@fahrradmartin Hier noch zum Lektorat bei #DeGruyter. Die machen im Satz alles kaputt und finden die Fehler nicht mal selber. Das ist komplette Zeitverschwendung für all diejenigen, die perfekt gesetzte Bücher abgeben, und für die anderen auch.
Hinter dem Satz „Machen Sie das nicht!“ gehört ein Punkt. Bei veröffentlichen könnte man ein „n“ dranhängen, aber das entspräche einer anderen Lesart und nicht der von mir intendierten.
Danke für das Inhaltsverzeichnis. Das wurde bisher in der Tat noch nicht entdeckt. Aber das Buch ist ja auch noch nicht gedruckt. Es wird noch viele Male angesehen werden.
Die Frage ist: Kriegt man bei kommerziellen Verlagen ein professionelles Lektorat? Wieso kommt dann in Büchern von #DeGruyter 30 Mal „In other word“ statt „in other words“ vor. Da scheint niemand mehr irgendwas zu lesen.
" FIFA Vredesprijs' voor Trump "
Als ik het moet vergelijken dan vind ik 'Het snoepje van de week' van De Gruyter meer waarde hebben.
https://nos.nl/artikel/2593271-vredesprijs-voor-trump-tijdens-wk-loting-kritiek-op-fifa-zwelt-aan
Ja, #Elsevier, #Springer, #Wiley und #DeGruyter sind die Abzocker vor dem Herren. Haben so Gewinne von 30–40%. Auch wenn man in die investiert, kommt man in die Hölle.
Letztendlich bereichert man sich dann an unserem Steuergeld.
Deshalb gründen sich ja viele Zeitschriften dieser Verlage unabhängig neu. So wie #Glossa oder #STAR (vormals Lingua bei Elsevier und Syntax bei Wiley).
Today I formally requested the withdrawal of the accepted to De Gruyter Brill journal "Special Matrices" paper (mentioned above) due to their lost abilities to properly typeset maths.
I've also requested them refunding the APCs (covered by some agreement with my former employer - still it's something like EUR 1050, so they should feel a bit of pain...)
Don't submit maths papers to De Gruyter's journals, and books to be published by them - they have totally broken their typesetting chain.
2/ Ich bin besonders froh darüber, dass der Artikel der erste Artikel in der komplett freien #ZeitschriftFürSprachwissenschaft ist. 2012 haben Martin Haspelmath und ich angefangen für #DiamondOpenAccess zu kämpfen. Damals gab die #DGfS fast ihren ganzen Etat für die #ZS aus, ca. 30.000€. Das ging an #DeGruyter, die gaben etwas für eine Assistentin aus, aber der Rest ging in Produktionskosten und Gewinn.
Ruben van de Vijver hat es dann geschafft, dass wenigstens die Aufsätze #OpenAccess wurden. Publikationskosten waren 1200€ pro Artikel. Ein Vögelchen hatte mir berichtet, dass de Gruyter intern mit 800€ gerechnet hat (Gewinn schon dabei). Die haben sich also sehr gefreut. Aber jetzt ist es vorbei und wir machen das alles selbst. Wozu braucht man denn auch einen Verlag?
Redet mit Euren Bibliotheken. Nehmt den Abzocker*innen die Zeitschriften weg und macht das selbst! Wenn Ihr die Rechte an den Zeitschriften nicht besitzt, schmeißt hin und gründet sie mit anderem Titel neu. Verlage können als Dienstleister mitwirken, dürfen aber nie die Titel besitzen.
Nachdem mit dem Seiten-Relaunch die selbstgestrickten RSS-Feeds für De Gruyter-Zeitschriften kaputtgegangen sind, habe ich das Skript jetzt angepasst, sodass es zumindest momentan wieder Feeds erzeugt. Eine Liste der immerhin > 450 Feeds gibt es hier: https://github.com/alexander-winkler/degruyter_rss/blob/main/feed_list.csv
Ein paar Sachen müssten noch etwas verbessert werden, für den Moment war es De Gruyter aber anscheinend zuviel 😬