Beide schwer verletzt: Rollerfahrer flüchtet nach Unfall mit Fußgänger – Drogentest positiv

Beide schwer verletztRollerfahrer flüchtet nach Unfall mit Fußgänger – Drogentest positiv

23.05.2025, 16:55 Uhr

Lesezeit 1 Minute

Die Polizei stellte den flüchtigen Rollerfahrer in einer Wohnung.

Copyright: Stefan Puchner/dpa

ANZEIGE ANZEIGE

Nach einem Unfall in Chorweiler hofft die Polizei auf Zeugen. Zwei Männer wurden schwer verletzt.

Nach einem Verkehrsunfall am Donnerstagabend (22. Mai) in Köln-Chorweiler hat die Polizei einen 19 Jahre alten Rollerfahrer gestellt. Wie die Polizei am Freitag weiter mitteilte, soll er auf der Mercatorstraße einen Fußgänger angefahren und dadurch schwer verletzt haben.

Ersten Ermittlungen zufolge war der 19-Jährige gegen 22.45 Uhr mit einem Piaggio-Roller auf dem Gehweg der Mercatorstraße in Richtung Merianstraße unterwegs, als er kurz vor der Abfahrt Chorweiler mit dem 22 Jahre alten Fußgänger zusammenstieß. Dabei kamen beide Männer zum Sturz. Während der Fußgänger schwer verletzt liegenblieb, flüchtete der Rollerfahrer zunächst vom Unfallort.

Ein Passant sah den Verletzten und alarmierte die Rettungskräfte. Laut Polizei ergaben sich noch während der Unfallaufnahme Hinweise auf den Aufenthaltsort des Rollerfahrers. Als Beamte dann die gemeldete Wohnung aufsuchten, trafen sie dort auch auf den ebenfalls schwerverletzten 19-Jährigen. Da ein Drogenvortest positiv ausfiel, ordneten die Einsatzkräfte eine Blutprobe bei einem Arzt an.

Der Beschuldigte soll keine gültige Fahrerlaubnis besitzen, so die Polizei weiter. Da unklar ist, ob der 19-Jährige allein oder mit einem Sozius unterwegs war, bitten die Ermittler um Hinweise unter der Rufnummer 0221 22 90 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de. (red)

#beide #fluchtet #ganger #rollerfahrer #schwer #unfall #verletzt

@dieanachronistin

Alt-Text: Eine Runde im "#Presseclub" und ein #Anrufer wird ins #Studio durchgestellt.

Moderatoring: "Wir fangen an mit Jürgen Schaf (?) aus #pulheim. Hallo Herr Schaf, Ihre Frage bitte."

Jürgen: "Ja, eh, einen schönen Sonntag in die Runde. Ehm... ich hab ein bisschen #Sorge, dass die #Diskussion unehrlich wird. Mir ist gerade noch ein Satz aufgefallen, der ganz zu Ende fiel und der lautete: "Die ukrainischen #Flüchtlinge, die wir nehmen, stehen völlig außer Frage" und dann kam noch ein kurzer Nachsatz "#Kriegsflüchtlinge überhaupt." Erklären Sie mir den Unterschied zwischen ukrainischen Flüchtlingen und denen, die in #Somalia vor dem Krieg fliehen, die im #Sudan vor dem Krieg fliegen, in #Eriea, in #Libyen vor dem #Bürgerkrieg. Ich könnte könnte Ihnen ja sonst was alles erzählen. Geht es da um die #Hautfarbe? Oder geht es um Kriegsflüchtlinge überhaupt? Und wollen Sie mir wirklich erzählen, wir können dreihunderttausend in unserem Land nicht aufnehmen, können aber eine Million aus der #Ukraine versorgen? Ich sag' ihnen was: man kann #beide versorgen. Man kann beide Gruppen versorgen. Wir sind nämlich ein #reiches Land. Der #Reichtum ist nur falsch verteilt. Das ist meine #Meinung zum Sonntag."

@fernsehchat

#MarkusSoeder will nur Zeit schinden für seine #Bayernwahl2023 und an einem Vize #Aiwanger mit offensichtlich #rechten #Gedankengut festhalten❗🤬 Das ist so arm, dass #beide zurück treten müssen ❗
https://www.br.de/nachrichten/bayern/ex-mitschueler-spricht-ueber-aiwanger-hitlergruss-und-juden-witze,ToLgrHE
Ex-Mitschüler spricht über Aiwanger: Hitlergruß und Juden-Witze

Tagelang gab es nur anonyme Vorwürfe gegen Hubert Aiwanger, im BR-Interview äußert sich erstmals ein Ex-Mitschüler vor der Kamera: Aiwanger habe damals Hitler imitiert und Juden-Witze erzählt. Die Freien Wähler beklagen "Diffamierungsversuche".

BR24