These past few days on Red Note have changed my life. I've learned so much about Chinese culture that my brain is literally sore. Today, I learned about Red Metal and the Chinese metal/hardcore scene. Nonetheless, I'm extremely impressed with what I saw. It also makes me hopeful like a mofo💖😁 #metal #redmetal #tiktokrefugees #punk #hardcore #numetal #RedNoteApp

Ok, I don't know if this is inspired by, a reboot of, or someone found a CD of in the bargain bin, but #RedMetal is like #Interstate76 but with zombies and bugs.

Red Metal (coming soon): https://www.msn.com/en-us/news/technology/red-metal-official-demo-trailer/vi-AA1rsOJN?ocid=socialshare

Interstate '76 (1996) - https://youtu.be/nD2745WY3go?si=TmHGcFVwaduVAFXy

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Hard Rock in der DDR - Laut sein und provozieren | MDR DOK

Sie alle gehörten in den 80er-Jahren zu einer großen Subkultur in der DDR. Im Gegensatz zur Punkszene wurde sie aber nach der Wende wenig beachtet. Dabei gab es in der DDR viel mehr Heavy-Metal-Fans als Punks – vor allem auf dem Land. Bei uns im östlichen Brandenburg war es die größte jugendliche Subkultur. Wie auch in vielen Gegenden der BRD wurden die Heavy-Metal-Fans skeptisch beäugt: zu unangepasst, zu laut, ständig betrunken und gewaltbereit, argwöhnten die Erwachsenen. Im grauen, eintönigen sozialistischen Straßenbild fielen sie ganz besonders auf: lange Haare, Jacken und Hosen aus Leder, Nietengürtel, ärmellose Jeansjacken voller Buttons und Aufnäher und natürlich die Bandshirts mit Monstern oder Skeletten darauf. „Witzigerweise, das ist jetzt so mein Eindruck, haben die Heavy-Metal-Fans in der DDR auf dieses Äußere sogar noch mehr Wert gelegt als im Westen“, erklärt der Historiker Nikolai Okunew. „Und dann noch diese Anzahl an Ketten, an Spikes, an Nieten und so weiter höher gefahren, als es im Westen üblich gewesen wäre.“ Okunew hat sich ausgiebig mit der Metal-Szene in der DDR beschäftigt. Er ist Historiker am Leibnitz-Zentrum und hat mit „Red Metal“ eine Doktorarbeit über die Heavy-Metal-Subkultur in der DDR veröffentlicht. Unter anderem hat er sich durch Berge von Akten der Staatssicherheit gewühlt. Denn die hatte die Metal-Fans mit ihrem auffälligen Aussehen und der vermeintlichen Gewaltbereitschaft schnell negativ eingestuft und ausgiebig observiert. Die detaillierten Aufzeichnungen hätten ihm sehr geholfen, viele Praktiken der Szene und die kleinen Grenzüberschreitungen zu rekonstruieren, sagt Okunew. Überhaupt war diese Subkultur nur möglich, weil ab Mitte der 80er-Jahre die staatliche Macht allmählich zerfiel. „Und die Leute sich deswegen mehr leisten können, also von der Norm abzuweichen, anders auszusehen als das staatssozialistische Idealbild eines Jugendlichen. Es ist nicht so gewesen, dass die SED gesagt hat. ‚Okay, unsere Jugendlichen dürfen jetzt so aussehen‘, sondern sie hatten im Prinzip keine Kontrollmöglichkeiten mehr.“ Aus Berlin habe es zum Beispiel keine offiziellen Anweisungen mehr gegeben, wie mit dem Phänomen umzugehen sei. Das blieb den lokalen Verantwortlichen überlassen. Und die reagierten ganz unterschiedlich auf die Jugendlichen und ihr provozierendes Aussehen. 00:00 Intro 01:00 Metaller = Nazi ? 08:23 im Ostrockmuseum 13:13 Ost-Rock-Musikerinnen in der DDR 20:21 visueller Nachlass der DDR VIDEO VERFÜGBAR BIS: 26.11.2023 Mehr zum Thema: ▸ https://www.ardaudiothek.de/sendung/iron-east-heavy-metal-in-der-ddr/12078127/ Alle Zeitreise Folgen ARD-Mediathek: ▸ https://www.ardmediathek.de/video/mdr-zeitreise/singen-fuer-den-sozialismus-wie-ostkuenstler-in-den-westen-und-westkuenstler-in-den-osten-kamen/mdr-fernsehen/Y3JpZDovL21kci5kZS9iZWl0cmFnL2Ntcy9kZmVkNDYxYi02NjNhLTRmM2EtYjZhYS03ODQxMDM5OWI5YTQ Bitte beachtet beim Kommentieren unsere Netiquette! ▸ https://www.mdr.de/geschichte/archiv/netiquette-mdr-dok-102.html #Doku #metalmusic #metalhead #DDR

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