Christoph Pappa prägte 21 Jahre lang als #Generalsekretär und Leiter des Rechtsdienstes die #unibern – als juristischer Rahmengeber, politischer Lotse und erster Ansprechpartner in Krisen. Nun tritt er kürzer – und bleibt der Uni dennoch verbunden: https://www.uniaktuell.unibe.ch/2026/gerechtigkeit_und_fairness_sind_fuer_mich_zentrale_werte/index_ger.html
What counts as real #language – and what is just communication or welldesigned text? Researchers at the #unibern show how humans, animals, plants and AI fundamentally differ: https://www.uniaktuell.unibe.ch/2026/what_constitutes_language___and_what_doesn_t/index_eng.html
Was ist echte #Sprache – und was nur Kommunikation oder gut getarnter Text? Forschende der #unibern zeigen, wie sich Menschen, Tiere, Pflanzen und KI fundamental unterscheiden: https://www.uniaktuell.unibe.ch/2026/was_sprache_ausmacht__und_was_nicht/index_ger.html
Succulents as a role model: a team under the lead of #unibern has discovered how #succulents efficiently absorb CO₂ while #minimizing water loss. These findings could help to make crops more #drought-resistant. https://mediarelations.unibe.ch/media_releases/2026/media_releases_2026/succulent/index_eng.html
Sukkulenten als Vorbild: Ein Team unter der Leitung der #unibern hat entdeckt, wie #Sukkulenten CO₂ effizient aufnehmen und dabei den #Wasserverlust minimieren. Diese Erkenntnisse könnten dazu beitragen, Nutzpflanzen #trockenresistenter zu machen. https://mediarelations.unibe.ch/medienmitteilungen/2026/medienmitteilungen_2026/sukkulente/index_ger.html
Prof. Dr. Christian Cachin #unibern gehört zu den 100 #DigitalShapers 2026 der BILANZ! Mit seiner Forschung zu #Kryptographie hat er wesentlich dazu beigetragen, dass die #Schweiz im Feld der #Kryptowährungen international weit voraus ist: https://sohub.io/bnux.
Wie die #Biodiversität von Wiesen erhöhen? Forschende #unibern haben verschiedene Methoden zur Wiederherstellung der #Pflanzenvielfalt getestet: alle Methoden führten zu einer wirksamen #Wiederherstellung, mit einer Zunahme der Pflanzenarten von rund 29%: https://mediarelations.unibe.ch/medienmitteilungen/2026/medienmitteilungen_2026/pflanzenvielfalt/index_ger.html
A new study #unibern shows that men and women exhibit similar negative reactions towards women when consuming #misogynistic media. Except when media content contains explicit violence against women, it is primarily men – rather than women – who display negative responses: https://sohub.io/pu1e
Consumption of misogynistic media content increases negative reactions towards women

Scientific research has consistently demonstrated that the consumption of misogynistic media content is associated with increased hostility towards women. While it was previously unclear whether men and women exhibit similar negative reactions, recent findings indicate that when media content contains explicit violence against women, it is primarily men – rather than women – who display negative responses. These conclusions are based on a comprehensive international study led by the University of Bern.

Media Relations
Eine neue Studie #unibern zeigt: Männer und Frauen zeigen ähnlich negative Reaktionen gegenüber Frauen durch den Konsum misogyner Medieninhalte. Ausser, diese beinhalten explizite Gewalt gegenüber Frauen: Dann zeigen insbesondere Männer – nicht aber Frauen – negative Reaktionen: https://mediarelations.unibe.ch/medienmitteilungen/2026/medienmitteilungen_2026/konsum_frauenfeindlicher_medieninhalte_verstaerkt_negative_reaktionen_gegenueber_frauen/index_ger.html.
Konsum frauenfeindlicher Medieninhalte verstärkt negative Reaktionen gegenüber Frauen

Wenn Menschen frauenfeindliche mediale Inhalte konsumieren, führt dies zu mehr Feindseligkeit gegenüber Frauen. Dieser Zusammenhang ist wissenschaftlich breit abgestützt. Unklar war bislang, dass Männer und Frauen ähnlich negative Reaktionen zeigen. Ausser, die Medieninhalte beinhalten explizite Gewalt gegenüber Frauen: Dann zeigen insbesondere Männer – nicht aber Frauen – negative Reaktionen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine umfassende internationale Studie unter Leitung der Universität Bern.

Media Relations
Wie #Biber zum #Klimaschutz beisteuern: Das von Bibern gestaltete #Feuchtgebiet kann bis zu zehnmal mehr #Kohlenstoff speichern als Landschaften ohne Biber – dies zeigt eine neue Studie einer internationalen Forschungsgruppe mit Beteiligung der #unibern: https://mediarelations.unibe.ch/medienmitteilungen/2026/medienmitteilungen_2026/biber_kohelnstoffspeicher/index_ger.html