Etwas depressiv, traurig und hoffnungslos, dabei doch froh, dass es bei weitem nicht so schlimm ist, wie das, was ich schon durchgemacht habe.
Trotzdem driftet meine Welt allmählich auseinander. Doch mit dem Bewusstsein, was ich schon alles überstanden habe, und dass es irgendwie weiter ging.
Mit der Frage im Hintergrund, ob ich auf den Zielgeraden bin, und mich im Wald als Dünger eingraben lasse.
Der Tod macht mir schon sehr viele Jahre keine Angst mehr.

