Die Gewerkschaft ver.di ruft die Beschäftigten der Deutschen Post zu bundesweiten Streiks auf. Richtig so. Und dazu eine kleine und passende Erinnerung des #DGB.
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Tarifrunde Deutsche Post 2023: ver.di fordert 15 Prozent mehr Lohn und Laufzeit von zwölf Monaten » LabourNet Germany
Dossier "Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert für die rund 160.000 Tarifbeschäftigten bei der Deutschen Post AG eine Tarifsteigerung von 15 Prozent. Die geforderte Laufzeit des Tarifvertrags beträgt zwölf Monate. Die Ausbildungsvergütungen sowie die Entgelte der Studierenden sollen in jedem Ausbildungsjahr monatlich um 200 Euro erhöht werden. (...) Das Ergebnis [der Befragung] hat eindeutig gezeigt, dass die Beschäftigten den Inflationsausgleich und darüber hinaus die Teilhabe am Unternehmenserfolg erwarten. Die Deutsche Post AG hatte vor kurzem erneut erklärt, ihr Rekordergebnis des vergangenen Jahres nochmals zu steigern. (...) ver.di hat die Entgelttabellen zum 31. Dezember 2022 gekündigt. Damit endet an diesem Datum auch die Friedenspflicht. Die Tarifverhandlungen werden am 6. Januar 2023 aufgenommen." ver.di-Pressemitteilung vom 21. November 2022 und Sonderseite beim FB Postdienste, Speditionen und Logistik - siehe zur nun beginnenden Tarifrunde NEU: Tarifrunde Post und Öffentlicher Dienst 2023: Onlineveranstaltung vom 20. März 2023 für ein NEIN bei der Urabstimmung bis zum 30. März
LabourNet GermanyDie Deutsche Post AG hat in der 1. Verhandlungsrunde kein Angebot vorgelegt. Mach mit bei unserer
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