Shlomo Lewin aus #Homburg #Saar floh aus dem #Saargebiet vor den Nazis. Am 19. Dezember 1980 wurde er zusammen mit seiner Lebensgefährtin von einem Neonazi der Wehrsportgruppe Hoffmann ermordet. In Homburg wird über einen Gedenkort diskutiert.

https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/der-mord-an-shlomo-lewin-und-was-homburg-aus-dem-versagen-von-erlangen-lernen-kann_aid-140334589

Der Mord an Shlomo Lewin – und was Homburg aus dem Versagen von Erlangen lernen kann

Vor 45 Jahren wurden der Rabbiner Shlomo Lewin und Frida Poeschke von Neonazis ermordet. Während Erlangen den antisemitischen Hintergrund lange verschwieg, steht Homburg nun vor der Frage, wie ein angemessenes Gedenken aussehen kann.

Saarbrücker Zeitung
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Zur Stunde erinnern rund 200 Antifaschist*innen auf dem Max-Braun-Platz in #Saarbrücken an 90 Jahre #Saarabstimmung, 90 Jahre Schande. Bei einer Wahlbeteiligung von über 90 Prozent stimmten fast alle im #Saargebiet 1935 für den Anschluss an Nazi-Deutschland.

Heute vor 90 Jahren, am 13. Januar 1935 entschieden sich über 90 % der Menschen im Saarland bei der #Saarabstimmung für den Anschluss vom #Saargebiet an Nazideutschland.

https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/politik_wirtschaft/90_jahre_saarabstimmung_volksabstimmung_100.html

Vor 90 Jahren: Als die Saarländer „heim ins Reich“ wollten

Der 13. Januar ist ein besonderer Tag in der saarländischen Geschichte. 1935, vor 90 Jahren, entschieden die Menschen im damaligen Saargebiet über ihre Zukunft: Zu Frankreich, weiterhin vom Völkerbund verwaltet, oder zu Deutschland – und damit zu Hitler. Ein Fotobestand des Landesarchivs dokumentiert nun den Abstimmungskampf.

SR.de

1980 wurde der jüdische Verleger und #Holocaust Überlebende Shlomo Lewin in #Erlangen von einem #Neonazi ermordet. Als Volksschul- und Religionslehrer unterrichtete er bis 1935 im #Saargebiet, unter anderem an der israelitischen Schule in #Homburg #Saar.

https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saar-pfalz-kreis/homburg/holocaust-ueberlebender-shlomo-lewin-fiel-neonazi-zum-opfer_aid-96702719

Holocaust-Überlebender Shlomo Lewin fiel Neonazi zum Opfer

Der jüdische Verleger Shlomo Lewin ist 1980 in Erlangen von einem Neonazi ermordet worden. Lange Jahre war diese antisemitische, rechtsterroristische Tat so gut wie vergessen – ebenso wie die Verbindung des Mordopfers ins Saarland.

Saarbrücker Zeitung

Im Echelmeyerpark in #Saarbrücken wurde die Gedenkstätte "Nachhall" eingeweiht. Das Mahnmal erinnert an die Opfer der Verfolgung von Sintize und Romnja im #Saargebiet während der NS-Herrschaft.

Paywall: https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarbruecken/saarbruecken/saarbruecken-weiht-mahnmal-fuer-sinti-und-roma-ein_aid-121439513

Saarbrücken weiht Mahnmal für Sinti und Roma ein

Gedenkstätte „Nachhall“ im Echelmeyerpark erinnert an die Opfer der Verfolgung von Sinti und Roma während der Nazi-Diktatur.

Saarbrücker Zeitung

Sechs weitere Adressbücher – darunter bisher größtes AB-Projekt

https://www.compgen.de/2024/11/sechs-weitere-adressbuecher-darunter-bisher-groesstes-ab-projekt/

Adressbücher: Sieben neue und zwei abgeschlossene Projekte

Adressbücher: Zwei abgeschlossene und sieben neue Projekte

Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen)

#Bilddokumentation zur Gedenkfeier am Sonntag, 25. August 2024 in der Aula #Sulzbach #Saar zum 90. Jahrestag der antifaschistischen #Einheitsfront Großkundgebung 1934 gegen Rückgliederung vom #Saargebiet an Nazideutschland.

https://www.flickr.com/photos/kaischwerdt/albums/72177720319782744

25.08.2024 – Gedenkveranstaltung zur Einheistfront-Kundgebung in Sulzbach/Saar

Zum 90. Jahrestag der Einheitsfront-Kundgebung 1934 fand am Sonntag, 25. August 2024 in der Aula in Sulzbach/Saar eine Gedenkfeier statt. Eingeladen hatten DGB Saar, SPD Saar, DIE LINKE Saarland, DKP Saarland, Naturfreunde Saarland, VVN-BdA Saarland, Arbeitskammer, AWO Saarland, ASB Saarland, Peter-Imandt-Gesellschaft/Rosa-Luxemburg-Stiftung Saarland, Stiftung Demokratie Saar und die Stadt Sulzbach. Am 26. August 1934 versammelten sich über 60.000 Menschen in der Stadt, um im Vorfeld der Saarabstimmung gegen den Rückgliederung des Saargebiets an das seit 1933 von den Nationalsozialisten beherrschte Deutsche Reich zu demonstrieren. Organisiert wurde die größte antifaschistische Kundgebung aus saarländischem Boden von der Einheitsfront aus SPD und KPD. Am selben Tag organisierte die in "Deutsche Front" umbenannte Saar NSDAP eine Kundgebung mit rund 120.000 Hitler-Anhängern am Koblenzer Ehrenbreitstein. Das Saargebiet unterstand infolge des Ersten Weltkriegs ab 1920 dem Mandat des Völkerbunds. Wirtschaftlich wurde es zur Wiedergutmachung der Kriegsschäden von Frankreich verwaltet. Neben der Vereinigung mit Deutschland stand der Anschluss an Frankreich und die Beibehaltung der gegenwärtigen Rechtsordnung, der "Status quo" zur Wahl. Mit einer Wahlbeteiligung von 97 % entschieden sich am 13. Januar 1935 über 90 % der wahlberechtigten Saarbevölkerung für Hitler und das Terrorregime der Nazis. Neben einem Videogrußwort der saarländischen Ministerpräsidentin Anke Rehlinger wurden auf der Gedenkfeier in Sulzbach Redebeiträge gehalten von Dr. Frank Hirsch (Dokumentationszentrum der Arbeitskammer des Saarlandes), Timo Ahr (DGB Rheinland-Pfalz / Saarland), Fred Herger (Naturfreunde Saar) und vom ehemaligen saarländischen Ministerpräsidenten Reinhard Klimmt. Die musikalische Begleitung der Veranstaltung kam vom Liedermacher Wolfgang Winkler, der unter anderem "Das Saarlied" von Berthold Brecht und Hanns Eisler sang. Anfragen zu Bildlizenzen: [email protected]

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