lol "aber #ospel und #vasella haben sich viel mehr gegönnt als #ermotti" 🙃 😂
@Grabmacherjoggi
Heute: Daniel #Vasella muss zur Sühne die anstehenden Steuern der 9999 ärmsten Bürger von #Basel bezahlen. Oder sowas in der Art?
Dem Schweizer Finanz- und Konzernplatz fliegen die Skandale gerade wieder dermassen um die Ohren, ich komme gar nicht mehr nach mit twittern. 🤪 Hier unten eine Übersicht.👇#Abramovitsch #Vasella #Google #SanktMoritz
Du weisst, du hast viel Geld vor den Steuern zu verstecken, wenn du als Ausweichmanöver eine Luxus-Wohnung in Monaco mietest - und dich das so günstiger kommen soll.
Besonders, wenn du deinen eigentlichen Hauptwohnsitz in der Schweiz dabei behälst.
Eigentlich pervers, wie jemand ums Verrecken sein Geld der Allgemeinheit vorenthält und sich vor Gericht lieber zum Deppen macht.
#Vasella
https://www.swissinfo.ch/ger/ex-novartis-chef-vasella-wollte-2013-in-zug-keine-steuern-bezahlen/48242102
Ex-Novartis-Chef Vasella wollte 2013 in Zug keine Steuern bezahlen

Ex-Novartis-Chef Daniel Vasella hat 2013 im Kanton Zug einen "äusserst hohen" Steuerbetrag nicht bezahlen wollen - weil er angeblich seinen Wohnsitz von Risch ZG nach Monaco verlegt hatte. Doch der Multimillionär unterlag vor dem Zuger Verwaltungsgericht. Aus dem bislang unbekannten rechtskräftigen Urteil des Verwaltungsgerichts vom September 2020, das der Nachrichtenagentur Keystone-SDA vorliegt und über das die "Sonntag Zeitung" berichtete, geht hervor, dass Vasella im Rekursverfahren "vollständig" unterlag. Gerichtspräsident Aldo Elsener bestätigte auf Anfrage, dass es sich im anonymisierten Urteil um Vasella handelt. Vasella hatte sich Anfang 2013 bei der Einwohnergemeinde Risch abgemeldet und gab der Zuger Steuerverwaltung an, er sei nach Monaco umgezogen. Die Steuerverwaltung aber ging weiterhin von einer Steuerpflicht im Kanton Zug aus, dagegen wehrte sich Vasella. Anhand von Strom- und Wasserverbrauch oder Kreditkartenabrechnungen zeigt das Gericht im 57-seitigen Urteil zahlreiche Indizien auf, die gegen den Umzug sprechen.

swissinfo.ch

"Daniel #Vasella wollte Millionen an Steuern sparen. Die Wasserrechnung und Nespresso-Kapseln haben den Ex-Novartis-Chef verraten" - so die @NZZ heute

https://www.nzz.ch/wirtschaft/die-wasserrechnung-und-nespresso-kapseln-haben-ex-novartis-chef-vasella-verraten-der-steuertrick-flog-auf-ld.1723591?mktcid=smch&mktcval=twpost_2023-01-29

Ex-Novartis-Chef Vasella: Sein Steuertrick flog auf

Daniel Vasella behauptete, im Jahr 2013 nach Monaco gezogen zu sein. Dadurch hätte er sich Steuern auf die Millionenabfindung von Novartis gespart. Die Zuger Steuerbehörden fanden den Umzug wenig überzeugend.

Neue Zürcher Zeitung
#Vasella flog auf, viele andere Superreiche tun es nicht. Das im Inland immer noch intakte #Bankgeheimnis und eine weit verzweigte Offshoreindustrie erlauben es dem Schweizer Finanzplatz nach wie vor, das Geld ihrer Kunden vor dem Fiskus zu verstecken. https://www.pszeitung.ch/pandora-papers-steuervermeidung-made-in-switzerland/
«Pandora-Papers»: Steuer­vermeidung made in Switzerland ( P.S. )

Erneut bestimmt ein Datenleck über die Steuertricks von Superreichen die Schlagzeilen. Simon Muster sprach mit Dominik Gross von Alliance Sud über internationale Steuergerechtigkeit, inkonsequente Steuerpolitik – und ein mögliches Alternativprogramm.    Ein internationales JournalistInnennetzwerk hat Anfang Woche ein 3000 Gigabyte grosses Datenleck von Kanzleien in verschiedenen Steueroasen veröffentlicht. Die sogenannten Pandora-Papers bezichtigen Superreiche aus aller…

P.S.
The former #Novartis CEO Daniel #Vasella has been exposed, many other #Superrich are not. The still intact #banking secrecy in Switzerland and a widely ramified offshore industry still allow the Swiss financial centre to hide their clients' money from tax authorities. #TaxJustice