The audiobook for Victoria Goddard’s The Hands of the Emperor is coming out tomorrow, and I’m just so happy to have such a comfort read finally in audio format!
The audiobook for Victoria Goddard’s The Hands of the Emperor is coming out tomorrow, and I’m just so happy to have such a comfort read finally in audio format!
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I know I've mentioned a few times how much I love Victoria Godard and her ever-growing collections of Nine Worlds novels and shorter stories.
I didn't realize she had released a new book in the Greenwing & Dart collection. It was delightful, as usual, and set me up to be excited about the new book that she will release later this month, Bubble & Squeak.
It's possible, even very likely, that I will be rereading that collection and immerse myself back in that world.
Comfort reads in these times of trouble are no small thing.
Ein schneller Rückblick auf meine Science-Fiction- und Fantasy-Lektüre bzw. meinen diesbezüglichen Medienkonsum im Mai 2023.
Auf dem Bildschirm habe ich ein paar Serien angeschaut – die dritte Staffel von Picard (Prime) hat mir weitgehend gut gefallen, auch die Tatsache, dass es einen umfassenden Handlungsbogen und trotzdem in sich abgeschlossene Episoden gab. Das eine oder andere war allerdings ein bisschen viel Fanservice. Mal schauen, wie das am Schluss angeteaserte Spin-off des Spin-offs rund um Captain Seven of Nine werden wird …
Die zweite Staffel von Carnival Row (Prime) – die Serie spielt in einer zu Beginn der Industrialisierung stehenden Gesellschaft, in der Menschen und Fey zusammenleben – war bildgewaltig, mit der einer guten Mischung aus persönlichen Entwicklungsgeschichten, politischen Intrigen und den großen Themen. Allerdings war sie für meinen Geschmack etwas zu blutig und zu voll enttäuschter Hoffnungen; aber wie schon in der ersten Staffel: dafür mit einem durchaus überzeugenden Ende. Eine Fortsetzung soll es leider nicht geben, obwohl der Schluss dazu eigentlich einlädt.
Unterhaltsam, für eine mit Gothik und Außenseitertum spielende Serie teilweise ein bisschen zu überzuckert empfand ich die Serienverfilmung Wednesday (Netflix), die ich mir jetzt auch mal angeschaut habe. Und die durchaus anschaubar ist.
Nicht auf dem Bildschirm, sondern im Kino angeguckt haben wir Guardians of the Galaxy Vol. 3. Hübsch anzusehen, mit einer ziemlich herzzerreißenden Backstory für den Waschbären Rocket, aber in der Summe nicht so ganz logisch. Naja, also: Unterhaltungskino.
Zu den Büchern: Ziemlich viel Zeit verbracht habe ich mit At the Feet of the Sun (2022), dem zweiten Teil der Serie rund um Cliopher Mdang und den Kaiserhof der Autorin Victoria Goddard (zum ersten Teil hatte ich hier etwas geschrieben). Auch At the Feet of the Sun ist langsam erzählt und braucht seine Zeit. Während der erste Teil der Aufstieg Clipher Mdangs am kaiserlichen Hof als roten Faden hatte, geht es hier um die – hm – platonische/asexuelle Liebesbeziehung zwischen Mdang und dem Kaiser, und um deren gemeinsame Reisen durch mehr oder weniger mythische Welten. Gleichzeitig erfahren wir einiges darüber, wer der im ersten Band scheinbar unnahbare Kaiser tatsächlich ist, und wie Mdangs Karriere auch hätte verlaufen können. Ein großes Buch, um sich darin zu verlieren – geerdet durch alltägliche Details und Angewohnheiten, die zeigen, dass auch die Held*innen großer Sagen letztlich nur Menschen sind.
Nicht zu Ende gelesen habe ich dagegen A Woman of the Sword (2023) von Anna Smith Spark. Nicht unbedingt, weil es ein schlechtes Buch ist – die Prämisse ist, dass hier epische Fantasy durch die Augen ganz normaler Menschen dargestellt wird. Die Hauptperson war Soldatin einer Armee, die im Auftrag eines Herrschers Länder befreit und das Imperium wieder hergestellt hat. Danach hat sie sich auf einer Farm niedergelassen; die Beziehung zu ihren beiden Kindern ist schwierig, sie fühlt sich überfordert von allem. Und dann kommt der Krieg zurück, mit Drachen und Magie. Brandschatzung und Flucht werden recht realistisch geschildert – und das war dann der Punkt, wo ich das Buch zur Seite gelegt habe. Mir war es für diese Zeiten – verbunden mit dem sehr nahen Blick auf den Alltag mit kleinen Kindern – schlicht zu düster.
Meru (2023) von S.B. Divya spielt in einer Zukunft, in der im offenen Weltall lebende Cyborg-Konstrukte (Alloys) die Macht übernommen haben. Die Erde ist eine Art Reservat für nicht modifizierte Menschen. Ambitionen sind eine Krankheit, die heilbar ist. Die junge Hauptfigur will trotzdem mit einigen Freund*innen Großes erreichen. Die Chance, das umzusetzen, ergibt sich, als der Planet Meru entdeckt wird und sich herausstellt, dass ihre Sichelzellenanämie hier von Vorteil sein könnte. Zusammen mit einer Konstrukt-Raumschiff-Person soll sie zeigen, dass Menschen auf einem Planeten jenseits der Erde überleben können – ohne Terraforming, und ohne Eingriffe in die Umwelt. Erst nach und nach stellt sich heraus, dass sie nur als Spielball in politischen Auseinandersetzungen der Cyborg-Konstrukte gesehen wird. Aus diesem Setting entwickelt Divya eine spannend zu lesende Geschichte, die sich auch großen Fragen stellt.
Bleiben wir bei Konstrukten: Martha Wells Murderbot Diaries (2017–2021) ist aus der Perspektive eines Konstrukts erzählt. Ein als Waffe/Sicherheitssystem eingesetzter Cyborg („SecUnit“) hat das Kontrollmodul überlistet und agiert jetzt frei, muss dies allerdings geheimhalten. Der „Murderbot“ – so die Eigenbezeichnung – ist menschenscheu, redet nicht gerne über Gefühle, will nicht berührt werden und schaut am liebsten, auch zur inneren Beruhigung, historische und SF-Endlosserien. Gleichzeitig nimmt diese SecUnit ihre Aufgabe ernst: ihre Klient*innen zu beschützen. Das kann dann auch mal blutig werden. Die Klient*innen sind zu Beginn der Serie Wissenschaftler*innen, die einen Planeten erkunden; später werden sie Freund*innen des Cyborg. Die Serie beginnt im Corporate Rim – neoliberale, nur auf Profit ausgerichtete Planeten und Raumstationen, die von unterschiedlichen Konzernen beherrscht werden. Menschen und Bots sind hier Leibeigene. Nach und nach lernen wir, dass es außerhalb des Corporate Rim andere Gesellschaften gibt, die ebenfalls detailliert beschrieben werden – etwa die eher an Solarpunk erinnernde, utopisch dargestellte Preservation. Der sarkastische Tonfall der erzählenden SecUnit (samt Nebenbemerkungen) trägt ebenso wie der schnelle Plot dazu bei, dass es sich dann doch empfiehlt, gleich die ganze Serie zu kaufen; leider ein recht teures Vergnügen. Ein weiterer Band ist für Ende des Jahres angekündigt.
Nochmal Space Opera, diesmal als, hm, Komödie: John Scalzis The Android’s Dream (2006) hat wenig mit Philip K. Dick zu tun, sondern handelt v.a. von unfähigen Diplomat*innen, den Computern der Wetterbeobachtung, Aliens, die unbedingt ein tiefblaues Schaf haben wollen, einer am unteren Ende der galaktischen Hackordnung stehenden Erde und den Veteran*innen eines unnötigen Krieges. Schnell und teilweise sehr lustig, teilweise auch bitter, weil es da und dort eben nicht nur Slapstick, sondern gute Satire ist. Eher Redshirts als Old Mans‘ War, und irgendwie typisch Scalzi.
Charles Stross Seasons of Skulls (2023) ist typisch Laundry/New Management, lässt sich ebenso schlecht beschreiben und war mir ein bisschen zu viel more of the same. Wer die Mischung aus Horror, Pastisches zu Klassikern der Weltliteratur (hier: Richtung Jane Austen, würde ich sagen), genauer Beobachtung von Bürokratie und Management und Großbritannien mag, wird hier fündig.
Schließlich habe ich noch Cory Doctorows Red Team Blues (2023) gelesen, das eher ein Thriller/Krimi als Science Fiction ist, schnell und aktionenreich, mit scharfem Blick auf die IT-Kultur der amerikanischen Westküste, halb-legale Crypto-Geschäfte und ähnliches mehr, verbunden mit einer durchaus sympathischen Hauptperson.
#anna-smith-spark #carnival-row #charles-stross #cory-doctorow #fantasy #guardians-of-the-galaxy #john-scalzi #martha-wells #picard #s-b-divya #science-fiction #sf #victoria-goddard #wednesday
Went to Amazon.com to pick out something from my current author obsession for my kindle. I have read a bunch of her books, but there is still a lot to choose from, except that Amazon made that pretty much impossible. Instead of her books coming up when I put in her name, most of the books that showed up were by completely different authors.
Many of the titles appeared to be porn, or at least very spicy, though there hasn't been any sex in any of her books I have read to date. I expect that is because her imprint may be self-published, and a lot of explicit stuff is self publish.
I am not averse to sexy stuff, though I am quite particular about sex revealing story and not the other way around, but it wasn't what I was looking for.
Unfortunately, Amazon made it pretty impossible to find what I was looking for, so I ended up buying nothing.
Die Liste der Science-Fiction- und Fantasy-Werke, die ich gelesen bzw. angeschaut habe, ist schon wieder recht lang. Bevor sie noch länger wird, schreibe ich mal lieber was dazu.
Angeguckt habe ich mir v.a. Serien. Andor (Disney+) spielt im Star-Wars-Universum, ist aber eigentlich ein Film über prärevolutionäre Umstände und (proto-)faschistische Herrschaft. Sehr gut gemacht und sehenswert und ganz anders, als es das Label Star Wars vermuten hätte lassen. Ähnliches gilt für den Animationsfilm Guillermo del Toros Pinocchio (Netflix), der nicht nur eine Umsetzung der Pinocchio-Geschichte ist, sondern diese sehr detailgetreu ins faschistischen Italien der 1930er Jahre versetzt. Auch das sehr gut gemacht.
Mehr Unterhaltung und weniger politischer Kommentar dagegen die beiden Star-Trek-Serien, die ich angeschaut habe bzw. noch anschaue: Strange New Worlds (Paramount+ – habe sie über ein Prime-Probier-Angebot angeschaut, bin aber immer noch genervt davon, dass Star Trek auf ein eigenen Streaming-Kanal wandert …) – also, Strange New Worlds ist ein bisschen Zurück zu den Wurzeln, eine zeitgemäße Neuauflage von TOS, mit ähnliches Ästhetik, abgeschlossenen Geschichten und einem Verzicht auf die Düsternisvon DS9 oder Discovery. Die dritte Staffel von Picard (Prime) holt mehr oder weniger alle TNG-Stars plus Seven ins Boot, bleibt in einem Setting, in dem die Federation korrupt geworden ist, und setzt auf eine übergreifende Geschichte, mysteriöse Rätsel und Verwicklungen und einen überaus mächtigen Gegenspieler. Funktioniert trotzdem besser als die zweite Staffel, würde ich sagen.
Angeschaut habe ich mir auch die zweite Staffel von Shadow & Bone (Netflix) – sie spielt in einer Welt, die unserer recht ähnlich ist, irgendwo zwischen früher Neuzeit und Frühmoderne, nur dass es hier Magie gibt, die bekämpft, als Waffe eingesetzt, verheimlicht oder ganz offen gelebt wird, je nach kulturellem Setting. Die zugrundeliegenden Bücher von Leigh Bardugo laufen unter „Young Adult“ – und, naja, neben dem Kampf zwischen Gut und Böse und interessantem Weltenbuilding usw. ist halt auffällig, dass so gut wie alle Personen (auch, wenn sie hunderte Jahre alt sind) von hübschen Mittzwanzigern gespielt werden.
Gelesen habe ich auch einiges, neben SF und Fantasy auch den historischen Roman Montaignes Katze von Nils Minkmar (2022) – jetzt weiß ich sehr viel mehr über Montaigne und über Frankreich und Europa in den 1580er Jahren, von Minkmar lebendig erzählt – und das Sachbuch Im Mittelalter: Handbuch für Zeitreisende von Ian Mortimer (2008), das ausführlich und lesbar auf Alltagsleben, Gebräuche, Ernährung, Kleidung, Gewalt und Kultur im England des 14. Jahrhunderts eingeht, und es schafft, die Fremdheit unserer Vergangenheit anschaulich zu machen.
In Folgenden geht es mir um die Fantasy-Bücher, die ich gelesen habe – zum Thema Science Fiction komme ich dann in einem zweiten Teil.
Besonders beeindruckt hat mich The Hands of the Emperor (2019) der kanadischen Autorin Victoria Goddard. Ich bin immer noch nicht ganz entschieden, was ich von diesem sehr langen Roman halten soll. Kip – Cliopher Mdang – ist in diesem Buch der Verwaltungschef eines durch Magie zusammengehaltenen, nach einem nie im Detail erklärten Zerfall verunsicherten Imperiums und Privatsekretär des von vielen Tabus umgebenen Kaisers. Was zunächst wie ein Buch über Palastintrigen und die Freuden der Bürokratie aussieht, wird nach und nach zu einer Utopie über Multikulturalismus und die Vorzüge eines bedingungslosen Grundeinkommens. Das alles so geschrieben, dass ich zumindest dann immer noch ein Kapitel mehr lesen musste. Was mich von einer vorbehaltslosen Empfehlung abhält, ist ein Unterton des „edlen Wilden“, der sich v.a. im zweiten Teil dieses langen ersten Bands einschleicht. Mdang ist am Kaiserhof ein Fremder; der erste Angehörige einer Südseekultur („Vangavaye-ve“ ist sehr polynesisch inspiriert), der die Aufnahmeprüfung für den Verwaltungsapparat des Reichs bestanden hat. Wie er mit diesen zwei Welten umgeht, ist interessant – aber irgendwann wird er zu einem Helden, dem (bei allen persönlichen Schwierigkeiten) dann doch alles gelingt, und der von Goddard immer stärker in das Bild eines Auserwählten gepresst wird. Dennoch: wer in eine Welt eintauchen möchte, in der Spannung nicht durch Kämpfe erzeugt wird, in der Magie eher am Rand vorkommt, und in der es hinter der Oberfläche des Weltenbaus weitergeht, wird sich mit The Hands of the Emperor, Kip, seinen Freund*innen und seiner weitverzweigten Familie anfreunden. Und es gibt einen fast ebenso langen zweiten Band und weitere Geschichten Goddards, die in diesem Szenario spielen.
Empfehlen möchte ich Naomi Noviks Scholomance-Serie mit den Bänden A Deadly Education (2020), The Last Graduate (2021) und The Golden Enclaves (2022). Das Setting wirkt auf den allerersten Blick bekannt: es gibt eine Schule, die von den Kindern derjenigen besucht wird, die zaubern können, und die ihre Welt von der „Normalen“ klar abgrenzen und geheim halten. Galadriel „El“ Higgins, die Heldin dieser Trilogie, ist an dieser Schule eine Außenseiterin. Ihre Mutter schlägt sich als Heilerin in Hippiekommunen in Wales durch (erst nach und nach erfahren wir mehr darüber, warum das so ist), die indische Familie ihres Vaters hat sie verstoßen – und: naja, schnell wird klar, dass es hier nicht um High-School-Drama meets Zauberei geht, sondern eher darum, wieviel Leid einzelner in Kauf genommen werden kann, um ein Leben in Luxus und Schönheit zu genießen. Dass die Schule – „Scholomance“, selbst ein magisches Konstrukt – ein absolut nicht ungefährlicher Ort ist, und in allen Ecken Monster lauern, ist nur der erste Hinweis darauf; dass längst nicht alle Schüler*innen den Aufenthalt überleben, passt ins Bild. Kurz gesagt: Novik schafft es, einem inzwischen klischeebesetzten Setting eine ganz neue und deutlich tiefere Geschichte abzugewinnen. Und das lohnt sich.
Mein erster Gedanke beim Titel von Emily Wilde’s Encyclopaedia of Faeries (2023) von Heather Fawcett waren die Bildlexika über Elfen, Zwerge und Drachen, die vermutlich alle Kinder der 1980er kennen. Darum geht es hier aber nicht. Vielmehr folgen wir Emily Wilde anhand ihres Tagesbuchs/Forschungsjournals in eine karge, skandinavisch-nordische Inselwelt; Wilde ist eine britische Professorin für Dryadologie in einem unserem nicht ganz unähnlichen 18. oder 19. Jahrhundert, die sich dran macht, ihre Enzyklopädie zu vervollständigen und die letzten noch nicht beschriebenen Feenwesen zu beobachten und zu erforschen. Mit Menschen kann sie allerdings nicht so gut. Aus der Wissenschaft wird schnell teilnehmende Beobachtung und dann mehr – nämlich die Suche nach einer Antwort auf die Frage, warum Kinder und Jugendliche in der Feenwelt verschwinden. Und auch Wildes Kollege Wendell, der ihr hinterhergereist ist, hat seine ganz eigene Agenda. Schön neben der Geschichte und der Hauptfigur mit ihren Widersprüchen ist an Wilde’s Encyclopaedia auch der eine oder andere Seitenhieb auf akademische Gepflogenheiten.
Snail’s pace (veröffentlich 2023, aber schon vor einigen Jahrzehnten geschrieben) von Susan McDonough-Wachtman ist ein schmales Buch, das mir nur teilweise gefallen hat. Wir folgen Susannah, die im Hongkong des Jahres 1884 – britische Kronkolonie – mittellos und ohne Eltern dasteht – und, ohne es ganz zu verstehen, das Angebot annimmt, als Gouvernante eines jungen Außerirdischen anzuheuern. Dessen Eltern herrschen über diesen Raumsektor. Und nicht nur ihr schneckenartiges Aussehen ist seltsam. Susannah taucht also in eine komplett fremdartige Welt ein, findet Verbündete und begeht schließlich einen Faux-Pas, der sie ins Gefängnis bringt. Während die erste Hälfte schnell und witzig geschrieben ist, und den Kontrast zwischen den Erwartungen Susannahs und der Realität auf diesem Raumschiff voll auslebt, tauchen im zweiten Teil immer mehr Versatzstücke einer christlichen Paradiesgeschichte auf – Schlangen, Äpfel, sprechende Bäume. Nun ja. Zugleich endet das Buch dann recht abrupt – und wirkt so, als wären die 150 Seiten nur die Exposition für die eigentliche Geschichte.
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I'm delighted to discover that there's a new story out in the Greenwing & Dart series by Victoria Goddard. It's not a full novel, but I'll take what I can get.
Now I just need to reread the rest of the series.
I am enjoying Victoria Goddard's fantasy novel the Hands of the Emperor more than I can say. So far, it is like a cup of hot cocoa and a warm blanket on a cold and blustery day. But whoa, is it a doorstopper! Glad to be reading it on paper, though. It feels more grounded that way.