2/ Wir sprechen über die wachsenden Herausforderungen der einheitlichen #Strompreiszone und warum dynamische #Netzentgelte ein erster Schritt hin zu einem effizienteren System sein könnten.

Genauer gesagt diskutieren wir drei mögliche Lösungsoptionen: Knotenpreise („Preiszonen on steroids“), Strompreiszonen und eben dynamische Netzentgelte. Dabei erklären wir auch, was Netzentgelte eigentlich sind und was es mit Grund-, Arbeits-, Leistungs- und Kapazitätspreisen auf sich hat.

@rolf_reute @NDR die eine #Strompreiszone muss weg!
Mit der Zunahme flexibler Verbraucher - die wir brauchen! - ist es wichtig, keine Fehlanreize zu setzen. Je weiter sich netzdienlich und preisgetrieben unterscheiden, desto mehr Hilfskonstrukte wie dynamische Netzentgelte und Steuerbarkeit muss man dazubauen, damit das Netz stabil bleibt und Redispatch nicht völlig eskaliert.
Ein Split schadet nur Betreibern von Reservekraftwerken - viel weniger Bedarf. Alle anderen profitieren.
#Energiewende

@KarlE @NDR

und/oder Aufgabe einer einheitlichen #strompreiszone

s. Strompreise: Würde der Norden von neuen Preiszonen profitieren? | ndr.de https://share.google/grFXzHPTb5GjNcVuh

Strompreise: Würde der Norden von neuen Preiszonen profitieren?

Bislang gilt beim Börsenstrompreis für ganz Deutschland eine einheitliche Zone. Eine Studie auf EU-Ebene, die am Montag veröffentlicht worden ist, kommt zu dem Schluss, dass eine Aufteilung in fünf Zonen wirtschaftlich am besten sei. Was würde das bedeuten?

ndr.de
@BlumeEvolution @ews vielleicht ist auch das Festhalten an der einheitlichen #Strompreiszone u.a. dadurch motiviert, dass der fossile #Redispatch damit unvermeidlich im System verankert ist - so dass sogar der Grünstromkunde noch selbst mit dem Netzentgelt dafür bezahlt, dass der vermeintlich #erneuerbare Strom mit Gas nach-erzeugt wird.
Dabei haben viele Experten nachgewiesen, dass ein die Physik abbildender Preis (mehrere Zonen oder noch besser nodal/lokal) im Schnitt billiger für alle wäre!

🎯 Das Ziel: Mit unserem Tool möchten wir eine belastbare Datengrundlage und einen fundierten Beitrag zur aktuellen Debatte um die Beibehaltung oder Abschaffung der einen großen #Strompreiszone in Deutschland liefern.

👑 Was für lokale Strompreise spricht: Wenn Batteriespeicher, E-Autos oder Elektrolyseure ihren Stromverbrauch anpassen, verbessert dies die Netzauslastung deutschlandweit und die #Strompreise sinken. 4/x

Strommarkt: Aufteilung der deutschen #Strompreiszone könnte laut ENTSO-E Kosten sparen. Im Press Briefing diskutierten Experten: Einsparungen werden wegen veralteter Daten stark unterschätzt, lokale Preise sind für effiziente #Energiewende nötig: https://www.sciencemediacenter.de/angebote/strommarkt-in-wie-viele-preiszonen-sollte-deutschland-geteilt-werden-25075/?mtm_campaign=mastodon&mtm_kwd=strommarkt-in-wie-viele-preiszonen-sollte-deutschland-geteilt-werden-25075
#Strompreiszone #Redispatch
Warum ist es möglich einen bundesweit einheitlichen #Strompreis zu rechtfertigen, aber z.B. die #Miete ist in jeder Stadt unterschiedlich?
Verband: Strompreiszone-Teilung lohnt sich wirtschaftlich

Schon lange wird über eine Aufteilung der deutschen Strompreiszone diskutiert. In der Debatte legt nun der europäische Netzbetreiberverband seine Analyse vor. Auch aus Bayern kommt Kritik.

DieBayern.de

👁 - "Strompreis-Wut!", titelte die "Bild"-Zeitung am Freitagmorgen. "Schweden-Ministerin ärgert sich, dass es bei ihr teurer wird, weil wir die AKW abgestellt haben", heißt es unter der Überschrift. Die "Bild" behauptete in ihrem Artikel, dass sich das Zitat auf den Atomausstieg Deutschlands beziehe. Das ist falsch. Busch beschwert sich dort vielmehr darüber, dass es in Deutschland nur eine Strompreiszone für das ganze Land gibt.
➡️ https://politik.watson.de/politik/deutschland/629465685-strompreis-darum-ist-schweden-wirklich-sauer-auf-deutschland

#Desinformation #StrompreisZone

Strompreis: Darum ist Schweden wirklich sauer auf Deutschland

Bei der Kritik der schwedischen Wirtschaftsministerin an Deutschland geht es nicht nur um den AKW-Ausstieg.

watson - Politik
@NDR Ich vermisse das Wort #Strompreiszone in dem Artikel.