@Opa_Homie
Man kann Straßen, Stadthalle und Stiftungen durchaus umbenennen. Außer man findet Antisemiten irgendwie doch nicht so schlimm
@christian @jugger1511 @AufstandLastGen
Sonst schafft man nur Täter-Opfer-Unkehr per Märtyrertum...
Die RAF hat z.B. einen grühenden und überzeugten Neonazi qua Geiselnahme und Mord zum Opfer derselben und damit öffentlich exakt falsch herum in der Geschichte verewigt...
Sonst würde man #Schleyer zu Ehren keine Schulen und Straßen benennen!
[Und bevor wer reinbrüllt: Ja, der vergleich hinkt und ist übertrieben - es geht aber um das generelle Prinzip!]
Die Veranstaltungsgesellschaft in.Stuttgart plant ab 2026 den Abriss der Hanns-Martin-Schleyer-Halle und gleichzeitig einen modernen Neubau. Doch es gibt Kritik an dem Vorhaben. Braucht Stuttgart eine neue Event-Halle oder wäre ein Umbau eine Alternative?
"Man konnte ja nicht erzählen, dass die #RAF von jurassischen Separatisten unterstützt worden war, um #Schleyer zu entführen." Interview mit Daniel de Roulet, der 1975 Axel Springers Chalet im Jura in Brand setzte.
https://www.republik.ch/2022/11/29/ich-habe-angst-die-jurassier-werden-ganz-normale-schweizer
Staatsautorität hatte Vorrang: Vor 40 Jahren: Bundestag beschließt Kontaktsperregesetz
> Am 29. September 1977 verabschiedete der Bundestag das Kontaktsperregesetz. Das erste deutsche Sicherheitsgesetz im Kampf gegen den Terror trat nach Tagen in Kraft und legalisierte das zuvor verhängte Kontaktverbot zwischen Anwälten und RAF-Häftlingen.
Am 29. September 1977 verabschiedete der Bundestag das Kontaktsperregesetz. Das erste deutsche Sicherheitsgesetz im Kampf gegen den Terror trat nach Tagen in Kraft und legalisierte das zuvor verhängte Kontaktverbot zwischen Anwälten und RAF-Häftlingen.