#KaiWiesinger,
#MichaelMendel und Co. als auch die anschließenden Dokumentationen: "Ich habe überall in dem Chaos meine Mutter mit ihrem dicken Bauch herumlaufen sehen", sagt der 63-Jährige. "Die Geburt des Kindes, bei der die junge Mutter gestorben ist, hat mich natürlich am meisten berührt." Außerdem wunderte er sich nicht schlecht darüber, dass das Baby im Film auf seinen eigenen Namen getauft wurde: Harald. "Es fällt auch schwer, sich vorzustellen, das die Nazis bis zuletzt so strikt nach Vorschrift gehandelt haben und dass sie tatsächlich so grausam gewesen sind", betont Kromat, der Kriegsfilme, vor allem amerikanische, sonst generell ablehnt. "Da geht es immer nur um Heldentum, und im Krieg gibt es doch gar keine Helden - außer den Menschen vielleicht, die sich um die Opfer kümmern." Die Gustloff-Filme zu verfolgen, sei für ihn sehr anstrengend gewesen, "und ich war richtig froh, als der zweite Teil endlich zu Ende war", sagt er. Seine Schwester Brigitte (53) und sein Bruder