Ob beim Nahostkonflikt, Kritik an Politikern oder beim Umgang mit Rechten: Viele haben das Gefühl, nicht mehr sagen zu dürfen, was sie wollen. Stimmt das?
https://taz.de/Umgang-mit-Kritik/!6182596/
Wird heute mein Podcast im Zug (unterwegs in Hessen)
Und ja, die Frage kann ich nur bejahen. Auch in der queeren Bubble ist es ganz schlimm geworden. Sage nicht nur ich. Viele wie ich, haben keinen Bock auf die queere Deutungshoheit, wo selbst Eltern „an die Wand gestellt“ werden, die das alles nicht so gut verstehen …
Aus dem Leben:
„Schon als Kind weiß ich …“ und 15 Jahre später das „Coming-in“ (Coming-out ist negativ besetzt) wird von heute auf morgen von den Eltern verlangt (ein muss), alles zu verstehen und zu akzeptieren.
Queere Kackscheiße. (O-Ton)
