Das Video wurde auf Youtube gelöscht / gesperrt:
(der lange Arm von Audiolith)
#MeToo #MusicMeToo #PunkToo #DeutschRapMeToo #NMTS #FeineSahneFischfilet #FeSaFiFi #Sexismus #KeineShowFuerTaeter #KeineBühneFürTäter
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(der lange Arm von Audiolith)
#MeToo #MusicMeToo #PunkToo #DeutschRapMeToo #NMTS #FeineSahneFischfilet #FeSaFiFi #Sexismus #KeineShowFuerTaeter #KeineBühneFürTäter
@dr_jo_mue
Schade, ich hatte Fairness vorausgesetzt.
Ich bin auf Deinen Einwand mit Rammstein bereits eingeganen und habe #MusicMeToo verwendet. Was meinst du anderes mit "Sex in Backstage-Bereich"?
"Zu zwo": Ist der Tröt von Dir, sind es Deine Worte? Oder schreiben da gerade zwei verschiedene Ichs, die nix voneinander wissen (wollen)?
@dr_jo_mue
Ok, zu 1) der Fall Kachelmann hat nix mit #MusicMeToo zu tun.
2) Das kannst Du tun und trotzdem belogen, Dein Vertrauen mißbraucht werden. Deine Vorsicht ist ok, aber kein Maßstab für andere. Du schätzt Dich selbst so ein, daß Du das nicht getan hättest. Das hilft den potentiellen Opfern jetzt nicht mehr.
Ich kürze mal ab: Wenn Du "selber blöd" nicht sagen möchtest, dann schreib auch nicht, daß Du es nicht sagen möchtest, sonst sagst Du es. Dein Notarzt-Beispiel zeigt das.
Kürzlich ist die neue Online-Plattform #musicmetoo gestartet:
https://www.musicmetoo.de
Sie soll Betroffenen von (sexuellen) Übergriffen und Machtmissbrauch in der Musikbranche eine Stimme geben und helfen das Thema besser im öffentlichen Diskurs zu verankern.
Eine Sammlung von Initiativen, Anlaufstellen und hilfreicher Literatur hat das „Female* Music Network MELODIVA” bereitgestellt:
https://www.melodiva.de/reports/neue-plattform-musicmetoo-setzt-sich-gegen-machtmissbrauch-ein/
#Musik #Kultur #Musikpädagogik #Musikwissenschaft
#Frauen #Diversity #Empowerment
Gerade im Zündfunk einen ganz guten Beitrag zu #MusicMeToo und dem ganzen Themenkomplex gehört.
Als Mittel gegen toxisches Verhalten, Sexismus, Ausbeutung von Nicht-Männern werden wohl in der Öffentlichkeit und in dem Beitrag Awarenessseminare und zu überprüfende Verpflichtung zu Präventionskonzepten bei Veranstalter-, Agentur Unternehmen und Personal diskutiert. Ja, nicht verkehrt. Aber könnten wir bitte die Frage klären, ob Derartiges in der Vergangenheit bei eingefleischten Arschlöchern und bei Unternehmen geholfen hat?
Es muss weh tun. Und dazu muss es erstmal geahndet werden. Mit Wehtun meine ich nicht mittelalterliche körperliche und existentielle Strafen, sondern Auftrittssperren über 6 bis 12 Monate, entsprechenden Lizenzentzug bei Agenturen und Veranstaltern. Ggf. unbefristet bei Wiederholung. Natürlich nach ordentlichen Strafverfahren. Auch dazu brauchen wir natürlich Kurse, die Geschädigten müssen vorher wissen, was nicht OK ist, wie sie immer eine vertraute Zeugin dabei haben, wie sie 1/