Demo gegen sexualisierte Gewalt im Netz: „Whose streets? Our streets!“

Am Sonntag demonstrieren 13.000 Menschen in Berlin gegen sexualisierte Gewalt im Netz. Anlass ist der Fall Collien Fernandes.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH
"Die Angst muss die Seite wechseln!" Ich weiß leider nicht, welche Rednerin das sagte.
Wir waren viele. Ich hatte seit 1,5 Stunden kein Netz, das Bild entstand am Anfang. Danach kamen noch viel mehr.
#b2203 #ulmen #fernandes

Wenn man die heutige Demo in Berlin live sehen will, bleibt nur die Auswahl zwischen einem rechtsextremen Streamer und einem rechtsextremen Streamer. 💩

#b2203 #Ulmen #Fernandes

Laut Veranstalterin sind 13.000 Menschen bei der Kundgebung gegen sexualisierte Gewalt am Brandenburger Tor in Berlin #b2203

Nazistreamer bei der Solidemo in Berlin. Wenig überraschend.

An die Teilnehmer*innen dort: redet nicht mit denen!

#b2203

Ich hoffe, die heutige Solidaritäts- Demo für Collien Fernandes und allen Frauen, die von physischer und digitaler Gewalt betroffen sind, in Berlin #b2203
16 Uhr
Brandenburger Tor
wird ein voller Erfolg.❤️🖤

Das wünsche ich mir sehr.

Ich muss das zeigen. Für mich ein gutes Beispiel, wie die regressive, bürgerliche Mitte tickt. Also bleibt der Demo fern.(Zu der Frau #Fernandes selbst aufruft.) Wartet auf die Männer. Oder auf den nächsten "Promi Skandal".. Nein! Geht bitte hin. Heute. #b22.03 16 Uhr Brandenburger Tor

#b2203
#collienfernandes
Bitte unterstützt die Demo heute.
"Der Protest soll am Sonntag um 16 Uhr am Brandenburger Tor beginnen. Dahinter steht ein neu gegründetes Bündnis namens „Feminist Fight Club!“ Es gehe um Solidarität mit allen Betroffenen, „um auf strukturelle Missstände und Gesetzeslücken im Kontext von digitaler und analoger sexualisierter Gewalt in Deutschland aufmerksam zu machen“, hieß es von den Initiatorinnen.

https://mastodon.social/@RitaWerner/116272112628709491z

💥Announcement! Sunday 22.03.2026💥

🎬 Film and discussion: ‘VOM PFEIFEN IM WALDE’ 🎥

Sunday, 22.02.2026 | 6.30 pm | Aquarium, Skalitzer Straße 6, 10999 Berlin

Arrival: U1, U3, U8, bus 140 to Kottbusser Tor

📣 Call to action: https://asanb.noblogs.org/?p=16200 - @de.criminalize

#b2203 #noBorder #noNations

🗣 Film: Original language: Polish with German subtitles

🗣 Discussion: English

Europe is sealing itself off from refugees. And so is Poland.

The wall that the Polish government has erected along the border with Belarus in recent years is almost 200 kilometres long and more than five metres high, bristling with barbed wire and guarded by thousands of soldiers and border officials.

It is intended to prevent refugees from entering Europe. Those who manage to get through are turned back, chased through the forest and beaten.

They can no longer apply for asylum since the so-called Civic Coalition under Prime Minister Donald Tusk suspended the right to asylum in March 2025.

This is a clear violation of European law, yet it has not been criticised by the EU.

💥Ankündigung! Sonntag 22.03.2026💥

🎬 Film und Diskussion: "VOM PFEIFEN IM WALDE" 🎥

Sonntag, 22.02.2026 | 18:30 Uhr | Aquarium, Skalitzer Straße 6, 10999 Berlin

Anreise: U1, U3, U8, Bus 140 Kottbusser Tor

📣 Aufruf: https://asanb.noblogs.org/?p=16200 - @de.criminalize

#b2203 #noBorder

🗣 Film: Originalsprache: Polnisch mit deutschen Untertiteln

🗣 Diskussion: Englisch

Europa schottet sich vor Geflüchteten ab. Und mit ihm Polen.

Fast 200 Kilometer lang und mehr als fünf Meter hoch ist die Mauer, die die polnische Regierung in den letzten Jahren an der Grenze zu Belarus errichtet hat, gespickt mit Stacheldraht, überwacht von tausenden Soldaten und Grenzbeamten.

Sie soll Geflüchtete davon abhalten nach Europa zu kommen. Diejenigen, die es dennoch schaffen, werden zurückgewiesen, durch den Wald gejagt, geschlagen.

Einen Asylantrag können nicht mehr stellen, seitdem die sogenannte Bürgerkoalition unter Ministerpräsident Donald Tusk im März 2025 das Recht auf Asyl suspendiert hat.

Ein offener Verstoß gegen Europarecht, der von der EU jedoch nicht kritisiert wird.

Trotz alledem gibt es im Grenzgebiet nach wie vor Menschen, die Solidarität zeigen und Geflüchteten bei ihrer gefährlichen Reise beistehen.