Ok, ich möchte bitte belehrt werden:
Was ist das Problem mit #Zitaten in sozialen Netzwerken?
Und inwiefern sind die jetzt eingeführten #zitröts eine Neuerung gegenüber ”Ich linke jetzt HIER auf einen Tröt meiner Wahl.”?
#fedihelp #privileged

@skeptator

Peu à peu gehe ich dazu über, #Behauptungen, #Fakten, Tatsachendarstellungen OHNE #Quellenangaben zu ignorieren und die Nutzer zu blockieren.

Es gehört zum wissenschaftlichen 1x1 seine Überlegungen mit #Zitaten incl. Quellenangabe zu untermauern. Wer das nicht kann/will hat bei mir keinen Platz.

Ausgenommen sind natürlich, niemanden diskriminierende, Geschichten und "Blödsinn"

🔴Gemeinsam für eine transparente Gesellschaft und eine glaubwürdige Wissenschaft🔴

Mord-Fantasien nach AfD-Fake-Zitaten über Söder & Co. zur Rente

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Mord-Fantasien nach AfD-Fake-Zitaten über Söder & Co. zur Rente

von Thomas Laschyk | Juni 4, 2025 | Faktencheck

Als in den AfD-Gruppen in den letzten Jahren massiv Fake-Zitate über die Grünen fabriziert wurde, machte die Union beim Grünen-Bashing gerne mit. Jetzt wird sie selbst das Ziel solcher Lügen-Kampagnen von Rechts. Fake-Zitate von Söder, Voigt oder Merz rund um das Thema Rente machen die Runde. In den AfD-nahen Gruppen möchte man zum Beispiel einen Söder auch mal dafür „erschießen“.

Zuerst die Fakten: Rentenvorschläge der Union

Vor Kurzem hat die Union eine Debatte darüber begonnen, dass in Deutschland „mehr gearbeitet“ werden müsse, um die Wettbewerbsfähigkeit des Landes zu sichern. Bundeskanzler Friedrich Merz stellte in seiner Regierungserklärung am 14. Mai 2025 unter anderem die Idee einer sogenannten „Aktivrente“ vor, mit der „freiwilliges Weiterarbeiten auch jenseits des 67. Lebensjahres“ ermöglicht werden sollte.

Kurz darauf griff CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann die Diskussion auf und nannte in einer Talkshow Rentnerinnen und Rentner als eine Gruppe, die mehr arbeiten könnte, wenn es nach den Vorstellungen der Union gehe. Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) hatte bereits im Dezember 2024 in seiner Funktion als Vorsitzender der ostdeutschen CDU-Ministerpräsidentenkonferenz die Einführung einer Aktivrente gefordert. Direkte Rentenkürzungen hat in der Union keine der Personen wörtlich gefordert.

Bayern – und damit Ministerpräsident Markus Söder (CSU) – hat in der öffentlichen Debatte ebenfalls niemals eine pauschale Rentenkürzung für „arbeitsunwillige“ Ruheständler gefordert. An diesen Forderungen gibt es viel (legitime) Kritik – mehr dazu am Ende des Textes -, aber in den AfD-Kreisen passiert das, was dort immer passiert: Die Wirklichkeit wird massiv verzerrt, es wird gelogen und getäuscht, um die AfD-Anhängerschaft aufzuhetzen. Und sie weiter dazu zu indoktrinieren, für den Faschismus zu kämpfen.

Fake-Zitate, um die leichtgläubigen AfD-Extremisten aufzuhetzen

In rechten Telegram- und Facebook-Gruppen verbreiten AfD-Anhänger mehrere erfundene Zitate: Das eine, ein angebliches Interview von Mario Voigt in der „Süddeutschen Zeitung“:

„Ich stimme Herrn Söder zu, arbeitsunwilligen Rentnern die Rente zu kürzen oder sogar komplett zu streichen. Denn wer nicht arbeitet, soll auch nichts von uns Steuerzahlern bekommen.“

Das Zweite, ein vermeintliches Statement von Markus Söder, das behauptet, der bayerische Ministerpräsident habe eine Rentenkürzung gefordert. Und dass Rentner kein Geld erhalten sollten, wenn sie nicht arbeiten wollten.

Beide Zitate sind frei erfunden. Die Faktenchecker von afp haben im Online-Archiv der „Süddeutschen Zeitung“ kein derartiges Interview gefunden, und auch ein Sprecher bestätigte ebenfalls, dass es gelogen ist. Auch das Söder-Zitat ist natürlich Fake, die bayerische Staatskanzlei bestätigte das ebenfalls auf AFP-Anfrage.

Ein weiteres Beispiel für diese demokratiefeindliche Masche ist ein gefälschtes Zitat, das Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zugeschrieben wird:

Angeblich habe er erklärt, Russland sei „daran hauptsächlich schuldig, dass unsere Rentenkassen über die Jahre geplündert wurden und wir uns jetzt über bundesweite Rentenkürzungen Gedanken machen müssen“. Diese Aussage wurde auf einem rechtsextremen Telegram-Kanal verbreitet. Tatsächlich lässt sich das Zitat nirgendwo in seriösen Quellen belegen. Ein Sprecher der CDU bestätigte der dpa, dass Merz diese Worte nie gesagt hat.

Jetzt treffen die AfD-Lügen die Union

Klar, die Debatte innerhalb der Union, wonach in Deutschland künftig mehr gearbeitet werden müsse, unter anderem durch Freiwilligenprogramme für Rentner, ist echt. Aus dieser Diskussion heraus spinnen rechtsextreme Netzwerke nun bewusst falsche Zitate, um Stimmung gegen die CDU/CSU zu machen und gleichzeitig politische Gegner wie Voigt, Merz und Söder zu diffamieren. Die medial unbedarften AfD-Anhänger haben irgendwelche Forderungen der Union in die Richtung gehört und durch diese Fake-Zitate, die so maximal empörenswert gemacht werden, soll ihr Hass geschürt werden.

Es ist eine alte Masche und ein gut eingeöltes Medien-Ökosystem um die AfD. Aber bisher hat es überwiegend die Grünen getroffen.

Gezielte Schmutzkampagne gegen Baerbock: Zitat über Haustierhaltung frei erfunden

Verschwörungsgläubige erfinden Zitat über Habeck – das hat er nie gesagt!

„Witwenrente“-Zitat ist ebenfalls frei erfunden: Schmutzkampagne gegen Baerbock setzt sich fort

Die Union und ihr nahestehende Medien wie BILD und WELT haben jahrelang davon profitiert. Und gehörig mitgemischt beim „Grünen-Bashing“ und teilweise auch selbst viele derartige Fakes in die Welt gesetzt.

Grüne wollen „Deutschland“ BEIBEHALTEN: Absurde Fake-Kampagne der Union

Seit Jahren wird – auch in der Union wohlgemerkt – davor gewarnt, dass es die Demokratie gefährdet, wenn es sich wie um die AfD normalisiert, einfach dreist zu lügen. Jetzt trifft es massiv die Union, die wie keine andere Partei auf Rechtspopulismus setzt, um erfolglos Wähler von der AfD abzuziehen. Vielleicht sieht man dort jetzt, wenn man systematisch selbst Opfer dieser Kampagnen wird, deutlicher, wie perfide das ist. Und wie verloren AfD-Anhänger für die Demokratie und den Diskurs schon seit langem sind.

Morddrohungen, Hass, Hetze gegen Söder, Voigt & Co.

Die von der Recherchegruppe „DieInsider“ gesammelten Screenshots von AfD-Politikern, AfD-nahem Personal und einschlägigen Chatgruppen bestätigen: Es handelt sich nicht um Einzelfälle. In den AfD-Gruppen werden massiv derartige Lügen gepostet. Die Fakes werden entweder direkt von AfD-Politikern geteilt. Oder AfD-Politiker sind dort Admins. Da gibt es vereinzelt Zweifel an der Echtheit der Zitate – aber ehrlich gesagt interessiert es niemanden. Denn Hetze ist wichtiger. Dass sie Lügen glauben, ist den meisten AfD-Anhängern egal. (Wie soll man solche Leute inhaltlich überzeugen?)

Dabei schrecken AfD-Anhänger schon lange nicht mehr in persönlichen Chats und in geschlossenen Gruppen vor Gewaltfantasien und Morddrohungen zurück. Das trifft Politiker schon seit Jahren. Viele haben sich deshalb schon aus der Politik zurückgezogen. Das traf in Wahrheit auch schon immer die Union: Marco Wanderwitz (CDU) zog sich zurück. CDU-Politiker Walter Lübcke wurde von einem AfD-Anhänger sogar nach einem rechten Shitstorm erschossen.

Offene Aufrufe zur Gewalt oder zumindest zur Ausgrenzung, gewalttätiger Umsturz, Kriegsgericht, Selbstjustiz ist brutaler Alltag bei den AfD-Gruppen hinter verschlossenen Türen. Immer wieder geht es darum, dass sich jemand um Habeck, die Regierung oder „die Grünen“ „kümmern“ müsse, er „weggesperrt“, „um die Ecke gebracht“ oder „abgeknallt“ gehöre. Der Lübcke-Mord wurde dort gefeiert. Solche Beiträge werden in AfD-nahen Foren, sei es auf Facebook, X oder Telegram, bejubelt und mit Empörungs-Emojis unterlegt. In vielen Fällen löschen die „Admins“ – oft AfD-Politiker – solche Posts nicht, sondern bringen sie sogar prominent wieder nach oben.

Dieses immer gleich ablaufende Muster zeigt, wie systematisch die AfD seit Jahren versucht, demokratische Parteien zu spalten und mit Lügenkampagnen Zwietracht zu säen. Wer sich nicht gegen solche Desinformation und Hetze stellt – auch wenn es bequemerweise den politischen Gegner trifft -, hilft dabei mit, Gewaltfantasien und Morddrohungen salonfähig zu machen.

Liebe Union, euch trifft es genau so!

An dieser Stelle müssen sich CDU und CSU mit den anderen demokratischen Parteien einig zeigen: Die gesichert rechtsextreme AfD und ihre rechtsextremen, verfassungsfeindlichen Anhänger sind nicht nur ein „bequemer Gegner“, solange die Lügenkampagnen vorrangig gegen die Grünen, Linken oder Sozialdemokraten gerichtet sind. Das müssen Politiker wie Söder oder Merz lernen, bevor es zu spät ist. Wenn man heute noch tatenlos zusieht, wie die AfD ihren Hass gezielt überwiegend erst gegen ein zentrales Feindbild (etwa „die Grünen“), ehe sie schon morgen dieselben Methoden gegen Union und SPD einsetzt, trägt man selbst dazu bei, dass diese Gefahr weiterwächst.

Die Union muss begreifen, dass AfD-Propaganda keine „harmlosen Wutbürger­aussagen“ mehr sind, (die man auch noch ernst nehmen sollte!), sondern bewusste Strategien der gezielten Demokratiezersetzung. Wer lügt, hat offensichtlich keine ernsthaften Anliegen, die man ernst nehmen muss. Und sie lügen pausenlos. Die AfD und ihre Vorfeld-Hetzmedien machen längst keinen Unterschied mehr zwischen den demokratischen Parteien. Oder was wahr ist oder nicht. Diejenigen, die heute noch glauben, man könne die AfD „inhaltlich stellen“, insbesondere, indem man rechtswidrige Asylpolitik macht, werden morgen selbst zum Ziel werden, wenn diese Partei sich ganz offiziell als ‚Retter‘ aller Unzufriedenen inszeniert hat.

Deshalb sollte sich die Union nicht länger scheuen, auch eine ernsthafte Debatte über ein mögliches Verbotsverfahren gegen die AfD zu führen. Schaut, was unter der Oberfläche für Hass und Mordfantasien brodelt. Wer mit Lügen den Boden für Verschwörungsmythen und Gewaltaufrufe nicht unversehens weiter beliefern will, muss Rückgrat zeigen. Und das gemeinsame Ziel einer wehrhaften Demokratie in den Vordergrund stellen. Demokratische Solidarität endet nicht an Parteigrenzen: AfD, Rechtsextreme und ihre Lügen sind ein Feind aller freien Gesellschaft. Und sie geben sich erst dann zufrieden, wenn die Freiheit aller abgeschafft ist.

Peter Kneffel/dpa, Screenshots DieInsider. Teile des Artikels wurden mit maschineller Hilfe umformuliert. Wie Volksverpetzer KI verwendet.

Korrekturhinweis: In einer früheren Fassung des Textes stand ein Absatz, der auf die Widersprüche des Wahlkampfversprechens der Union hinwies und eines Kommentars des parlamentarischen Geschäftsführers in einem Interview. Dieser stellte sich kurz nach Erscheinen des Textes richtig, womit der Absatz redundant wurde. Wir haben ihn deshalb gelöscht.

Passend dazu:

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#fantasien #rente #soder #zitaten

Thomas Laschyk

Volksverpetzer

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Faktencheck

Collage mit falschen Zitaten von Jürgen Trittin und Joschka Fischer in Umlauf

Online werden den ehemaligen Grünen-Ministern Jürgen Trittin und Joschka Fischer Zitate zugeschrieben, in denen sie sich abfällig über Deutschland äußern. Doch für die angeblichen Äußerungen gibt es keine Belege.

von Paulina Thom

07. November 2024

Joschka Fischer, damaliger Bundesaußenminister, und Jürgen Trittin, damaliger Bundesumweltminister, auf dem Parteitag der Grünen 2005. Seit Jahren kursieren online erfundene Zitate der beiden. (Quelle: Thomas Koehler / Photothek / Picture Alliance) Behauptung

Joschka Fischer habe gesagt: „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind. Das wird immer wieder zu ‚Ungleichgewichten‘ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal, wofür. Es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“ Jürgen Trittin habe gesagt: „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“

Aufgestellt von: Beiträgen auf Facebook und Instagram Datum:
09.09.2024

Quelle

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Größtenteils falsch
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Größtenteils falsch. Die beiden Zitate kursieren seit Jahren ohne Belege in Sozialen Netzwerken und Blogs. Trittin dementierte, sich so geäußert zu haben.

„Bei solchen Aussagen frage ich mich, warum die Grünen nicht unter der Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen“, heißt es auf einem Sharepic auf Facebook mit angeblichen Zitaten der ehemaligen Grünen-Minister Joschka Fischer und Jürgen Trittin. Auch auf Instagram kursieren die angeblichen Äußerungen. 

Fischer, von 1998 bis 2005 deutscher Außenminister, soll gesagt haben, Deutschland müsse geschwächt werden und deshalb solle „so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet“ werden. Trittin, ehemaliger Bundesumweltminister, wird dagegen folgende Äußerung in den Mund gelegt: „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“

Diese Zitate, die sich aktuell auf Facebook und Instagram verbreiten, sind erfunden (Quelle: Facebook / Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Fake-Zitat von Joschka Fischer hält sich seit mindestens 2011 hartnäckig im Netz

Es ist nicht das erste Mal, dass uns die angeblichen Äußerungen der beiden Politiker online begegnen. Sie werden seit Jahren mal allein, mal als Teil von Zitat-Collagen verbreitet. Doch keines der Zitate ist echt. 

Unter dem angeblichen Zitat von Joschka Fischer steht, er soll sich so 2008 in den USA geäußert haben. Doch weder Suchen bei Google auf Deutsch noch auf Englisch liefern irgendwelche seriösen Treffer. Ebenso wenig findet sich die Äußerung in der Pressedatenbank Genios. Auf Nachfrage erhielten wir von Fischer keine Antwort. 

Wie wir in einem Faktencheck 2019 schrieben, findet sich das angebliche Zitat jedoch nur in Nutzerkommentaren, Kundenrezensionen, Beiträgen in Blogs und Sozialen Netzwerken. In einem englischen Kommentar von 2014 war als Quelle für das Zitat der Blog Metapedia angegeben – dahinter steckte laut Verfassungsschutzbericht Nordrhein-Westfalen von 2008 eine „im Stil der Wikipedia gehaltene rechtsextremistische Variante“ (PDF, Seite 90). Laut dem tauchte das angebliche Fischer-Zitat erstmals 2011 auf der rechtsextremen in einem Leserkommentar auf.

Angebliches Zitat von Jürgen Trittin über Einwanderung ist ebenfalls erfunden

Auch die angebliche Äußerung Trittins in Bezug auf die Einwanderungsdebatte kursiert schon seit einigen Jahren. 2016 veröffentlichte die Braunschweiger Zeitung das erfundene Zitat im Rahmen eines Leserbriefes – als Quelle nannte der Leser die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) vom 2. Januar 2005. Nach Hinweisen auf die Fälschung prüfte die Braunschweiger Zeitung das Zitat im Leserbrief. Das Archiv der FAS teilte mit, dass es sich um kein Zitat der Zeitung handele und es auch kein entsprechendes Interview mit Trittin gegeben habe. 

Auch in der Pressedatenbank Genios liefert eine Suche nach dem angeblichen Zitat keine Ergebnisse. Auf Nachfrage an Jürgen Trittin über den Kurznachrichtendienst X erhielten wir für einen früheren Faktencheck die Rückmeldung, dass das Zitat nicht von ihm stamme. 

Hier geben wir weitere Tipps, wie man Fake-Zitaten auf die Schliche kommt. 

Redigatur: Matthias Bau, Steffen Kutzner

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Author: Sarah Thust

https://www.bachhausen.de/collage-mit-falschen-zitaten-von-juergen-trittin-und-joschka-fischer-in-umlauf/

#collage #falschen #fischer #joschka #jurgen #trittin #zitaten

Collage mit falschen Zitaten von Jürgen Trittin und Joschka Fischer in Umlauf

Jürgen Trittin und Joschka Fischer sollen sich angeblich schlecht über Deutschland geäußert haben. Doch für die Zitate gibt es keine Belege.

correctiv.org

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

Politikern und berühmten Personen werden gerne erfundene Zitate in den Mund gelegt, die sich dann über Jahre im Netz verbreiten. Mit diesen Kniffen kommen Sie den angeblichen Aussagen auf die Schliche.

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Author: Steffen Kutzner

https://www.bachhausen.de/so-kommen-sie-fake-zitaten-auf-die-schliche/

#kommen #schliche #zitaten

So kommen Sie Fake-Zitaten auf die Schliche

Berühmten Personen werden gerne erfundene Zitate in den Mund gelegt, die sich dann im Netz verbreiten. Mit diesen Kniffen erkennen Sie die falschen Zitate.

correctiv.org
So richtig einfach ist das mit den #Zitaten und #Latex und #Citavi aber nicht ...