@politikal

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Hobby-Linux-und-Server-Bastler

Ein riesiges Dankeschön an euch alle!
Die letzten Wochen habt ihr unsere Flex-Tarife so unglaublich supportet: ihr seid einfach die Besten! 🙌

Als kleines Dankeschön und weil hier und da immer wieder die Frage aufkommt: Haben wir einen Aktionscode für unsere Mastodon-Community: Gibt FLEXODON bei eurer Bestellung ein und ihr habt die Wahl:

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Eure Unterstützung macht nicht nur unsere Community stärker, sondern hilft auch, die Welt ein Stück grüner zu machen. Danke, dass ihr so aktiv dabei seid!

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und auf der Genfer Buchmesse ist es möglich.
https://www.salondulivre.ch/

Zitat:
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#Genf #salondulivre
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NGI TALER be-BOP bookseller (D3.2)

Die neue Aktivrente ermöglicht es, bei kleiner Rente noch etwas hinzuzuverdienen. Das wäre besonders für Künstler und Publizisten wichtig, die oft nur sehr geringe Renten erzielen. Ausgerechnet die sind aber von der Aktivrente ausgeschlossen. Esther Yakub macht den sinnvollen Vorschlag, alle hinzuzunehmen, die über die Künstlersozialkasse beitragspflichtig sind.

Bitte unterstützt die Petition beim Bundestag.
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2026/_02/_23/Petition_195545.%24%24%24.a.u.html

Petitionen: Petition 195545

Gegen die Realität imprägniert

Kein Format des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zeigt so eindrucksvoll, welcher Paternalismus in den Redaktionen vorherrscht wie das, in dem Fakten gecheckt und Desinformation enttarnt werden soll. Oft handelt es sich bei dieser Desinformation lediglich um eine andere Sichtweise, und bei besagtem Check wird eher klargestellt, welche Meinung die richtige ist. Der Autor dieses Textes hat sich das Wirken eines dieser Journalisten genauer angesehen und war entsetzt ob der Plumpheit, mit der hier Narrative gesponnen werden.

@tomarsch @kuketzblog Kein Provider hat ein eigenes Netz außer die Deutsche Telekom, Vodafone und Telefonica. Ich denke die Anbieter selbst haben etwas Spielraum, was sie weitergeben und was nicht. WEtell versucht es meines Wissens nach so Datenschutzfreundlich wie möglich zu gestalten. Ich hatte mal einen Artikel gelesen, wo sie beschrieben haben, wie lange sie Daten speichern. @wetell Habt ihr auf eurer Website noch Artikel zum Thema Datenschutz? Ich konnte es auf die schnelle nicht finden.

Der Krieg der autoritären Tech-Oligarchie gegen die Medien hat eine neue Stufe erreicht:

Palantir klagt gegen uns. Uns, die Republik.

Ein kleines unabhängiges Schweizer Medienhaus, finanziert von Leser:innen, werbefrei, online gegangen im Jahr 2018. Mir ist kein anderes Medienhaus bekannt global, gegen das Palantir aktuell so schweres Geschütz auffährt.

Worum geht es? Gemeinsam mit meinen grossartigen Kolleg:innen des WAV Recherchekollektiv Jenny Steiner, Lorenz Naegeli, Marguerite Meyer und Balz Oertli haben wir am 8. und 9. Dezember eine zweiteilige Serie über das Wirken von Palantir in der Schweiz veröffentlicht.

Wir konnten anhand eines umfangreichen Dokumentenkorpus – das wir dank des Öffentlichkeitsgesetzes erhalten haben - eine 7-jährige Verkaufskampagne nachzeichnen. Palantir versuchte bei vielen Bundesbehörden reinzukommen- und blitzte überall ab.

Und wir fanden zudem heraus: der Schweizer Armeestab evaluierte das Unternehmen und seine Produkte- und kam zum Schluss: die Armee solle auf Palantir-Produkte verzichten. Sie befürchteten unter anderem Datenweitergabe an die US-Behörden.

Und: zu gross seien auch die Reputationsrisiken.

Palantir ist nicht einfach irgendeine Firma. Die ICE-Agenten machen dank der Produkte Jagd auf Migrant:innen in den USA. Die israelische Armee IDF verwendet die Produkte in ihrer Gaza-Offensive. Die britische Gesundheitsbehörde NHS hat sich während der Pandemie von den Produkten für die Datenanalyse abhängig gemacht. Und CEO Alex Karp legt eine menschenverachtend-aggressive Rhetorik für Europa an den Tag, während das Unternehmen selbst mit der “Optimierung der Kill-Chain” wirbt.

Das sind alles Fakten, mehrfach geprüft und publiziert von renommierten Medien. Unsere Recherche mit Bezug zur Schweiz und Zürich baut darauf auf. Nebst der Dokumentenanalyse sprachen wir auch mit verschiedenen Quellen – sowie mit Palantir-Kadern hier in Zürich. Ihre verwendeten Zitate wurden ihnen vorgelegt und abgesegnet. Selbstverständlich hielten wir uns stets an die hohen Standards für journalistische Arbeit. Vor Publikation haben wir einen gründlichen Faktencheck gemacht.

Doch das Unternehmen will nicht, dass wir die Wahrheit schreiben.

Nachdem uns das US-Unternehmen vom rechten Tech-Milliardär #PeterThiel einen absurden Blogbeitrag widmete und darin einige Desinformation behauptete (etwa dass sie sich bei der Bundesverwaltung nicht bei offiziellen Ausschreibungen beteiligt hätten. Ein Punkt den wir niemals behauptet haben. Sondern im Gegenteil: wir haben von Anfang an von Anbandelungsversuchen, Verkaufsgesprächen, informellen Treffen gesprochen, Business as usual gesprochen), nachdem der Global Director of Privacy & Civil Liberties (PCL) Engineering und Kontaktperson für Schweizer Medien Courtney Bowman in LinkedIn-Kommentaren persönliche Angriffe gegen uns lancierte zwischen Weihnachten und Neujahr („partisan fear-mongering“), verlangten die Schweizer Anwälte von Palantir am 29. Dezember eine Gegendarstellung.

Wir lehnten diese vollumfänglich ab.

Im Januar forderten sie nochmals dasselbe. Wir lehnten nochmals ab.

Und dann kam die Klage.

Doch warum das Ganze?

Unsere Recherche zum Schweizer Armeereport warf international hohe Wellen. Der "Guardian" und auch der österreichische Standard haben die Ablehnung durch die Schweizer Armee thematisiert. Zahlreiche Finanzportale und Börsenmagazine haben unsere News aufgenommen (was für das überbewertete Börsenunternehmen Palantir Konsequenzen haben könnte).

Und die Sprecherin des Chaos Computer Club Constanze Kurz hat unsere Recherche beim renommierten IT-Konferenz Chaos Communication Kongress Ende Dezember im Hamburg vor einem riesigen Publikum präsentiert. Natürlich nicht ohne Seitenhiebe gegen die deutschen Bundesländer, die fleissig bei Palantir einkaufen.

All das macht Palantir nervös.

Wir haben nun eine umfangreiche Verteidigungsschrift eingereicht. Wir können alle Befunde anhand von mehreren Dokumenten belegen und auch anhand von öffentlich verfügbaren Medienberichten. Wir haben Zitate von unseren Gesprächspartnern bei Palantir vorgelegt. Die Evidenz zu den Aktivitäten von Palantir ist riesig.
Wir vertrauen auf die Rechtsstaatlichkeit und die Pressefreiheit dieses Landes.

Passend zum gestrigen Anlass „Zürich, little Big Tech City“ in der Gessneralle wo wir diese News exklusiv zuerst dem Publikum vor Ort verkündet haben:

In Zürich wird demächst gerade Weltpolitik verhandelt: Pressefreiheit, die Fakten über ICE, Trump, Israel, Karp, Tech-Autoritarismus.

Die Wahrheit.

All dies am Zürcher Handelsgericht.

Wir lassen uns nicht einschüchtern. Und halten euch auf dem Laufenden.

bayerischer Finanzminister #Füracker: "Seit den 1960er Jahren nutzen wir, die staatliche und die kommunale Verwaltung, Microsoft-Produkte."

🤦‍♂️ leider nicht ki-generiert, sondern grenzenlose Dummheit. Irgendwie muss er die Richtung in die Microslop-Cloud rechtfertigen.

Quelle: https://yewtu.be/watch?v=fJX9snN7P58 so ab Stunde 3 und Minute 24.

Microsoft gibt es erst seit 1975.

#microslop #microsoft #60erjahre #souveranitatswashing #unplugBigTech #UnplugCSU #UnplugTrump

Sehr gut: BSW reicht wegen Neuauszählung der umstrittenen Bundestagswahl Klage ein

https://www.nachdenkseiten.de/?p=146050

#bsw #einfachnurgerecht

Sehr gut: BSW reicht wegen Neuauszählung der umstrittenen Bundestagswahl Klage ein

Die Klage der Partei beim Bundesverfassungsgericht ist überfällig und gut begründet. Das Verhalten von Teilen des Parlaments und des Wahlprüfungsausschusses bei der Frage der Neuauszählung ist skandalös. Ein Kommentar von Tobias Riegel. Ein Jahr nach der Bundestagswahl zieht das BSW vor das Bundesverfassungsgericht, wie Medien berichten. Am 18. Februar soll der Antrag auf Neuauszählung alle ...

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Knapp 500 Mio. Euro alleine an Mitteln der Bundesebene fließen jährlich an Microsoft. Welche Wertschöpfung und Innovation man damit in Deutschland auslösen würde, wenn in Open Source und europäische Cloud investiert würde. Von digitaler Souveränität ganz zu schweigen

https://digitalrechte.de/news/microsoft-ausgaben-des-bundes-steigen-immer-weiter

Zentrum für Digitalrechte und Demokratie

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Digitalrechte

UN-Sonderberichterstatterin: „Spielraum für die Meinungsfreiheit in Deutschland schrumpft“ -

https://multipolar-magazin.de/meldungen/0372

#einfachnurgerecht

UN-Sonderberichterstatterin: „Spielraum für die Meinungsfreiheit in Deutschland schrumpft“