#Pessach2026 | 1905 zählte die jüdische Gemeinde in Offenbach am Main 1.764 Mitglieder, von denen etwas mehr als 600 eine ausländische Staatsbürgerschaft besaßen. 1922 wurde eine Synagoge mit 700 Plätzen eröffnet. In diesem Umfeld entstand wenige Jahre später die Offenbacher Haggada.

https://lagis.hessen.de/de/orte/synagogen-in-hessen/alle-eintraege/841_offenbach-am-main

@tagesschau
Liebe alle,
wer Netanjahu ist, das wissen wir schon und die Empörung ist auch nicht neu.
Ich freue mich lieber, dass so viele in Israel der gleichen Meinung sind wie der Papst in seiner Osterbotschaft, dass man sie verbieten muss.
Weshalb man übrigens auch jüdische Mitbürger bei uns nicht in einen Topf werfen darf.
Dass ausgerechnet zum #pessach2026 diese Demos stattfinden, ist immerhin ein starkes Zeichen für die notwendige Wende weltweit

#Pessach2026 | Im Bestand der Digitalen Judaica-Sammlungen erhält der Leser Einblick in eine Pessach-Haggada, die von Sonia Gronemann übersetzt und von Otto Geismar illustriert wurde. Sie erschien 1928 im Berliner Verlag von B. Kahan.

https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/8252986

#Pessach2026 | Der 'dritte Seder' ist eine Neuerung jüdischer Sozialisten, die in den 1920er Jahren populär wurde. Dabei handelte es sich um eine öffentliche, säkulare Sederfeier innerhalb der jiddisch-kulturellen und sozialistischen Milieus in den USA.

https://forward.com/yiddish-world/443184/the-third-seder-a-popular-secular-tradition-will-be-online-this-year/

#Pessach2026 | Vor kurzem erwarb das Antiquaria-Team der UB Frankfurt am Main eine 1842 erschienene Haggada, von der nur wenige Exemplare erhalten sind. Sie gilt als erste Haggada mit Reform-Elementen.

https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/sdd/content/titleinfo/15220445