A Painted Weekend in Amsterdam: 1645-1867
https://fed.brid.gy/r/https://eclecticlight.co/2026/01/31/a-painted-weekend-in-amsterdam-1645-1867/
Weil hier das Thema gerade hoch kam:
Es gibt die Liste der Schande bei der Yale School of Management. Dort findet Ihr alle Firmen die immer noch mit Putins Russland Handel treiben. (https://www.yalerussianbusinessretreat.com/)
FĂŒr uns persönlich heiĂt das z.B. dass wir nichts mehr von Storck kaufen, da die mit ihren SĂŒĂigkeiten aktiv diese Kriegsverbrecher und Mörder unterstĂŒtzen.
Da sind aber noch diverse Konzerne mehr, die mensch meiden sollte.
Slawa Ukrajini!
Gerade in dieser Liste der Firmen, die weiter mit #Putin s #Russland GeschÀfte machen gestöbert.
https://www.yalerussianbusinessretreat.com/
Schade. Wir sind als Familie sozusagen GroĂkunden von #Storck. Nicht nur weil der Fabrikverkauf hier ums Eck ist.
Ab jetzt nicht mehr.
Slawa Ukrajini
Gierige Unternehmen wie #Storck verkaufen Ihnen eine sĂŒĂe LĂŒge: Sie reden von Nachhaltigkeit, produzieren #Schokolade aber oft mit Hilfe von #Kinderarbeit und zerstören den #Regenwald.
âïžđ» #Schokoladenliebhaber, werden Sie jetzt aktiv: #StopStorck!
https://action.wemove.eu/act/202211-stop_chocolate_giant_storck_to_save_the_rainforest-letter-DE?akid=None&consent=anonymous
Seit Jahren gehört Storck zu den zerstörerischsten Schokoladenherstellern weltweit und erhĂ€lt dafĂŒr immer wieder Negativ-Preise. FĂŒr seine Schokolade werden unsere RegenwĂ€lder zerstört, Kinderarbeit ist an der Tagesordnung. Trotzdem ignoriert der Konzern Forderungen aus der ganzen Welt, das zu Ă€ndern. Jetzt werden wir dort zuschlagen, wo es weh tut, und Storcks Gewinne angreifen. Storck darf seine Schokolade in einem der gröĂten SupermĂ€rkte Europas verkaufen: Aldi. Wir werden also Druck auf Aldi ausĂŒben, damit die Produkte von Storck nicht mehr in den Regalen stehen - bis das Unternehmen die Kinderarbeit und die Abholzung der WĂ€lder in seiner gesamten Lieferkette beendet. Unsere Botschaft ist klar und deutlich: Wir wollen keine Alptraum-Schokolade! Wir brauchen so viele Menschen wie möglich, die sich an Aldi wenden. Wenn Tausende von uns ihren Posteingang ĂŒberfluten, werden sie uns nicht ignorieren können. Hier einige Tipps, die Ihnen helfen können: Seien Sie persönlich: Sprechen Sie darĂŒber, warum Ihnen das Thema wichtig ist. Auch groĂe Chefs sind Menschen! Wir wissen, dass persönliche Nachrichten ein guter Weg sind, um sie zu erreichen. Bleiben Sie höflich: Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand auf eine freundliche Nachricht antwortet, ist viel gröĂer. Bitten Sie sie um eine Zusage, dass Ihre Nachricht berĂŒcksichtigt wird. Und einige Tipps, was Sie in Ihrer Nachricht erwĂ€hnen können: ErzĂ€hlen Sie davon, wie besorgt Sie ĂŒber den schlechten Ruf von Storck sind. FĂŒr die Schokolade des Unternehmens werden RegenwĂ€lder zerstört, Bauern und BĂ€uerinnen erhalten keinen existenzsichernden Lohn und Kinderarbeit ist an der Tagesordnung. Storck hat fĂŒnf Jahre in Folge den Negativ-Preis fĂŒr faule Eier der Schokoladenindustrie erhalten, trotzdem hat sich noch nichts geĂ€ndert. Betonen Sie, wie wichtig es fĂŒr Sie ist, dass in Europas Supermarktregalen faire und umweltfreundliche Produkte angeboten werden. Verweisen Sie auf Aldis klares Bekenntnis zu fairer und grĂŒner Schokolade. Das steht in starkem Widerspruch dazu, dass das Unternehmen immer noch Storck-Produkte verkauft. Bitten Sie Aldi, Druck auf Storck auszuĂŒben. Der Schokoladenhersteller soll seine Lieferkette so umstellen, dass sie frei von Ausbeutung und Zerstörung ist. Aldi soll Storcks Produkte so lange aus dem Sortiment nehmen, bis dies geschehen ist.