
Scientific research has consistently demonstrated that the consumption of misogynistic media content is associated with increased hostility towards women. While it was previously unclear whether men and women exhibit similar negative reactions, recent findings indicate that when media content contains explicit violence against women, it is primarily men – rather than women – who display negative responses. These conclusions are based on a comprehensive international study led by the University of Bern.

Wenn Menschen frauenfeindliche mediale Inhalte konsumieren, führt dies zu mehr Feindseligkeit gegenüber Frauen. Dieser Zusammenhang ist wissenschaftlich breit abgestützt. Unklar war bislang, dass Männer und Frauen ähnlich negative Reaktionen zeigen. Ausser, die Medieninhalte beinhalten explizite Gewalt gegenüber Frauen: Dann zeigen insbesondere Männer – nicht aber Frauen – negative Reaktionen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine umfassende internationale Studie unter Leitung der Universität Bern.
From dust to planets ✨ ➡️ 🪐
A research team led by the #unibern in cooperation with #ESA has provided the first experimental evidence – obtained during parabolic flights ✈️ in zero gravity – that a key physical process actually occurs under conditions similar to those in planet formation regions 👇
https://sohub.io/a26k
Vom Staub zu Planeten ✨ ➡️ 🪐
Ein Team unter der Leitung der #unibern in Kooperation mit der #ESA hat bei Parabelflügen in der Schwerelosigkeit den ersten experimentellen Nachweis erbracht, dass ein wichtiger physikalischer Prozess unter Bedingungen auftritt, wie sie in Regionen herrschen, in denen Planeten entstehen 👇
https://sohub.io/1c7j
«Die violett eingefärbten Punkte meiner Krebszellen wirkten auf mich fast schön.» Nach ihrer Brustkrebsdiagnose wollte Frau Z. mehr wissen. Sie bat ihre Ärztin, die pathologischen Bilder ihres Tumors sehen zu dürfen und vor allem, sie erklärt zu bekommen. «Den Patientinnen und Patienten damit Sicherheit und Vertrauen zu geben, ist unser Ziel», erklären die Forschenden eines von der Krebsforschung Schweiz unterstützten Projektes. Die Idee dazu stammt vom Pathologen Gieri Cathomas (Institut für Gewebsmedizin und Pathologie, Universität Bern) und wurde gemeinsam mit der Psychoonkologin Marie-Louise Fontana sowie dem Psychoonkologen Alexander Wünsch weiterentwickelt. In interdisziplinären Sprechstunden erklären Fachpersonen den Befund und beantworten Fragen. Frau Z. geht es heute gut. Sie habe dank der Antworten des Pathologen ein besseres Verständnis von Brustkrebs und der Therapien, die sie durchgemacht hat.