@don
Für die private Mobilität auf jeden Fall interessant. Einzig, ich vermisse bei den Daten eine Angabe des Verbrauchs. (auch in den verschiedenen Modi).
Sehr interessant wäre das Konzept auch für konventionelle Tankstellen. Sie könnten auf das Dach Photovoltaik bauen und einen Teil der Energie selbst produzieren. Dann eine Batterie Akkus vorhalten, eventuell einen Teil auch smart für Netzeinspeisung nutzen. Zusätzlich könnten sie noch Mietfahrzeuge vorhalten. So könnten die Tankstellen zuerst einen Teil der Zapfsäulen stilllegen und fließend die #Verkehrswende mitmachen. Die Leute könnten dann einfach vorbeifahren, ihren leeren Akku ziehen, Restladung wird gemessen, Differenz verrechnet, voller Akku rein.
Auch interessant für #carsharing - Projekte.
Was der Wechsel von der 45 km/h Version zu den anderen angeht, so hat das #Nanocar einen anderen Motor. Der Roller S02 andere Maße. Da dürfte ein Wechsel nicht möglich sein. Beim Roller S01 stimmen die Daten (außer Vmax) bei beiden Modellen überein, da könnte möglicherweise durch einen Softwarewechsel und eine Umschreibung des Briefs und Scheins möglich sein das Fahrzeug umzubauen.
In Spanien wird mit dem Silence S04 ein elektrisches #Nanocar als umweltfreundliche Alternative zum fossilen #Kleinwagen entwickelt. Leicht und effizient, verbraucht er weniger Energie und ist flüsterleise. Mit einer Reichweite von 149 km und herausnehmbarer Batterie bietet er Flexibilität im Alltag.
#Elektromobilität #Nanocar #Klimaschutz #Verkehrswende #SilenceS04 #Umweltfreundlich #Innovation
Wir müssen alles vielmehr schrumpfen. #TinyHouse #NanoCar #Kleinwindkraft #balkonkraftwerk
Umso kleiner umso feiner sollten wir mehr denken, oder? Kein Wunder also, daß ich mich für so kleine eFlitzer wie den Fiat #topolino, die Knutschkugel #Microlino, das Glupschauge #XBUS oder gar den #s04 von Silence begeistere.
Mit #BatterySwapping, u.a. als #Powerstation im #homeoffice nutzbar, löst man nebenbei die Ladezeitproblematik. Genial! Hier eine britische Rezension: