RE: https://bsky.app/profile/did:plc:s2hlusuaz6ivebl4ugerwwvj/post/3mfvzdvmpnc2i
RE: https://bildung.social/@m_drabe/116147760307992786
@gavinkarlmeier & Saskia Rößner (webcare +) mit einer nachdrücklichen Forderung nach Fördermaßnahmen zur Medienkompetenz an Schulen:
https://www.podcast.de/episode/702532700/internetfreier-sonntag-mit-saskia-roessner
#beingchef
Montags immer noch nicht gesund, aber natürlich in die Schule. Spätestens nach dem Elterngespräch am Mittag wieder Grabesstimme. Aber irgendwann muss man doch wieder in die Schule.
Dieselbe Entschuldigung bei der Teilnahme an der zweitägigen Schulleitertagung. Persönlicher Höhepunkt dabei aber ein Gespräch am Frühstückstisch mit Schwester A., der (neuen) Schulleiterin einer kirchlichen Realschule im nördlichen Bereich des Regierungsbezirks. Ansonsten aber war ich am Ende beider Tagen zwar mit Stimme, aber mit einer sozialen Batterie tief im roten Bereich.
Ein hektischer Donnerstag, dienstlich wie privat. Immer noch Husten. Am Freitagvormittag Tag der Projektpräsentation, den ich nur zum Teil miterleben konnte, weil ich in der zweiten Hälfte zum Gymnasium musste zur dortigen Amtseinführung der neuen Schulleiterin. Danach Schlussgespräche mit der Stellvertreterin vor Beginn der Ferien und Aufteilung der anstehenden Aufgaben zur Unterrichtsplanung. Letzte Telefonate. Letzte Unterschriften. Nach Hause und erstmal ins Bett fallen. Immer noch erkältet, seit zwei Wochen.
Diese Woche wurde mir nur eine anwaltliche Drohung gegen die Schule zugetragen. Mal sehen, welcher Anwalt mir in den Ferien schreibt.
Being John Malkovich ist ein Film aus dem Jahr 1999, in dem es darum geht, dass jemand eine Hintertür in einem Büro findet, durch die er Zugang zu dem Gehirn von John Malkovich bekommt und so an seinem Leben teilnehmen kann. Diesen Zugang vermietet er gegen Geld auch an andere Menschen.
#Schulleitung
Durch eine kleine Pforte hinter Aktenregalen gelangt ein Mann, eigentlich ein Marionettenspieler, unvermittelt ins Bewusstsein des Schauspielers John Malkovich. Als er beim Versuch, daraus Kapital zu schlagen, seine Frau an eine Kollegin verliert, schlüpft er dauerhaft in den fremden Körper und nutzt Malkovichs Popularität, gerät dabei aber anderen "Interessenten" in die Quere. Eine vor Fantasie überbordende Komödie, die zwar gelegentlich dazu neigt, den Bogen zu überspannen, letztlich aber durch Ideenreichtum, geschliffene Dialoge und eine wunderbare, spielfreudige Besetzung überzeugt.
#FedilZ #schulleitung #schulentwicklung
Die Schule von morgen wird nicht 2035 entschieden, sondern im Unterricht von heute.
Wir wissen längst, was wirkt. Die entscheidende Frage ist: Warum handeln wir nicht konsequent?
In meinem neuen Beitrag geht es um Prioritäten und agile, datengestützte Schulentwicklung in Zeiten der aktuellen Sprachmodelle.
https://schule-in-der-digitalen-welt.de/schule-im-umbruch-warum-wir-jetzt-handeln-mussen/
#FediLZ #BigData #LernenmitKI #schulleitung
DAK-Suchtstudie untersucht Jugendtrend: KI-Chatbots erhöhen riskanten Medienkonsum:
https://www.dak.de/presse/bundesthemen/kinder-jugendgesundheit/dak-suchtstudie-untersucht-jugendtrend-ki-chatbots-erhoehen-riskanten-medienkonsum_164470
Ein Einordnung durch heise-online/dpa:
https://www.heise.de/news/Studie-Neue-KI-Programme-bei-Kindern-verbreitet-11222158.html
24. März 2026. Gefährlicher Trend: Neben Gaming, Social Media und Streaming erhöhen auch KI-Chatbots den riskanten Medienkonsum bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Fast acht Prozent der Minderjährigen nutzen KI-Anwendungen gegen ihre Einsamkeit. Bei Jugendlichen mit depressiver Symptomatik liegt der Anteil über 30 Prozent. Das zeigen aktuelle Ergebnisse einer gemeinsamen Längsschnittuntersuchung von DAK-Gesundheit und Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Die Studie analysiert erstmals auch die Nutzung und Risiken von KI-Chatbots für Kinder und Jugendliche in Deutschland. Insgesamt bleibt die Mediensucht auf einem hohen Niveau: Jedes vierte Kind zeigt eine riskante Social-Media-Nutzung oder Abhängigkeit. Insgesamt sind hochgerechnet rund 1,5 Millionen junge Menschen betroffen. DAK-Chef Andreas Storm begrüßt die breite Debatte über Social-Media-Risiken und fordert ein schnelles Handeln. Es brauche Geschwindigkeit bei der Gesetzgebung.
#FediLZ #schulleitung
Das Schulbarometer zeigt: Viele Schülerinnen und Schüler fühlen sich psychisch belastet und wünschen sich mehr Mitbestimmung.
Eine Einladung an Schulen, genauer hinzuhören.
Wie das mit einfachen Befragungen und Gesprächen gelingen kann:
https://schule-in-der-digitalen-welt.de/big-data-seelische-gesundheit-unserer-jugendlichen/