Der einzige Heilige neben Jesus und Maria, dessen Geburt gefeiert wird. Warum?
Am 24. Juni feiert die Kirche den #Geburtstag von Johannes dem Täufer – ein außergewöhnliches Datum im #Heiligenkalender. Normalerweise gedenkt man Heiliger an ihrem Todestag, dem „Geburtstag zum Himmel“. Doch #JohannesderTäufer ist eine Ausnahme: Er war der Wegbereiter Jesu, sein Vorläufer – sechs Monate älter, mit ihm verwandt und von Gott auserwählt.
Schon seine Geburt war von Bedeutung: Der #Name Johannes bedeutet „Gott ist gnädig“. Er lebte in der Wüste, predigte #Umkehr, taufte im Jordan und erkannte in Jesus das „Lamm Gottes“. Selbst Jesus sagte: „Unter allen Menschen gibt es keinen Größeren als Johannes.“
Rund um seinen Geburtstag hat sich tief verwurzeltes #Brauchtum entwickelt – auch wegen der Sommersonnwende: Feuer, Licht und Hoffnung prägen den Johannistag bis heute.
Der #Iran erntet jetzt die Früchte seine langjährigen #Terrorunterstützung im nahen Osten.
Nicht #Israel destabilisiert den nahen Osten, wie der türkische #Aussenminister #Fides das völlig falsch darstellt, sondern einzig und alleine der tödliche #MullahStaat Iran. Dass Fides hier eine perfide #Täter-#Opfer- #Umkehr betreibt ist eine grosse #Schande für die #Türkei. #Antisemitismus pur.
#US-#Luftschläge gegen Iran: #DonaldTrump's kalkuliertes #Risiko - DER SPIEGEL
Ich finde momentan, im Familienpflege-Krisenmodus, die #Fastenzeit-Impulse von #Umkehr, Alltag und Loslassen schwierig. Ich bin gerade mittendrin in Durchhalten, Ausnahmezeit und Erst-dann-loslassen-wenn-es-Zeit-ist. (Die Logik von Umkehr verstehe ich eh nicht, da renne ich ja ein Leben lang zwischen zwei #Aschermittwochen hin und her.)