Wie die #Biodiversität von Wiesen erhöhen? Forschende #unibern haben verschiedene Methoden zur Wiederherstellung der #Pflanzenvielfalt getestet: alle Methoden führten zu einer wirksamen #Wiederherstellung, mit einer Zunahme der Pflanzenarten von rund 29%: https://mediarelations.unibe.ch/medienmitteilungen/2026/medienmitteilungen_2026/pflanzenvielfalt/index_ger.html
A new study #unibern shows that men and women exhibit similar negative reactions towards women when consuming #misogynistic media. Except when media content contains explicit violence against women, it is primarily men – rather than women – who display negative responses: https://sohub.io/pu1e
Consumption of misogynistic media content increases negative reactions towards women

Scientific research has consistently demonstrated that the consumption of misogynistic media content is associated with increased hostility towards women. While it was previously unclear whether men and women exhibit similar negative reactions, recent findings indicate that when media content contains explicit violence against women, it is primarily men – rather than women – who display negative responses. These conclusions are based on a comprehensive international study led by the University of Bern.

Media Relations
Eine neue Studie #unibern zeigt: Männer und Frauen zeigen ähnlich negative Reaktionen gegenüber Frauen durch den Konsum misogyner Medieninhalte. Ausser, diese beinhalten explizite Gewalt gegenüber Frauen: Dann zeigen insbesondere Männer – nicht aber Frauen – negative Reaktionen: https://mediarelations.unibe.ch/medienmitteilungen/2026/medienmitteilungen_2026/konsum_frauenfeindlicher_medieninhalte_verstaerkt_negative_reaktionen_gegenueber_frauen/index_ger.html.
Konsum frauenfeindlicher Medieninhalte verstärkt negative Reaktionen gegenüber Frauen

Wenn Menschen frauenfeindliche mediale Inhalte konsumieren, führt dies zu mehr Feindseligkeit gegenüber Frauen. Dieser Zusammenhang ist wissenschaftlich breit abgestützt. Unklar war bislang, dass Männer und Frauen ähnlich negative Reaktionen zeigen. Ausser, die Medieninhalte beinhalten explizite Gewalt gegenüber Frauen: Dann zeigen insbesondere Männer – nicht aber Frauen – negative Reaktionen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine umfassende internationale Studie unter Leitung der Universität Bern.

Media Relations
Wie #Biber zum #Klimaschutz beisteuern: Das von Bibern gestaltete #Feuchtgebiet kann bis zu zehnmal mehr #Kohlenstoff speichern als Landschaften ohne Biber – dies zeigt eine neue Studie einer internationalen Forschungsgruppe mit Beteiligung der #unibern: https://mediarelations.unibe.ch/medienmitteilungen/2026/medienmitteilungen_2026/biber_kohelnstoffspeicher/index_ger.html

From dust to planets ✨ ➡️ 🪐
A research team led by the #unibern in cooperation with #ESA has provided the first experimental evidence – obtained during parabolic flights ✈️ in zero gravity – that a key physical process actually occurs under conditions similar to those in planet formation regions 👇
https://sohub.io/a26k

@uzh

Vom Staub zu Planeten ✨ ➡️ 🪐
Ein Team unter der Leitung der #unibern in Kooperation mit der #ESA hat bei Parabelflügen in der Schwerelosigkeit den ersten experimentellen Nachweis erbracht, dass ein wichtiger physikalischer Prozess unter Bedingungen auftritt, wie sie in Regionen herrschen, in denen Planeten entstehen 👇
https://sohub.io/1c7j

@uzh

Name Ihrer Gemeinde eingeben und vergleichen!
👉 https://gemeindeeffizienz.ch/de/
Das Kompetenzzentrum für Public Management #unibern hat über 2'000 Gemeinden analysiert und vergleicht ihre Effizienz in zentralen Aufgabenfeldern wie Bildung, Verwaltung und Infrastruktur.
Wie effizient geht Ihre Gemeinde mit Ihrem Geld um?

Schwierige Gespräche sind sozial und emotional hochkomplex. Fachpersonen der #unibern beleuchten Bewerbung, Trennung, Armut, Diskriminierung und Lebensende aus kommunikativer Perspektive und geben praktische Tipps zur Gesprächsführung. https://www.uniaktuell.unibe.ch/2026/strategien_fuer_schwierige_gespraeche/index_ger.html
Was zeigt eigentlich ein pathologischer Befund? 🔬 Ein Projekt der #unibern #krebsforschungschweiz erklärt Patientinnen & Patienten ihre Tumorbefunde direkt – für mehr Verständnis und Sicherheit. Mehr im Podcast «Wissen gegen Krebs»: https://stiftung-krebsforschung-schweiz-podcast.podigee.io/54-den-eigenen-tumor-verstehen-pathologie-macht-krebs-greifbar
Den eigenen Tumor verstehen – Pathologie macht Krebs greifbar

«Die violett eingefärbten Punkte meiner Krebszellen wirkten auf mich fast schön.» Nach ihrer Brustkrebsdiagnose wollte Frau Z. mehr wissen. Sie bat ihre Ärztin, die pathologischen Bilder ihres Tumors sehen zu dürfen und vor allem, sie erklärt zu bekommen. «Den Patientinnen und Patienten damit Sicherheit und Vertrauen zu geben, ist unser Ziel», erklären die Forschenden eines von der Krebsforschung Schweiz unterstützten Projektes. Die Idee dazu stammt vom Pathologen Gieri Cathomas (Institut für Gewebsmedizin und Pathologie, Universität Bern) und wurde gemeinsam mit der Psychoonkologin Marie-Louise Fontana sowie dem Psychoonkologen Alexander Wünsch weiterentwickelt. In interdisziplinären Sprechstunden erklären Fachpersonen den Befund und beantworten Fragen. Frau Z. geht es heute gut. Sie habe dank der Antworten des Pathologen ein besseres Verständnis von Brustkrebs und der Therapien, die sie durchgemacht hat.

Wissen gegen Krebs
Berner Forschende #Inselgruppe #ARTORG #unibern haben den ersten Sprachverständlichkeitstest in Schweizer Dialekt entwickelt. Dieser liefert zum ersten Mal verlässliche Daten zum Sprachverständnis von Kindern im Alter von vier bis sieben Jahren: https://www.uniaktuell.unibe.ch/2026/endlich_passender_sprachtest_fuer_schweizer_kinder/index_ger.html.