In den letzten beiden niederschlagsarmen Wochen trockneten die obersten Zentimeter der Böden deutlich ab. Aktuell liegt die #Bodenfeuchte der oberen 60 cm meist unter den für Mitte März üblichen Werten, in absoluten Zahlen ist die Feuchte in dieser Schicht aber noch hoch. Aktueller Stand: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.
Die ergiebigen Niederschläge der letzten zwei Wochen und die Schneeschmelze ließen die #Bodenfeuchte deutlich ansteigen. Zumindest in den oberen 60 cm ist die Feuchte nun für Ende Februar verbreitet überdurchschnittlich, vom nordöstlichen Harzvorland bis zum Thüringer Becken allerdings immer noch unterdurchschnittlich. Zum aktuellen Stand siehe DWD-Bodenfeuchteviewer: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.
Die Bodenfeuchte-Witterungsvorhersage geht davon aus, dass die #Bodenfeuchte in den kommenden Wochen vom Nordwesten bis in den Süden auf überdurchschnittliche Werte steigt, in der östlichen Mitte hingegen unterdurchschnittlich bleibt. Diese Vorhersage ist über https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer oder https://www.dwd.de/klimavorhersagen erreichbar.
Die winterliche Auffüllung der Böden kam in den letzten Wochen in der noch relativ trockenen Nordosthälfte nur langsam voran. Besonders vom zentralen Sachsen-Anhalt bis zum Thüringer Becken liegt die #Bodenfeuchte der oberen 60 cm weiterhin markant unter den vieljährigen Mittelwerten. Mit schmelzendem Schnee wird die Feuchte jedoch etwas ansteigen. Täglich aktuelle Werte der Bodenfeuchte gibt es hier: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer
Die im Winter übliche Auffüllung der Böden kam in den letzten Wochen voran, vor allem in der Südhälfte sind zumindest die oberen 60 cm bereits aufgefüllt. Markant trockener sind die Böden in Teilen der östlichen Mitte, vom nördlichen und östlichen Harzvorland bis zum Thüringer Becken liegen die aktuellen Werte weit unter den für die Jahreszeit üblichen. Täglich aktuelle Werte der #Bodenfeuchte gibt es hier: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer

#Satellitendaten zeigen einen drastischen Rückgang der #Süßwasserreserven in Süd-, Ost- und Mitteleuropa. Auch #Deutschland ist betroffen.

Ursachen sind veränderte #Niederschlagsmuster, zunehmende #Dürreperioden und unzureichende #Grundwasserneubildung.

Forschende warnen vor Folgen für #Landwirtschaft und Versorgungssicherheit. Ein nachhaltigerer Umgang mit Wasser wird zunehmend dringlich.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-der-sueden-europas-trocknet-aus-und-deutschland-zaehlt-noch-dazu-a-8d3204d0-3714-4500-b5c0-5744a1d356a9#ref=rss

#wasserknappheit #klimawandel #bodenfeuchte #grundwasser #climatechange

Satellitendaten zu Wasserschwund: Der Süden und Osten Europas trocknen aus – und Deutschland zählt noch dazu

Britische Forscher haben gewogen, wie viel Wasser die europäische Landmasse enthält. Heraus kam ein dramatischer Verlust in weiten Teilen des Kontinents.

DER SPIEGEL
Der bisher relativ niederschlagsarme November ließ die #Bodenfeuchte verbreitet sinken, sie liegt nun in den oberen 60 cm vor allem im Norden und in der nördlichen Mitte teils markant unter den Mitte November üblichen Werten. Den aktuellen Stand zeigt der Bodenfeuchteviewer des DWD: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.

Ein neues #KI-System sagt #Hitzewellen in Europa bis zu sieben Wochen im Voraus vorher.

Es nutzt historische #Klimadaten und analysiert rund 2.000 #Klimaindikatoren.

Besonders lokale Faktoren wie #Bodenfeuchte und Ozeanmuster beeinflussen die Vorhersagen. So lassen sich Schutzmaßnahmen früher ergreifen. Das System benötigt weniger Rechenleistung als klassische Modelle und könnte künftig auch andere #Extremwetter prognostizieren.

https://de.euronews.com/green/2025/11/06/ki-prognostiziert-europaische-hitzewellen-wochen-im-voraus-so-funktioniert-es

Europas neues KI-Tool sagt Hitzewellen deutlich früher voraus

Die Forschenden trainierten ihre KI mit Rekonstruktionen vergangener Klimaverhältnisse aus der Zeit von null bis 1850.

euronews

Künftige Sommer in #Deutschland könnten nicht nur heißer, sondern auch deutlich unberechenbarer werden.

Laut einer neuen Studie verändern natürliche #Klimaschwankungen durch die #Erderwärmung zunehmend das Muster von #Hitzewellen.

Besonders in #Mitteleuropa sorgen schwankende #Bodenfeuchte und instabile Wetterlagen für plötzliche Extreme. Die Variabilität selbst wird damit zum neuen Risiko.

https://www.n-tv.de/wissen/Studie-Hitzewellen-in-Europa-werden-weniger-berechenbar-article26133964.html

#Klimawandel #Wetterextreme #climatechange #environment #healthcare

Studie: Hitzewellen in Europa werden weniger berechenbar

Studie: Hitzewellen in Europa werden häufiger, heißer und unberechenbarer. Forscher warnen vor chaotischen Sommern in Deutschland und Mitteleuropa.

n-tv NACHRICHTEN
Der teils ergiebige Regen seit Anfang letzter Woche ließ die #Bodenfeuchte der oberen 60 cm deutlich ansteigen. Nun sind die Böden in der Südhälfte und im weiteren Umfeld der Nordsee deutlich feuchter als Ende Oktober üblich, besonders im südlichen Niedersachsen und in Sachsen-Anhalt hingegen markant trockener. Den aktuellen Stand zeigt der Bodenfeuchteviewer des DWD: https://www.dwd.de/bodenfeuchteviewer.