Michael Mann – „Manhunter“ (1986)

Die Achtziger waren eine Ära der grellen Bilder und der durchkalkulierten Oberflächen. Michael Mann schnitt in diese Epoche hinein wie ein Präzisionsskalpell. Was hier auf den ersten Blick wie ein Thriller über einen Serienkiller wirkt, ist in Wahrheit ein stilles Lehrstück darüber, wie Gewalt in Farben, Flächen und Geräusche übersetzt wird. Keine überbordenden Splattereffekte, keine hysterischen Schockmomente – stattdessen sterile Blau- und Grüntöne, lange Flure, kühle Schatten. Es ist der Film, in dem Architektur den Ton angibt und der Mensch sich als zerbrechliches Fragment darin verfängt. (ARD)

Michael Mann - "Manhunter" (1986)

Die Achtziger waren eine Ära der grellen Bilder und der durchkalkulierten Oberflächen. Michael Mann schnitt in diese Epoche hinein wie ein Präzisionsskalpell. Was hier auf den ersten Blick wie ein Thriller über einen Serienkiller wirkt, ist in Wahrheit ein stilles Lehrstück darüber, wie Gewalt in Farben, Flächen und Geräusche übersetzt wird. Keine überbordenden Splattereffekte, keine hysterischen

NexxtPress
Police fédérale Los Angeles (1985) - RENGER

Après son impressionnante immersion à New York avec French Connection (1971), le voilà qui s’attèle à nous dépeindre un Los Angeles comme rarement on...

SensCritique