Cinema Moralia: Deutsche Dogmen, deutscher Nebel

Gedanken statt Filme: Eine neue Bewegung – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 388. Folge

Arthur Franck (Bjarne Mädel) – „Helsinki-Effekt“ (2025)

„Dieses ist ein Film, in zwölf Kapiteln. Über die Kunst der langsamen Diplomatie. Über eine banale Konferenz, die alles veränderte. Und darüber, dass man sehr falsch liegen kann…“ Ich war zehn Jahre alt, als in Helsinki 35 Staaten ihre Unterschrift unter ein Dokument setzten, das unser aller Leben erst möglich gemacht hat. Die Welt war zweigeteilt, der eiserne Vorhang fest einbetoniert, Atomwaffen auf beiden Seiten in ständiger Bereitschaft. Und wir mittendrin, mit einem Weltbild, das sich täglich widersprach. (ARTE, Neu)

Arthur Franck (Bjarne Mädel) - "Helsinki-Effekt" (2025)

"Dieses ist ein Film, in zwölf Kapiteln. Über die Kunst der langsamen Diplomatie. Über eine banale Konferenz, die alles veränderte. Und darüber, dass man sehr falsch liegen kann..." Ich war zehn Jahre alt, als in Helsinki 35 Staaten ihre Unterschrift unter ein Dokument setzten, das unser aller Leben erst möglich gemacht hat. Die Welt war zweigeteilt, der eiserne Vorhang fest einbetoniert

NexxtPress
Geschossen wird durch die Kamera

In Alex Garlands »Civil War« trifft der Schrecken des Krieges auf seine mediale Darstellung – das verschiebt die ästhetischen Kategorien der Grausamkeit

"Ich finde es voll­kommen verfehlt, dass in unserer angeblich aufge­klärten Gesell­schaft die Forderung nach Kampf, aussichts­losem, von der Regierung befoh­lenem Kampf, und Heldentod und Waffen­lie­fe­rungen hinge­nommen wird. Hinge­nommen mindes­tens, oft gefordert. Es wider­spricht niemand aus dem gesamten linken und links­li­be­ralen Spektrum."

Rüdiger #Suchsland in Cinema Moralia, Folge 267

#Movies #München #Artechock #Krieg

https://www.artechock.de/film/text/special/2022/cinema_moralia/03_10.html

Tage der Jugend – Cinema Moralia 267

Aber der Krieg verjüngt uns nicht