„Journalismus ist per se politisch. Ich entscheide mich bewusst für die Seite derer die nicht an der Macht sind." Ronja von Wurmb-Seibel hält Neutralität im Journalismus für eine Illusion. Jede Entscheidung – wen wir interviewen welche Geschichten wir erzählen – ist politisch. Die Frage ist nicht: Bin ich neutral? Sondern: Für wen nutze ich meine Reichweite? https://transitionjournalism.com/podcast/ #TransformationJournalism #Journalismus #Medien #konstruktiverjournalismus
Hasib ist der ältere Sohn von Niklas und Ronja von Wurmb-Seibel. 2015 halfen sie ihm aus Ungarn nach Deutschland. Heute ist er 25 und lebt in Hamburg. „Er ist in unserem Leben und Arbeiten ein zentraler Nordstern geworden." Diese Beziehung veränderte alles. Sie lehrte Niklas: Begegnungen auf Augenhöhe bauen Vorurteile stärker ab als jedes Argument. Die Kontakthypothese in Aktion. https://transitionjournalism.com/podcast/ #TransformationJournalism #Kontakthypothese #Migration

„Der Film ist nur der Ausgangspunkt. Das Transformative geschieht im Raum danach wenn Menschen zusammenkommen die sonst nie miteinander sprechen würden.“

Ronja und Niklas von Wurmb-Seibel verkaufen ihre Filme nicht an Sender. Sie behalten die Rechte und organisieren Veranstaltungen. In Polizeiakademien, Jobcentern, Ministerien. Geschichten nicht senden sondern Begegnungen schaffen.

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Was ist deine Währung? Was kannst du geben, ohne dass es dir schwerfällt?

Diese Frage von Ronja von Wurmb-Seibel löst den Widerspruch zwischen Ohnmacht und Handeln.

Ihre Währung: Worte. Sie schreibt nachts, wenn ihr Sohn wach ist.

Neue Podcast-Doppelfolge mit Ronja und Niklas von Wurmb-Seibel über konstruktiven Journalismus, Veranstaltungen statt Sendezeit, und sechs Wochen Sommerferien.

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