Notruf im Kaukasus: Ein Hirte ist schwer krank. Doktor Irakli (81) packt sofort seine Satteltasche, sucht sein Pferd und reitet los. Sein Wallach Bitschola (31) und er sind der Rettungsdienst im georgischen Kaukasus. Hier auf bis zu 3500 Meter Höhe gibt es kaum Straßen und der Arzt muss reiten.
Beeindruckend. Da würde ich gerne mal hin.
https://www.arte.tv/de/videos/078157-000-F/georgien-ein-halbes-leben-in-tuschetien/
Im Nordosten Georgiens, in der Bergregion Tuschetien an der Grenze zu Tschetschenien, leben die Tuschen, ein Hirtenvolk mit jahrhundertealten Traditionen. Den Winter verbringen sie im Tal am Fuß des Hohen Kaukasus oder in der Hauptstadt Tiflis. Doch sobald die Straße passierbar ist, zieht es alle Tuschen nach oben – selbst diejenigen, die nicht als Hirten arbeiten.