Die "INTA* Demo" ist wohl ihre eigene Versammlungsleitung losgeworden. Und ich weiß, die neue Leitung wird mir wahrscheinlich nicht positive gesinnt sein, trotzdem möchte ich euch was sagen:
Ihr habt die Möglichkeit aus diesem Fuckup heraus ein Zeichen in die richtige Richtung zu setzen. Nicht durch eine Ersatz-Demo, sondern dadurch, dass die bisherige Demo offen zu ihrer Neuausrichtung steht. Ich habe dafür Mal ein Beispiel-Statement verfasst:
> Auf Grund des aktuell voranschreitenden Genozids in Gaza, haben sich unsere aktivistischen Prioritäten verschoben. Dadurch haben wir nicht mehr Zeit gefunden uns thematisch adäquat mit den eigentlich angesetzten Schwerpunkten zur inter*-Diskriminierung auseinanderzusetzen.
>
> Daher würden wir dem Sinne der ursprünglichen INTA*-Demo nicht mehr gerecht werden. Wir haben uns uns deshalb entschieden, den Namen der Demo entsprechend anzupassen um die de-facto Neuausrichtung darin widerzuspiegeln.
Und lasst den Leuten, die sich wirklich für inter* Rechte einsetzen wollen, die Möglichkeit dies zu tun. #NotInOurName ¹.
¹ ich bin selber nicht inter*, aber non-binary & trans* und inter* Personen betrifft das nur noch heftiger.