1/🎙️Dynamische Netzentgelte, Digitalisierung, deutsche Technikangst & italienische Geschirrspülmaschinen: #fossilfrei 38 ist da!

@aroth und ich sprechen im #DIW Energiewendepodcast mit Prof. Tomaso Duso, Vorsitzender der #Monopolkommission, über das aktuelle Sektorgutachten mit Fokus auf den Stromsektor.

https://www.diw.de/de/diw_01.c.870293.de/fossilfrei__der_podcast_zum_ampel-monitor_energiewende.html #Podcast #Energiewende #Strommarkt

2/ Wir sprechen über die wachsenden Herausforderungen der einheitlichen #Strompreiszone und warum dynamische #Netzentgelte ein erster Schritt hin zu einem effizienteren System sein könnten.

Genauer gesagt diskutieren wir drei mögliche Lösungsoptionen: Knotenpreise („Preiszonen on steroids“), Strompreiszonen und eben dynamische Netzentgelte. Dabei erklären wir auch, was Netzentgelte eigentlich sind und was es mit Grund-, Arbeits-, Leistungs- und Kapazitätspreisen auf sich hat.

3/ Tomaso betont, dass eine schnellere #Digitalisierung die Grundvoraussetzung für eine effizientere Energiewende ist - wobei auch „Smart Meter light“ eine positive Rolle spielen können. Und er erklärt, warum in Italien die Geschirrspülmaschine immer erst nachts läuft. 🍽️

Wir hatten viel zu besprechen, und so wurde es eine ziemlich lange Folge - und hoffentlich eine interessante für euch!

4/ Wie immer gilt: wenn euch unser Podcast gefällt, sagt es gerne weiter! Wir freuen wir uns über Abos, freundliche Rezensionen und Bewertungen – und auf euer Feedback. Gerne gleich hier, oder per Mail unter [email protected].
@wpschill (muss es noch anhören) was ich mich schon öfters gefragt habe, und es spielt in #Smartmeter Light mit rein: eine moderne Prosumer-Installation braucht ja keine stumpfen "an/aus" Signale, sondern etwas komplexeres. Außerdem spielen sowohl der VNB als auch der Vertragspartner eine Rolle. Das alles über das #SmartmeterGateway zu channeln ist unnötig kompliziert. Wäre es nicht einfacher, die Steuerung übers Internet zu organisieren als via Smartmeter? Eine standardisierte "Strom-API" 1/x
@wpschill ...könnte Preisinformationen inkl. Forecast und Dimm-Signale aber auch Verbrauchswünsche bei Stromüberschuss, sowie Signale für die Einspeiseseite durch den Direktvermarkter übermitteln. Ob sie befolgt werden, lässt sich durch die Smartmeter-Verbrauchsdaten überprüfen.
Mit einer API via Internet wäre man flexibler als langwierige Standardisierung und mühsamer Übertragungsweg via Messstellenbetreiber und SMG. 2/2